Bw Versteigerung

Bw-Auktion

Erzwungene Auktion Baden-Württemberg: Aktuelle Auktionen in Baden-Württemberg. Die Zwangsvollstreckungen der Landgerichte in Baden-Württemberg, sowie in einer Bundeswehrauktion kann man wohl die meisten Schnäppchen machen. Auktionsbericht - Versteigerung - Marketing Auf dem Gemeinschaftsmarkt des Fleischrinderverbandes Bayern e. V. und der Fleischrinderunion Baden-Württemberg e.

V. konnten am 18. und 18. Februar 2018 Stiere und Jungvieh von sechs unterschiedlichen Hunderassen verkauft werden. Auch die seit mehreren Jahren gute Kooperation zwischen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Baden-Württemberg e. V. ist ein Erfolg. Es wurden insgesamt 98 Tierarten, 94 junge Stiere und vier Elite-Jungtiere gefunden.

Vor allem Angus und Lincoln wurden stark nachgefragt. Kennzeichnend für das ganze Bild war, dass inzwischen nahezu ausschliesslich gentechnisch veränderte, hornarme Stiere verkauft wurden. Stiere der Zuchtrassen Angus, Charolais, Simmental und Limeusin werden für die Nachzucht in unserem Nachbarstaat Sorge tragen. Im eindrucksvollen Stadion Hohenlohe wurden den Besuchern die siegreichen Stiere (Sieger, Reserve- und Muskelsieger) der Zuchtrassen Angus, Charolais, Simmental, Hereford, Lousin und Pingauer vorgestellt.

Es wurden 38 Angus-Bullen entdeckt, davon 9 für die Versteigerung. Diese Vielfalt kam von 15 Zuchtfarmen, davon 5 aus Baden-Württemberg. Auch 10 Angus-Bullen aus Baden-Württemberg haben einen neuen Eigentümer gewonnen. Allein 6 dieser Stiere werden von Peter Schumacher, Heidelberg, gezüchtet. Dreimal davon aberdéen Angus, darunter der begehrte Turn On-Sohn aus einer Killin-Tochter, Tobi, mit 3.500 ?.

Eindrucksvoll ist auch der Stier Coldplay von Hertfelders, Kreßberg. Der Bullen, gekört 8/8/7, zeigte eine kräftige Gewichtszunahme von 1.334 Gramm pro Tag während der BIO Fütterung und wird in Zukunft in der Schweiz abdecken. Für 2.700 wird der von der Firma Cosma, Braunschweig, Benningen, angebotenen AA-Bullen mit UK-D-Ahnentafel behalten und den Besitz wechseln.

Zwei Stiere von Vellberg, von denen einer im Staat und einer in Bayern ist. Es wurden acht hornelose Hengste angeboten. Auch Thomas Rott freut sich über den Muskelsieger und damit über einen doppelten Erfolg. Der 7/8/6-jährige FHZ Janosch-Sohn aus einer Arif-Mutter hatte 1. 400 Gramm Gewichtszunahme pro Tag für die Zulassung und Aufenthalte in Baden-Württemberg.

Sein jüngster der 4 Stiere, ein reinrassiger Hestorsohn von einer Virgil-Mutter, ging für 2.600 ? in die Schweiz. Bei einem durchschnittlichen Preis von 540 haben alle Charolais-Bullen einen Abnehmer für sich selbst. Zehn der zwölf Stiere von fünf bayrischen Höfen waren reine Hörner. Gewinner und muskulöser Gewinner in der Klasse 8/9/7 war der typ- und muskelstarke, reinrassige Elfensohn des Zwingers Fech GbR, buttenwiesen.

Die stärkste Katze dieser Sammlung, ein TST Tarzansohn, zeigte auf eindrucksvolle Weise das Leistungspotential der Zucht und wurde Muskelsieger. Der Stier wurde von Johannes Fehn, Steinbach, vorgestellt und mit 8/9/7 bewertet. Unter den 27 gefundenen Stieren kamen nur 7 aus Baden-Württemberg. Die drei Stiere des Haltespielers Ampfelbronn. Der stärkste von ihnen war der hornarme Uranos-Sohn einer Calvi-Mutter, der 8/8/8/8 war und einen kräftigen Zuwachs von 1,323 Gramm pro Tag hatte.

Der Stier wird in Zukunft den Odenwald bedecken. Lamparth hat neben dem Sieger der Körung, Cesar, einen weiteren gehörnten Stier angeboten. Die reinrassige Hornlosbulle Indor, ein Index-Sohn einer Barmannstochter von Bröttinger, Géchingen, wurde mit 8/7/8 eingestuft und verbleibt auch hierzulande. Die dritte gejagte Stier war von Lutz, Meewald.

Der Erodesohn einer Urville-Tochter wog 1.461 Gramm pro Tag und wurde mit 8/8/8/8 eingestuft. Alles in allem konnten die Limousin-Bullen noch einen durchschnittlichen Preis von 2.810 ? erzielen. Es konnten zwei Stiere und zwei junge Rinder, alle reinrassig, veräußert werden.

Sehr typvoller und sehr gut bemuskelter Stier "Sir" aus dem Zwinger GbR, Warschau, vor UE Fritz, der von Norbert Uebler, Hirschbach, inszeniert wurde. Der Pinzgauer ist wegen seiner gefragten Qualität aus den Alpen ausgewandert und begeistert in ganz Bayern und Baden-Württemberg.

Drei Zuchtfarmen mit sieben Stieren und einem Jungvieh boten ein attraktives gentechnikfreies Zuchtangebot. Geleitet wurden die Pinzgau-Stiere von einem UE Windstone-Sohn aus der Zucht von Norbert Uebler, Hirschbach, einem 8/7/8-jährigen, gekörten, hornlosen Mischling. Der Reserve-Sieger, ein Bastian-Sohn, mit dem gleichen Ergebnis war auch Norbert Uebler. Die Jungrinder von Wolfgang Wild, Monheim, wurden nach Sachsen gebracht.

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