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In den 60er Jahren hat die NVA sehr schnell neue Erkenntnisse mit der Uniform umgesetzt und damit Farben, Schnitt und Detaillösungen schnell verändert.

In den 60er Jahren hat die NVA sehr schnell neue Erkenntnisse mit der Uniform umgesetzt und damit Farben, Schnitt und Detaillösungen schnell verändert. So konnten sich beispielsweise 1967 6 Offiziere in unterschiedlichen Trikots bei einem großen Manöver wiederfinden.

Ebenso sind die Type, die Nummer und die Position der Camouflage-Schlaufen auf der Kleidung für die Weinlese festgelegt. Alleine die gezeigten Hauben und Stahlhelmabdeckungen für den Zeitraum von 1965 bis 1971, ganz oben auf der rechten Seite eine Referenz der DDR-Kampfgruppen. Das ist nicht dasselbe wie für ihn. Auf dem Bild auf der linken Seite sind 3 Farbvariationen von Sakkos aus dem Jahr 1966 zu sehen!

Auf Granatwerfern in Amöbentarnung. Linke stehende monochrome Olive und rechte Knie in Tarnfarbe, unterhalb des Modells IPSH41. 1961 Fotobuch "Immer Gefechtsbereit" der NVA Tarnmantel NVA-Amöbeltarnung ca. 1955/56 Die erste Tarnkleidung aus DDR-Eigenproduktion für die KVP/NVA trägt das heutige Camouflagemuster Amöbentarnung.

Gut erhaltene Amöben-Tarnbekleidung ist heute eine Seltenheit. Auffallend ist hier die einzige Tragemethode der Amöbenschläuche oder Flachschläuche zur K2-Uniform. Eine schöne Titelaufnahme für eine spezielle Art, die alte Kleidung für die Freundinnen der NVA Technologie zum kommenden militärischen Fahrzeugtreffen zu tragen! Als Druckgrafik schmückte sie tausendmal die Warteräume von Militärkommandos, Armeeklubräumen und Dienstzimmern.

1968 - GAR Eisenach - Ein nettes Titelbild für die damalige Tragemethode von Kleidung und Equipment, das zum Teil deutlich von der DVO abweicht. Die Gruppenleiterin auf der linken Seite hat bereits den Camouflage-Anzug der flachen Camouflage-Kragenserie mit Stahlhelmüberzug an und hat das Regencape unter dem Rucksack umreift. Laut DVO mussten bis zum Beginn des Jahres 1968 die vorhandenen Tarnkleidung in Stricharn oder Flachtarn nahezu ohne Ausnahme über der so genannten K2 (Gebrauch) oder drillich (Trainings) Bekleidung aus diversen Stoffen getragen werden!

Oberhalb davon unser Sergeant in "körperweiter" striktarn 1-Kleidung. Außerdem Korporal der NVA Grenztruppen um 1965 in flacher Tarnuniform. Unser hübsches Titelbild für die geschilderte Art des Tragens auf der linken Seite stellt einen Soldat der NVA Grenztruppen um 1967/68 an der Landesgrenze zu Thüringen dar (siehe Abschnitt -Drillichuniformen). Auf unserem Bild ist auch die einheitliche Tragemethode mit schwarzem Gürtel ohne Tragrahmen auffällig.

Dass der flache Camouflage-Anzug es auf das Coverbild schaffte, verdeutlicht die These, dass das Ende für ihn eigentlich erst 1970 gekommen sein muss. So ein entschiedenes Abkündigungsmodell ( "Flat Camouflage") und dann auf der ersten Seite....?? Die beiden Varianten des Bildbands sind für NVA-Uniformsammler durchaus von Interesse, da sie z.B. die Verwendung der beiden gleichzeitig vorhandenen Tarnkleidung in Kombination mit den Bohruniformen etc. zeigen.

Auf den Fotos auf der linken Seite eine polnische TSM-Tasche aus der Hälfte der 60er Jahre, daneben eine Teiltasche mit den Mustern Stricharn 1 und 2. Wahrscheinlich wird es immer ein ungelöstes Rätsel der NVA sein, warum von 1965 bis 1971 zwei Camouflagemuster parallel produziert wurden. Insbesondere die gleichzeitige Entwicklung beider Tarnuniformen ist auch für die ansonsten wirtschaftliche DDR atypisch.

In Anlehnung an das oben neu entwickelte Strichtarn1-Uniform-Modell wurden alle Änderungen nahezu baugleich auf die Herstellung der flachen Camouflage-Uniformen umgestellt. Auf der linken Seite eine Weste aus dem Jahr 1965, wahrscheinlich aus der ersten Serie, auch jetzt mit Halsband und noch knöpfbarer Mütze. Gleichzeitig mit der Streichung dieser Knöpfmöglichkeit beim Stricharnanzug verschwindet dieses Kleinod auch bei den flachen Camouflage-Modellen ca. zur Jahresmitte 1966. Original flache Camouflage-Helmdecken (ohne Knopflöcher) sind bereits Raritäten, aber Knopfhauben mit farblich identischer Umhüllung sind wirklich Seltenheit!

