Deutsche Bundeswehr Ausrüstung

Ausrüstung der Bundeswehr

Weil der Deutschen Marine "die Schiffe ausgehen", sagte Verbandsführer André Wüstner der Deutschen Presseagentur. Und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Geeignet für Bushcraft oder Notfallausrüstung (Survival Sets). Universal-Taschenmesser der Bundeswehr, Kunststoffgriffe mit Adler-Logo,.

Zuviel Schutzweste und Winterkleidung

Die Bundeswehr beschwert sich über die mangelhafte Ausrüstung der Truppen. Der Mangel an Ausrüstung in der Bundeswehr wird seit einigen Tagen erörtert. Es wurde am Montagmorgen bekannt, dass nicht nur Tanks, sondern auch Warnwesten, Winterkleidung und Schutzzelte für die NATO-Verpflichtungen im Jahr 2019 fehlten. Nicht nur das Bundesministerium, sondern auch der Deutsche Bundestag sehen er in der Aufbereitungspflicht.

Der Verteidigungsausschuß sollte sich bis spaetestens im Maerz mit der Situation der Einsatzbereitschaft, mit der Last fuer die Truppen, aber auch mit dem finanziellen Bedarf befassen. Bundestagsbeauftragter Hans-Peter Bender ( "SPD") will seinen Jahresbericht heute der Oeffentlichkeit vorstellen. Als " Soldatenanwalt " bezeichnet man ihn, und jedes Jahr erhält er tausend Sorgen und Nöte.

Personelle und materielle Defizite haben die Truppen seit Jahren beschäftigt. Die Einsatzfähigkeit der Truppen ist aus Ansicht des Bundesministeriums der Verteidigung nicht bedroht. Bartels hatte im vergangenen Jahr eine deutliche Beschleunigung der Reform der Bundeswehr verlangt.

Bundeswehr-Jahresbericht: "Ausrüstungsnot in allen Bereichen der Streitkräfte".

Geschäftsbericht der Bundeswehr "Ausrüstungsnot in allen Truppenteilen " Schlechte Sachlage, träge Reformpolitik, Fehlschlag: Die Bundeswehr ist in der Lage, ihre Ziele zu erreichen: Verteidigungskommissar Hans-Peter Bartels gibt der Ministerin Ursula von der Leyen ein verheerendes Signal. Das ist ein drastisch schlechter Eindruck vom Stand der Truppen: Hans-Peter Bartels, Bundestagskommissar der Bundeswehr, stellte in Berlin seinen Geschäftsbericht vor - das Papier ist ein verheerendes Beispiel für die Bundeswehrreform von Bundeswehrministerin Ursula von der Leyen.

Dem Bericht zufolge gibt es eine "Ausrüstungsnotlage in allen Truppenteilen". Der Minister, der am Ende ihrer vierjaehrigen Amtsperiode steht, und ihre Reformbemuehungen griffen in einer Erklaerung heftig an. Die personellen und materiellen Unterschiede hätten sich beispielsweise trotz des angekündigten Turnarounds noch weiter ausweitet. "Jetzt ist es 2018, und das Hin- und Herwechseln hat sich nicht geändert", sagte er.

Er ist Mitglied der SPD, aber als Beauftragter der Bundeswehr ist er von jeder Partei unabhängig. Er stellt in seinem Gutachten fest, dass die Truppen ihre Aufgabe, zum Beispiel für das NATO-Militärbündnis, nicht oder nur ungenügend wegen der verödeten Ausrüstung wahrnehmen können. Wie die Bundeswehr den Anteil Deutschlands an der NATO-Interventionstruppe, die 2019 vollständig einsatzfähig sein soll, leisten soll, bleibt buchstäblich zweifelhaft.

Die Truppen brauchen etwa 4.500 Mann plus Ausrüstung, um einsatzfähig zu sein. Mehrere innere Dokumente des Militärdepartements hatten in den vergangenen Tagen wieder einmal den trostlosen Stand der Truppen veranschaulicht. Einerseits ging es um die fehlende Bereitschaft der Tanks, aber auch um den Fehlen von wichtigen Materialien wie Warnwesten. "Kritisches Ziel erreicht", so Bartels, sei die eigentliche Einsatzfähigkeit der wichtigsten Waffensysteme "in vielen Punkten drastisch niedrig".

Beispielsweise hat der Gesundheitszustand der Leopardenpanzer der Bundeswehr "ein kritisches Niveau erreicht", wie es bei Fluggeräten der Fall ist. Mit einer beinahe zynischen Sicht auf von der Leyens Reformbemühungen erläutert er, dass zwar eine "politische Absicht zur Veränderung" besteht, alle Massnahmen aber viel zu schleppend und unentschieden umgesetzt werden. Dazwischen beschuldigt er den Minister der Täuschung.

Die Bundeswehrkommissarin berichtet kurz über die vielen von ihr in Auftrag gegebenen Gutachten: "Papiertiger sind keine wirkliche Hilfe", um die vielen Defizite zu beheben. Von der Leyen ist der Bericht offenbar nicht ganz geheuer. Insbesondere hob das Bundesministerium hervor, dass trotz der teilweise mangelnden Arbeitsbereitschaft keine der Auslandseinsätze in Gefahr sei und dass es auch keine Beschwerden von Alliierten über die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr gibt.

Es wurde jedoch anerkannt, dass viele der vereinbarten Fortschritte und Neuerungen für die Truppen noch nicht ersichtlich waren. Das Bundesministerium war beunruhigt über die Auswirkungen der täglichen Nachrichten über die Bundeswehr. Tatsächlich hatte ich mir vorgestellt, dass v. d. Leyen dafür sorgen würde, dass das BW-Material gebrauchsfertig ist. Auf Bundesebene war die Situation nie besonders gut, jedenfalls in den vergangenen 20-30 Jahren.

Es gibt kein Bargeld für vernünftige Gewehre oder Ausrüstung. Möglicherweise hält sie den Bundes für einen großen Waldorfkindergarten. Die Problematik des Bundes trifft alle Branchen. In der Vergangenheit war es der Pakt, nun ja, es war der Pakt. Dass die Bundeswehr zunächst einmal beständig gerettet wurde, ist ein offenkundiges Rätsel. Man kann die Wirkung bei Personen und Materialien sehen.

Auf Äckern und Gehölzen wachsen weder geschultes Fachpersonal noch gebrauchsfertiges Baumaterial.

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