Fahrzeuge Bundeswehr

Bundeswehr-Fahrzeuge

Die zivilen Fahrzeuge der Bundeswehr sind in der Regel nur dann zu sehen, wenn sich ein Militärkonvoi auf der Autobahn befindet. In Afghanistan wird die Bundeswehr aufgerüstet. In Afghanistan wird die Bundeswehr aufgerüstet.

Militärstützpunkt: Schützenpanzer

Der Militärstützpunkt ist auch für die geschützten Fahrzeuge Duro 3, Dingo, Eagle IV, Enok und Wolf SSA zuständig. Information und Technik über den Bison, der Ihnen ein hohes Maß an Beweglichkeit und Geborgenheit gibt. Information und Technik zum Dingo, dem am meisten eingesetzten Allschutz-Transportfahrzeug als geschütztem Wachdienst.

Information und technischen Angaben zum Modell 3, das in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Anwendungen erhältlich ist. Information und technischen Angaben zum Adler lV, der einen höheren Komfort und mehr Beweglichkeit und damit eine bessere Benutzerfreundlichkeit mitbringt. Information und technischen Angaben über den Enok, das geschützte Streifenfahrzeug, gelten als Vielseitigkeit. Modernste Technologie und ausländische Einsätze haben die Flotte der Bundeswehr erheblich veränder.

Information und Technik zum Wolf SSA, der geschützen Variante des "Standardwolfes" der SSA.

Angriffe auf Bundeswehrfahrzeuge befuerchtet

Die MAD befuerchtet Anschlaege auf die Bundeswehr in Deutschland. "Es ist davon auszugehen, dass weitere Anschläge, auch gegen Fahrzeuge der Bundeswehr, möglich sind", heisst es in der Stellungnahme. Die MAD verdächtigt hinter den eventuellen Angriffen Opponenten der militärischen Offensive der Türkei gegen die kurdischen Truppen in Nordsyrien.

Demnach wurden die Bundeswehrsoldaten aufgefordert, die Radschrauben vor der Abfahrt zu prüfen und Parkgaragen für Geschäftsreisen zu benutzen. Für die Reparatur außerhalb der Kaserne sollten Fahrzeuge der Bundeswehr immer "in einem eingezäunten Areal, vorzugsweise in einer Eingangshalle und niemals in der ersten Reihe" auf dem Werksgelände abgestellt werden. Auf zwei Lastkraftwagen der Bundeswehr im niedersaechsischen Soltau hatte es am vergangenen Freitag, 14. Mai, einen Brandstiftungsanschlag veruebt.

Ein Geständnis der linken Extremistenszene sprach von einem "direkten Eingreifen in die dt. türkischen Kriegsmaschinerie", da auch die türkischen Streitkräfte mit Hunderten von Fahrzeugen aus früheren Beständen der Bundeswehr unterwegs waren.

Bundeswehrfahrzeuge in Mali nur teilweise schussbereit

In Mali sind nach einem Pressebericht einige Fahrzeuge der Bundeswehr nur unter Vorbehalt schussbereit. In Mali hat die Bundeswehr mit neuen technologischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Nach einem Bericht des Magazins Focus sind im laufenden Betrieb Gerätefehler auftraten. Bei einem Übungs-Shooting in Mali im Nov. 2017 wurden beispielsweise an der "ferngesteuerten Leichtwaffenstation 200" (FLW 200) technologische Schwierigkeiten entdeckt, meint Focus und verweist auf Menschen, die mit den Prozessen vertraut sind.

Dies hat zur Konsequenz, dass die Pistole einige Augenblicke lang nicht schießen kann, bis die gekippte Kartusche nachgeladen wird. Eine Sprecherin des Bundesamts für Geräte, Informationstechnologie und Einsatz der Bundeswehr (BAAINBw) bestätigt auf Wunsch die technischen Schwierigkeiten mit dem FLW 200. Die Problematik ist der Bundesanstalt jedoch laut Focus-Forschung spätesten seit dem 1. Januar 2017 bekannt.

Die internen Ermittlungen an der Weißen Technischen Dienststelle 91 in Meippen hatten ergeben, dass die ferngesteuerten Geschütztürme nicht auf die Schussfrequenz, die so genannte Trittfrequenz, der integrierten Maschinenpistolen eingestellt waren. Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hingegen betrachtet falsche Instandhaltung, die Anwendung fehlerhafter Öle oder das Einsickern von Stäuben in die Waffen als Ausfälle.

Dies ist in den hausinternen Dokumenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAAINBw) festgehalten. So seien beispielsweise Fennek-Aufklärungsfahrzeuge, Fuchs-Transportpanzer und Dingo 2-Patrouillenfahrzeuge mit den Bewaffnungstürmen ausgestattet worden, so ein BAAINBw-Sprecher für Mali.

Mehr zum Thema