Auf dem linken Bild sieht man deutlich eine der Schwachstellen, die das Ende der Produktion des flachen Camouflage-Anzuges mit feststehender Haube rechtfertigte. Untersergeant in Straßarn 1 "Pfeffi" nahezu unbenutzt, gute Erhaltung. Bild oben li. mit Strichtgarn1 des selben Jahrgangs. Weiter mit Vorjahresvergleich Baujahr 1980 (ganz rechts)! Oben rechter Hand Der sandbraune Schutzanzug stricharn1 .

Darunter befinden sich neben dem Modell von 1966 bereits in der zweiten Hälfte mehr als tausend Strichtarn-Uniformen in den vergangenen Jahren. Die hier gezeigte Farbe ist ein Unikat. Sie wurde 1967 entworfen und hat ein einzigartiges Strichtarn-Muster im Inneren.

Der Stoff der Weste ist wie bei den Modellen von Ende 1968 geschmeidig, wahrscheinlich ist es ein Testlauf wie beim obigen Strichtarn 1 "Pfeffi" Model. Auf der linken Seite der Stempel der Weste, auf der rechten Seite die dazugehörige normalerweise gearbeitete Hosen! Typischerweise ist die Kleidung grösser. Man könnte ein dichtes Heft über die Briefmarken und Aufkleber in den Trikots der Streitkräfte der DDR ausfüllen.

Die Briefmarken in den Trikots der NVA haben im Laufe der Zeit eine Reihe von Änderungen erfahren und es gibt immer zusätzliche Briefmarken für einen bestimmten Zeitraum. Bei den ersten Kostümen finden wir oft den Aufdruck mit Perlon oder Dederon. Allerdings macht der Thermostempel auf der linken Seite in einem FDA-Sommer für uns bisher keinen Sinn. 2.

Den freundlichen Kerl von daneben in Zivil. Auf der linken Seite einmal ein Gutscheinfoto dafür, dass es bei der NVA auch "Gesichtstarnung" gab. Auf dem Bild ist ein Offiziersstudent der OHS Löbau zu sehen. Bemerkenswert ist auch die Zusammenstellung der auf dem Bild sichtbaren Geräte. Unverwechselbar hier die flache Camouflage TSM Bag zur Strichtarn-Kleidung. Wir suchen immer in den Hosentaschen nach neuen Trikots.

Hinterließ eine solche Nachricht von der FDA von einem Offizier. Der Leutnant "leitet" ein provisorisches Militärkrankenhaus beim Wiederaufmarsch ganzer Formationen von NVA-Truppen im langjährigen "Winterkampf" von 1969/70. ý Die Identifikation der Mitglieder des medizinischen Dienstes durch Armbänder ist oft in Bildern von grösseren Übungsaufgaben und Figuren mit Heeresgruppen der WV zu sehen.

Unser Anzug ist von 1964 in der Größe m48 in sehr guter Erhaltung. Oberhalb der rechten Innenseite der Fellmütze von 1967 noch mit bestickter Schaukel. Diese Aufnahme einer Offiziersgruppe des Transportunternehmens (links im Bilde der Firma Major Worf) vom Luftwaffenstandort Krugau bei Lübben Ende der 70er Jahre ist nur auf den zweiten Blick aussagekräftig.

Ein V-Pullover ( "unten") in Größe 50 aus dem Jahr 1963 mit der für diese Zeit ungewohnten DDR1-Signatur ist in der Kleidung enthalten. Oberes Pullover-Etikett von 1963, darunter von 1974 (4-O), ganz hinten 1977 (2-A). Nachfolgend ein Foto einer Winter-FDA-Jacke von 1966, die im Unterschied zur oben genannten Variante (Arzt) nun Camouflage-Schlaufen wie der damalige FDA-Sommer in flachen & Stricharn und Ärmeltaschen hat.

Beachten Sie auch bei dieser Weste die Erdbraunfärbung wie bei der Ausführung von 1964! Zwischen 1966 und 1970 wechselte sie zu Olive. Ebenfalls im darauffolgenden Wintersemester FDA, jetzt in Straßburg, gibt es noch Teile mit Außenmanschetten am Anfang. Neben der Einführung des Camouflage-Musters war eine erhebliche Änderung der Kleidung der Pelzkragen nach sowjetischem Muster.

Auf der linken unteren Seite Stempel der Hosen, auf der rechten Seite Sakko von 1970 des Kostüms der dritten Klasse. Sie müssen sich dieses Bild zwei Mal ansehen, um das Spezielle zu erkennen.

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