Bw Shop München

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In unserem nostalgischen Süßwarenladen gibt es nicht irgendeinen Internetshop. Das Musical FACK JU GÖHTE - Das Musical in München. Künstlerische Leitung: Peter Lindbergh - München Der 1944 in Lissa geborene Peter Lindbergh ist einer der bedeutendsten Fotografen der vergangenen vierzig Jahre. Die Multimedia-Show mit rund 220 Exponaten zeigt neben seinen legendären Fotos, mit denen Lindbergh das Phänomen des Supermodels der 90er Jahre begründet hat, auch Film und exklusive, bisher ungesehene Materialien wie Drehbücher, Props, Polaroids und Kontaktabzüge. Kurator der von Thierry-Maxime Loriot, der bereits Jean Paul Gaultiers Fashion in der Münchner Galerie inszeniert hat.

Mit seinen überwiegend schwarz-weißen Fotos, die den vergänglichen Augenblick einfangen, hat Lindbergh einen neuen Realitätssinn in der Modephotographie eingeführt und die visuelle Sprache bekannter Zeitschriften und Modelabels revolutioniert. Bisher konzentrierten sich die großen Modemagazine auf Bekleidung, aber jetzt waren es die Damen, die diese Art und Weise präsentierten: Linda, Cindy, Naomi oder Elisabeth.

Die expressiven Portraits des Who-is-Who der Mode-, Musik-, Tanz- und Film-Szene der vergangenen Dekaden, darunter Jil Sander, Giorgio Armani, Jean Paul Gaultier, Tina Turner, Madonna, Pina Bausch, Pharell Williams und viele, viele mehr bezeugen dies. Lindbergh war der erste, der mit Modefotografie Geschichte erzählte. Seine Fotos sind oft von den filmischen Avantgarden der 1920er bis 1950er Jahre oder vom Science-Fiction-Film inspiriert: Seine Sets stammen aus den Maschinenräumen von Fritz Langs Metropolis, dem Cabaret von Josef von Sternbergs Der Blaue Engel oder den Filmkulissen von Alfred Hitchcocks Die Vögel bzw. Psycho. 2.

Er gewährte dem Konservator Thierry-Maxime Loriot unbeschränkten Zugang zu seinem Archiv: Die Ausstellung gibt damit einen neuen Einblick in die Entstehungsgeschichte der (Mode-)Fotografie der vergangenen Jahre.

Internetzugang vs. Stadtzentren: Das große Aussterben der Geschäfte

Das 3sat Wirtschaftsmagazin makro hat mit dem Fachmann Gerrit Heinemann über seine Möglichkeiten gesprochen. Mehr und mehr örtliche Geschäfte werden aufgegeben, so dass sich die Kluft zwischen groß und klein vergrößert. Makro: Doch welche Aufgabe hat der Handel selbst? Gérrit Heinemann: Ja, natürlich! Ein digitales Problem, von dem noch immer viele örtliche Wiederverkäufer in Mitleidenschaft gezogen werden, bringt im Digitalisierungszeitalter nichts.

Die Grundvoraussetzungen für den fachgerechten Vertrieb, wie z.B. die Arbeit mit elektronischer Warenwirtschaft und Registrierkassen, werden von vielen lokalen Händlern nicht einmal erfüllt. Nach wie vor wird wie im Mittelalter gehandelt, während die Kundschaft längst in der Moderne ist: Sie ist in den letzten Jahren zu Hause: Heinemann: Die digitalen Spielereien und die Insellösung bringen den Verbraucher jedoch nicht weiter, sondern verunsichern ihn.

Gefragt ist ein ganzheitliches Digitalkonzept, das für jeden Einzelhändler anders sein kann. Dies bedeutet nicht, dass jeder Stationärhändler ein Online-Händler werden muss, aber er sollte immer im Internet sein. Für die ortsansässigen Einzelhändler haben wir in Mönchengladbach einen 7-Stufen-Plan erstellt, der eine Internetpräsenz ermöglicht, mit der die Kundinnen und Kunden ihr stationäres Einkaufen nach Wunsch vorzubereiten.

Eine " Digitalallergie ", die noch immer viele örtliche Einzelhändler betrifft, "hilft im Digitalisierungszeitalter nicht weiter", sagt Gerrit Heinemann. Makro: Heinemann: Deutschland steht hier mehr oder weniger im Mittelpunkt, genau wie die meisten Staaten Europas. Hat Amazon bereits einen Anteil von über 40 Prozent am Online-Handel in Deutschland und werden bereits über 50 Prozent der Waren nach Deutschland verschifft, ist das eine neue Sicht.

Zumal Alibaba jetzt mit der Firma Alibaba in Deutschland richtig auf Touren kommt und in die gleiche Kerbe schlägt. ist Prof essur für Betriebswirtschaftslehre, Management Studies and Commerce und Leiterin des eWeb Research Centers an der Fachhochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Er hat Standardwerke zum E-Commerce verfasst. In kleinen und mittleren Städten gibt es bereits Leerstandsraten von mehr als 40 Prozent.

Heinemann: Sowohl in den Großstädten als auch in den Großstädten verläuft der Stationärhandel weiterhin weitgehend aufwärts. Wahrscheinlicher sind die rund zwanzigtausend Ortschaften und Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohnern. In den kommenden zehn Jahren können bis zu 26% des Umsatzes ins Internet wandern, wenn die Einzelhändler nicht vom Online-Kuchen essen.

In kleinen und mittleren Städten gibt es bereits Leerstandsraten von mehr als 40 Prozent. Gérrit Heinemann: Vermutlich nicht so lange, wie Sie hören! Dieses Mal das Thema: Existenzsicherung im Händel.

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