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Auf einer Messe lesen Sie mehr über Swiss, Bern, Bezeichnung, schwarz, oliv und gebraucht, personalisierte Kleidung für alle Rekruten und Soldaten der Schweizer Armee. Satteltasche CH Army Umhängetasche mit Gurt Leder. Satteltasche Schweizer Armee Satteltasche Motorradtasche Reitertasche Ledertasche. ((Bild: Christian Beutler / Keystone).

Brottasche Bundeswehr

Die sagenumwobene Brottasche der schweizerischen Armee wurde bis Ende der 1980er Jahre von ausgesuchten Sattlern in der Schweiz in Handarbeit hergestellt. Bei der Herstellung wurden nur bestes Naturleder, strapazierfähiges Baumwollgewebe und das original Stamoid-Planenmaterial eingesetzt. Gemäss den hohen Standards der Armee kann dieser Brotbeutel als nahezu unverwüstlich beschrieben werden.

Die Brottasche wird als stilvolle Tüte verwendet, fungiert als Pfadfindertasche und passt in jede Nostalgie-Kollektion.

Zu den 11 größten Misserfolgen der schweizerischen Armee

Auch sein Amtsvorgänger Ueli Maurer musste nicht weniger explosive Ausfälle und Beschaffungen der schweizerischen Armee melden. Das sind die letzten Vorfälle, die in die lange Reihe der Misserfolge der Armee aufgenommen wurden. Der Streit um den Erwerb der Gripen-Flugzeuge war ein Kinderspiel gegen diese Meldung aus Frankreich: "Die schweizerische Air Force ist nur während der Geschäftszeiten einsatzbereit".

Für die Schweiz war dies eine Überraschung, als eine Boeing 767-300 von Ethiopian Airlines in den schweizerischen Raum gelangte. Die Maschine musste von zwei französichen Mirage 2000 zum Genfer Flugplatz gebracht werden, wo sie schließlich gelandet ist, weil die schweizerische Air Force in den fruehen Morgenstunden noch nicht einsatzfähig war.

Schon 1985 verursachte die schweizerische Armee Ärger im Nachbardorf. Zu dieser Zeit brannten in Liechtenstein 161 Fussballfelder ab, weil die Armee bei Föhn eine Artillerieübung ausführte. Der Einmarsch in das kleine Reich erfolgte 2007. 170 Armeeangehörige der Schweiz überquerten am Abend des Jahres 2007 die liechtensteinische Grenzübergang.

Der Bericht über eine schweizerische Besetzung Liechtensteins gelangte in die New York Times. Mit dem Hubschrauber hat die Armee im Jahr 2015 mit der Wasserversorgung der unter der Wärme littenden Kuh im Waadtland angefangen. Nur die Luftstreitkräfte wurden nicht unterrichtet. Das Ganze ging um die ganze Erde.

Die " beste Armee der Erde " hat 2010 einen viel grösseren Fundbestand gemacht. 400 IFVs wurden überraschend in einem Tunnel im Valais gefunden. Gelegentlich geht auch die Armee verloren. 2015 hat die SBB-Bahn-Polizei 18 verlassene Waffensysteme in ihren Fahrzeugen gefunden. "Insgesamt 5086 Heereswaffen sind seit 1969 bis heute verschwunden", berechnet die Ansicht.

Kaum mehr Rothaarige als die Anschaffungen des Heeres. Vor allem, weil die Armee in dieser Beziehung ein Gespür für Affären zu haben schien. Begonnen hat es mit der Mirage-Affäre von 1961, als das Europäische Parlament den Ankauf von 100 Kampfflugzeugen der Mirage aus Frankreich für ein Darlehen von 871 Mio. CHF genehmigte.

Die Militärführung hat das Europäische Volk verraten. Die Skandale hatten weit reichende Folgen für die Struktur der Armee und die Parlamentskontrolle wurde ausgeweitet. Dennoch machten die Beschaffungsmaßnahmen der Armee immer wieder für Aufsehen gesorgt. Für Aufsehen sorgten auch die Flugabwehrprojekte Bodluv 2020. Schätzungsweise eine Mrd. CHF waren für das Projekt vorgesehen. Der Geheimtipp des schweizerischen Militärs: Hundert Milliarden Euro gehen an die externen Ratgeber, schreibt "Schweiz am Sonntag" 2010 William Angst, Chef der Task Force, erhält für seinen Rat eine unglaubliche Summe von 500'000 Francs.

Zudem wurden solche nicht zur Armee gehörenden Ratgeber mit sehr sensiblen (d.h. geheimen) Vorhaben unterstützt. Im Jahr 2007 wird Roland Nef vom Bundesrat zum neuen Oberbefehlshaber der Armee gewählt. Mit seinem Rücktritt im Sommersemester 2008 endet die Nef-Affäre. Weitere Informationen über die "beste Armee der Welt": Klaustrophobie! Wie es in den Bunkern der Schweiz aus dem Zweiten Weltkrieg aussieht:

Das Ziel dieses Sommers ist Lissabon. In der portugiesischen Metropole gibt es viele Besucher aus aller Herren Länder.

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