Deutsche Militär Uniform

Bundeswehr-Uniform

Uniform und Feldschilder Uniforming wird stark von militärischen, politischen, kulturellen, ideologischen und wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst. Die Historie ist besonders geeignet, den Zeitgeist einer gewissen Zeit aufzuspüren und darzustellen und ist ein unverzichtbarer Baustein für sinnvolle Sammlungen in einem militärgeschichtlichen Haus. Der überwiegende Teil der Ausstellungsstücke der Kollektion stammt aus Deutschland und stammt überwiegend aus dem ausgehenden 19.

Es werden auch Anzüge, Effekte und Embleme fremder Truppen, besonders der europäischen Nationen, zusammengetragen, nicht zuletzt, um die Verbündeten der deutschen Bundesländer in einer Ausstellung zu präsentieren. Die Uniformsammlung umfaßt rund 70.000 Ausstellungsstücke. Der Bereich beinhaltet alle Typen von Bekleidung, Unterwäsche, Schuhen, Kopfbedeckung und militärischer Ausrüstungen. Auch die Plaketten, die musikalischen Instrumente und alle möglichen Banner.

In Uniform gefeiert und gebetet

Soldatinnen betend - ein ganz normaler Anblick bei der International Soldier Pilgrimage in Lourdes. Abgesehen von dem farbenfrohen Schauspiel gab es auch ernsthafte Augenblicke, darunter Kritiken an dem Bundesverteidigungsminister. "Yvonne Polling steht in Lourdes, dem Marienheiligtum in den Pyrenäen. Zum vierten Mal ist der Sanitäter eines Logistik-Bataillons aus dem badischen Wallfahrtsort Waldürn bei der Pilgerfahrt des International Soldier's Pilgrimage to Lourdes dabei.

Soldatenpilgerfahrt nach London - das ist ein Ereignis, frömmlerisch und bunt, leise und leise, ernst und kontaktfreudig zugleich. Während der dieses Jahr stattfindenden Pilgerreise der International Soldier's Pilgrimage nahmen rund 12.000 Mann aus 48 Nationen die fromme Marktstadt, ihre Kneipen und den "heiligen Bezirk" der Pilgerfahrt im Eimer. Militärische Bands treten auf, von sechs Uhr früh bis spät in die Abendstunden, Gruppen von Militärs singen und gehen oft im Schritt durch die Stadt.

Der Beruf der Soldatinnen und Soldaten ist es, "Diener des Friedens" zu sein, meint er. Trotz aller Volkskunde - im Jahr ihres Entstehens - ist die Soldatenpilgerfahrt auch etwas sehr Ernstes. An der Grenze des Wallfahrtsortes befinden sich die französischen Militärs im Kampfgewand, ihre Hände am Auslöser ihrer Maschinengewehre. Die Ernsthaftigkeit dieser Tage wird auch in der kleinen Schar derer deutlich, die bei einem Einsatz der Wehrmacht ein Familienmitglied verlor und nun, von einem Pfarrer einzeln beaufsichtigt, der Einladungskarte für den Besuch in London nachkommt.

"Spiritueller ", sagt der französiche Wehrbischof Luc Ravel der Deutsche Welle, hat heute " mehr Spiritualität " als noch vor fünf Jahren. Jetzt gäbe es mehr junges Militärpersonal, weniger Kriegsveteranen oder Rentner. "Seit einigen Jahren wird auf einem Marktplatz im Herzen von Les Bourdes, fernab des religiösen Viertels der Hauptstadt, an die Toten erinnert.

Erst die französischen Militärs mitsingen, dann die vielen Truppen der Polizei, dann alle einschalten. Soldatenpilgerfahrt - dies ist auch ein Showlauf der traditionellen Pflege, einige Uniformen aus Mitteleuropa erinnern an das XIX. Jh., österreichische Helme bewegen sich in ihren Stahlhelmen. Ein sensibles Problem für deutsche Militärs. Statt der gewöhnlichen Fahrzeuge der Bundeswehr sind im Lager nur noch Zivilkennzeichen auf Neutralfahrzeugen zu sehen.

Besonders, wenn der deutsche Bundeswehrbischof Franz-Josef Überbeck, der in diesen Tagen oft mit Militärs redet, für eine Talkshow im Lager steht. Hier schwingt er aus, mahnt vor einer "hysterischen Gesellschaft", redet von einer "symbolischen Auslöschung der Geschichte". Emotionales Highlight für viele Soldaten: die Lichterprozession in Lourdes. In Kabul war Johannes Witsch, Leutnant Oberst, 2010, als drei deutsche Bundeswehrsoldaten bei der Karfreitagsschlacht in Kundus getötet wurden.

Er sagt, daß er " die Möglichkeit bietet, sich auszuschalten, zu beruhigen, zu denken. Dies wird auch von Yvonne Polling, der Rettungssanitäterin, beschrieben. Seit dem ersten Tag ihrer ersten Pilgerreise hat sie sich mit Österreicherinnen, Französinnen und Briten angefreundet. Dank der Hilfe von Google treffen wir uns wieder in London.

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