Deutsche Bundeswehr Parka

Bundeswehr Parka

in der US-Armee und später in der Bundeswehr. Auch auf dem Land habe ich einige mit den BW-Parkas gesehen! Wehrmachtsparka | Bekleidungskultur SØR Der Parka ist Ende 1990 als ständiger Gast in die Garderoben der trendbewussten Germanen eingezogen. Der Parka ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch extrem bequem, witterungsbeständig und angenehm warm - auch bei extrem niedrigen Temperaturen. Die wenigsten Menschen werden an (!

) Nordpol-Expeditionen oder die Beteiligung am Miljoonaplikki-Eisfischen in Finnland glauben, wenn sie ihre Parka sehen, aber auch der städtische Besitzer ist sich des Sieges dank seines Kleiderschutzes vor Kälte und Winterabenteuern sicher.

Möglicherweise könnte auch ein Herr seinen Arctic Parka um die Schulter einer kalten Frau stecken und nicht nur ihr warmes Gefühl haben. Es kann der Winterschlaf kommen, Ihr Parka wartet darauf! Sowohl der Parka als auch der Anorak stammen von den Eskimos. Die Militärs erkannten die Funktionsweise der Parka und ließen sie für ihre Soldaten aus grober Schurwolle, robuster Watte oder Polyamid herstellen, die 1940 entstand.

Der Parka sollte nur als Schutzbekleidung fungieren, damit die Maßanzüge beim Fahren mit dem Roller nicht verschmutzt werden. Der Parka wurde schließlich zum Wahrzeichen der gesamten Uhr. Der Bundeswehrparka wurde in den 70er Jahren zu einem Sinnbild der Anti-Haltung gegen die bewaffneten Länder unter Krieggegnern und Studenten.

Der Parka wurde in den 80er Jahren leiser, mit eckigen Schnitten und extremen Schulterpolstern, die ihn aus den Schränken drückten. Die Wiederbelebung war weder ein politischer Ausdruck noch ein rein funktionelles Kleidungsstück; der Parka wurde zu einem luxuriösen Outdoor-Objekt. Bei Cortina oder St. Moritz präsentieren Sie sich mit einer riesigen Sonnenbrille und einem Parka mit bombastischem Fellbesatz auf der Kapuze.

Seither ist der Parka integraler Teil der Winterkollektion renommierter Designermarken wie z. B. Gant, Peutery, Schneiders, Bogner, IQ+Berlin, Bogner, Dolomiten, Canada Goose und Barbar. Dr. Dr. Thomas Rusche im Interview: Hat der Parka das gewisse Etwas, um ein klassischer Parka zu sein? Welche Kombinationsmöglichkeiten bietet der Parka? Der Parka wird vor allem in der freien Zeit getragen, wo er auf rustikale Weise z. B. mit Cordhosen, Flanellkarohemden und Chelsea-Stiefeln verbunden wird.

Heute ist es auch sehr beliebt, den Parka mit Business-Anzügen zu kreuzen, in der Sprortswear ist es nicht so strikt mit dem Dom. Aber auch in Geschäftskombinationen sollte der Parka in klassischer Farbe wie z. B. beigem, Olive, Navy oder Schwarz sein. Sie können also keinen Faux-Pas an einem Parka machen, oder?

Für offizielle Anlässe ist es besser, den Parka im Kleiderschrank zu haben. Der Schnitt, Stresemann oder Anzug in Verbindung mit einem Parka ist stilbildend extrem aufwendig.

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