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Lübecker Bw-Shop

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Der Bahnbetriebshof Lübeck war ein Betriebshof des BD Hamburg, der nach der Eisenbahnreform der DB Regio zuerkannt wurde. 1908 eröffnete die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) den neuen Bahnhof Lübeck, ein Depot für ihre damals 90 Bahnen. Der rechteckige Saal war durch einen Fussgängertunnel mit dem Rundhaus verknüpft.

Übernommen wurden die Dampfloks DR 71 und vier Kleinloks, die ebenfalls in Lübeck verblieben sind. So kam auch ihr Lokomotivschuppen und weitere zehn Loks zur DR. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die meisten Loks in anderen Depots mit ähnlichen Loks untergebracht und durch ehemalige Preußen- und Standardlokomotiven abgelöst. Von da an waren in Lübeck Loks der Serien 24, 38, 10, 41, 50, 78, 93 und 94 zu finden.

Lübeck war zudem ein Reversier-BW für Loks der Baureihe 01/01/-10 und O3 Der VW hat den Zweiten Weltkrieg weitestgehend unbeschadet überstanden. Nach der Zuordnung der Loks der Baureihen V 100. 20, V 200. I und V 160 einschließlich Vorserienlokomotiven zur Bw wurde die Dampflokwartung ab 1965 komplett eingestellt (bis dahin vor allem die Baureihe 38. 10 und 78, ja selbst die Baureihe 10 und die beiden 10 als Hubschrauber).

Zu diesem Zweck wurde das Eisenbahndepot Stuttgart gebaut, das dort mit der V 65 die Rangierarbeiten durchführte. Das Depot Lübeck wurde ab dem Jahr 1982 als Filiale des Depots Lübeck betrieben. Auch die Instandsetzung der Landtechnik der Fähranlegestellen lag in der Verantwortung der M Gruppe der Bw Lübeck. Mit der Zeit kamen weitere externe und meldepflichtige Stellen hinzu: Lübeck Hauptbahnhof (aus Organisationsgründen ), Büro Lübeck, Büro Lübeck, Büro Lübeck, Ratzeburg, Bad Oldesloe, Hamburg Hauptbahnhof (nur mit der Beauftragung der DB Regio).

Auch die Südanbindung der rechteckigen Halle über einen Schiebetisch wurde durch eine Weichenstrasse abgelöst. Die BW Lübeck Auslauf-Bw war in den 80er Jahren für die V 200. 0-Serie vorgesehen; außerdem wurden von BD Hamburg umfassende Umbaumaßnahmen durchgeführt. Der rechteckige Saal sollte renoviert und ausgebaut werden. In die rechteckige Halle (ehemals LBE) sollte das Warenlager umziehen.

Auf dem Lübecker Eisenbahndepot waren am 11. Juli 1985 585 Mitarbeiter beschäftigt. Zur Wartung und Instandsetzung dieser Loks gab es sechs Schienen mit Arbeitsgrube in der rechteckigen Halle. Für den Austausch von Fahrwerken wurde eine Hallenschiene der rechteckigen Halle mit einem Hebebock ausgestattet. Bei der Eisenbahnreform wurde das DB Regio Kraftwerk (zunächst GB Traktion) zuerkannt.

Der Großteil der Loks aus Flensburg wurde nach Lübeck verlegt. Die übrigen Lokomotivreihen wurden der DB Cargo zugeordnet und in der Regel vom Betriebshof Hamburg-Wilhelmsburg betreut. Die Einsatzgebiete der Loks erstreckten sich noch über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Lübeck-Loks fuhren auf der Vogelzuglinie nach Rostock und Cuxhaven. Die Lokomotivführung Lübeck wurde nach der frühzeitigen Organisationstrennung 2004 endgültig geschlossen. Damit wurde der operative Teil des Betriebshofes Lübeck angestoßen. Der Lokomotivführer von Lübeck ist nun einer Meldebehörde auf der Baustelle Kiel zugeordnet. E-Loks der BR 143/BR 112 werden von anderen Betrieben gewartet.

Heute werden die in Schleswig-Holstein verbleibenden BR 218-Lokomotiven von den Werken in Kiel und Nierbüll betreut. Der Standort Kiel hat am Standort Lübeck am Standort Lübeck zum Stichtag des Jahres 2010 die vergangenen Loks übernommen. Zum Stichtag der Inbetriebnahme am Stichtag des Jahres 2010 verlässt die Maschine das frühere Depot Lübeck mit der Nummer 218 407. Der Standort Kiel wurde bisher umfangreich ausgebaut und nimmt damit die Instandsetzung fast aller Kraftfahrzeuge der DB Regio Schleswig-Holstein wahr.

Auch Werkzeuge und Geräte wurden mit einem Servicezug nach Kiel mitgebracht. Trotzdem kann das Kieler Unternehmen nicht alle Aufgaben übernehmen. Seitdem werden im Braunschweiger Betrieb große Reparaturen durchgeführt. Auch die Schneeschleuder der DB Netz AG wurde nach Kiel verlegt. In Lübeck waren am Bilanzstichtag noch 10 Mitarbeiter tätig.

An der rechteckigen Halle wurde die Füllstation im Norden durch eine neue hochmoderne Füllstation auf der Strecke 118 abgelöst. Der Bahnbetriebshof Lübeck. in: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bundesverband Deutsche Eisenbahnfreunde: Konferenzprogramm Nr. 22/30.

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