Fahrzeuge der Bundeswehr

Bundeswehrfahrzeuge

Die zivilen Fahrzeuge der Bundeswehr sind in der Regel nur dann zu sehen, wenn sich ein Militärkonvoi auf der Autobahn befindet. In Afghanistan wird die Bundeswehr aufgerüstet. Bundesländer und Kommunen, deren nachgeordnete Institutionen, die Bundeswehr und andere öffentliche Institutionen und Unternehmen.

Militärstützpunkt: Schützenpanzer

Der Militärstützpunkt ist auch für die geschützten Fahrzeuge Duro 3, Dingo, Eagle IV, Enok und Wolf SSA zuständig. Information und Technik über den Bison, der Ihnen ein hohes Maß an Beweglichkeit und Geborgenheit gibt. Information und Technik zum Dingo, dem am meisten eingesetzten Allschutz-Transportfahrzeug als geschütztem Wachdienst.

Information und technischen Angaben zum Modell 3, das in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Anwendungen erhältlich ist. Information und technischen Angaben zum Adler lV, der einen höheren Komfort und mehr Beweglichkeit und damit eine bessere Benutzerfreundlichkeit mitbringt. Information und technischen Angaben über den Enok, das geschützte Streifenfahrzeug, gelten als Vielseitigkeit. Modernste Technologie und ausländische Einsätze haben die Flotte der Bundeswehr erheblich veränder.

Information und Technik zum Wolf SSA, der geschützen Variante des "Standardwolfes" der SSA.

Angriff auf Bundeswehrfahrzeuge in Löstau

Nebenbei sind die Schäden an den beiden Lkw der Bundeswehr klar zu erkennen: gebrochene Räder, durch Brand beschädigte aufgehängte Stahlbauteile. Eine" anti-militaristische Gruppe" hat zugegeben, in der vergangenen Woche einen "Brandanschlag auf Fahrzeuge der Bundeswehr in Soltau" durchgeführt zu haben. Sie ist Teil der Aktion "fight4afrin" zur Solidaritätsbekundung mit den "kämpfenden Revolutionären" in der syrischen Stadt, heisst es in einem am Dienstagabend im Netz publizierten Beichtschreiben.

Beide Fahrzeuge stehen - zusammen mit 13 weiteren Bundeswehrfahrzeugen - auf einem Werksgelände im Industriegebiet Carl-Benz-Straße in Soltau. Die" anti-militärische Gruppe" gibt zu, "die mit Molotow-Cocktails bewaffneten Fahrzeuge der Bundeswehr attackiert und angezündet zu haben". Bei der türkischen Streitmacht kommen auch mehrere hundert Fahrzeuge aus früheren Beständen der Bundeswehr zum Einsatz. Nach Angaben des Polizeisprechers Olaf Rothardt untersucht und kontrolliert die Staatssicherheit auch das Geständnis und seine Echtheit.

"Es stimmt nicht mit der Spur überein", sagt Rothardt. So zündeten die Taeter den Lastwagen an, wie sie zur Werkstatt kamen, "das ist Täterwissen". Rothardt will auch nicht weiter darauf eingehen, ob die Taeter, wie bei den Autounfällen in der Soltauer Stadtmitte 2016, Grillfeuerzeuge auf die Pneus aufgesetzt haben. Der " Antimilitarismus " will die Aktion "fight4afrin" fortsetzen und fordert weitere Angriffe: "Wir fordern nach wie vor, dass der deutsche Militärismus hier angegriffen wird und den Kriegsherren in den Hintergrund tritt", heisst es im Beichtbrief.

Wie reagiert sie auf den Anruf und verhindert eventuelle Angriffe, zum Beispiel auf dem Werksgelände? "Darauf reagiert man", sagt Rothardt einseitig. In den letzten Tagen gab es unter der Schlagzeile "fight4afrin", Kämpft für Afrikas, landesweite Gewalttaten unter anderem gegen die türkischen Institutionen und Moskitos in Deutschland.

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