Flecktarn

Punkttarnung

Spot Camouflage ist ein international verwendetes Camouflage-Muster, bei dem farbige unregelmäßige Flecken oder Punkte auf einem Grundton angeordnet sind. mw-headline" id="Wirkung">Wirkung | | | Quelltext bearbeiten]> Spot Camouflage ist ein internationales Camouflage-Muster, bei dem farblich unregelmäßig angeordnete Pünktchen oder Tupfen auf einem Basiston auftauchen. Darauf aufbauende Proben sind auch heute noch im weltweiten Gebrauch. Stain Camouflage wird für Tarnbekleidung und Tarnfarben von Geräten, Geräten und Bauwerken eingesetzt. Das Anordnen der Spots soll eine optische Unschärfe der Körperkonturen erzeugen, die es dem Gegner erschweren, das zu erkennen, was er als verkleideten Menschen sieht.

Seit seiner ersten Entwicklung im Jahre 1935 hat sich das Modell für Waldgebiete in Mitteleuropa (Mischwald) bestens bewiesen und konnte sich seitdem in nahezu allen anderen Gebieten und Umweltbereichen der Welt in einer Vielzahl von Mustern und Farben etablieren. Aus dieser Zeit ist nur ein einzelnes Exemplar unter seinem geschichtsträchtigen Begriff bekannt geworden.

Sie ist die jüngste Fleckentarnung während des Kriegs, die durch die amerikanischen Publikationen als "Leibermuster 1945" bekannt wurde. Die Karosserie hatte einen lederfarbigen Untergrund, auf den weisse Punkte aufgetragen wurden. Es folgen rot-braune Punkte, über die schließlich schwarze "Äste" gelegt werden. Anschließend konnten die übrigen Motive sowie Farb- und Designvarianten im Rasterdruckverfahren aufgetragen werden.

Gegen Ende des Krieges wurden die Qualitäten und Waren der Gewebe jedoch immer weniger, so dass die Farbe bei der Anwendung dementsprechend schlecht dargestellt wurde. Noch vor der Bundeswehrgründung und der gesellschaftlichen Debatte über ihre Vor- und Nachteile richtete die Regierung im Oktober 1950 unter dem "Sonderbeauftragten des Bundeskanzlers", Staatsekretär Theodor Blanko, den "Blank-Service" ein, der sich mit der modernen Uniformisierung der künftigen deutschen Bundeswehrsoldaten beschäftigte.

Nachdem die Truppen 1955 die Wehrmacht gegründet hatten, führten sie gleich einen Gefechtsanzug in einer leicht modifizierten Splittertarnung M 31 der Reichs- oder Wehrmacht ein, der jedoch in den 60er Jahren durch eine unifarbene Olivenvariante in RAL 6014 (gelbe Olive)[15] auf Basis der NATO-Partner abgelöst wurde. Von 1955 bis 1956 verwendete die deutsche Wehrmacht auch für kurze Zeit eine leicht modifizierte Version des für die SS und alle Teile der Armee bestimmten Körpermodells in Truppenexperimenten.

Die sechsfarbigen Stoffdrucke und die daraus gefertigten Trikots kommen alle aus Belgien. Der Test in der Wehrmacht wurde ohne bekannte Resultate abgebrochen. In der zweiten Hälfte des Jahres 1976 wurden deshalb von der Wehrmacht eine Serie von Truppentests durchgeführt, um die Effektivität der verschiedenen neuen Tarnungsmuster zu testen. In dem Experiment gab es mehrere Fünffarbenmuster, darunter Flecktarn B (groß), eine computerunterstützte Neuentwicklungen, die visuell dem Platanenmuster der SS ähnelten.

Man hat herausgefunden, dass dieses Modell die besten Tarneffekte in Mitteleuropa hat. Deshalb wurde es 1990 bei der Wehrmacht eingesetzt. Ausgehend vom Flecktarn A ( "groß") wurde 1993/94 der so genannte "Tropentarn" entwickelt, bei dem der Fünffarbdruck von Flecktarn A ( "groß") auf drei Farbtöne reduziert und farblich an das Wüsten-/Halbwüstengebiet angepaßt wurde.

Dies war durch den Bundeswehreinsatz notwendig geworden, der mittlerweile auf fremde Schlachtfelder ausgeweitet worden war. Der aufwendige deutsche Sechsfarbdruck wurde verwendet. Bereits 1956 wurden in Österreich die Besonderheiten der Fleckentarnung im Hinblick auf einen körperlösenden Camouflage-Effekt wieder entdeckt, und 1957 wurde im österreichischen Heer ein Stoffdruck in Anlehnung an das SS-Vererbungsdesign vorgestellt, der von den Truppen den Titel "Fleckerlteppich" trug.

1958 führten die Nationale Volkstruppe (NVA) und das Innenministerium (MdI) ein neu interpretiertes Fleckentarnmuster ("planares Tarnmuster") ein, das an das alte Eichenblattmuster erinnerte. Die Flecktarnung der DDR wurde bis 1967 gefertigt und bis 1971 nachweisbar für die Produktion von Außendienstbekleidung eingesetzt. Die dunkelbraunen einfachen Verfärbungen ("Kuhflecken") werden auf einen beigefarbenen Hintergrund aufgetragen. Diese Tarnung wurde bis in die 1980er Jahre beibehalten.

Seit 1978 wird in Dänemark ein von der Bundeswehr-Flecktarn B nachgeahmtes Camouflagemuster für Kleidung und persönliches Equipment eingesetzt, bei dem die Farbe an die vorherrschende Pflanzenwelt der nordischen Wälder angepaßt wurde. Die Musterung in Dänemark setzt sich nur aus den drei Farbtönen Lichtgrün, Bronze-Grün und Schwartz zusammen. Nahezu identisch mit dem Kunstwerk aus Deutschland kopierte die Armee mit ihrer Wüstentarnung M99 das Wüsteninventar der Bundeswehr, in dem noch ein mittel-grüner Ton eingefärbt ist.

Der Flecktarn B (groß) der BW wurde von 1988 bis 2000 in unverändertem Zustand auch von der Fliegertruppe (Belgische Luftstreitkräfte - Force Aérienne Belge) für Objektschutz und Flugabwehr eingesetzt. Inzwischen wurde es dort durch das übliche Tarnungsmuster der Armee abgelöst (sog. Puzzle-Tarnung wegen der Gemeinsamkeit der Punkte mit Puzzleteilen).

Bemerkenswerterweise wurde das in Deutschland entstandene Modell bereits fast drei Jahre vor seiner Eingliederung in die deutsche Armee von der belarussischen Air Force genutzt. Die''Belgische Armee - Force Aérienne Belge'' benutzte auch ein modulares Trageset und einen 2-teiligen Tarnrucksack, um die Uniformen von Feldhosen, Bluse und Parka zu vervollständigen.

Das Innenministerium der RF (?????????? ?????? ???????????? ???????????? ???????????? ?????????? ??? ???) benutzt handelsübliche Tarnuniformen, die dem 5-farbigen oder dem 3-farbigen Tarnungsmuster Dänemarks sehr ähnlich sind. Weil jedoch die persönlichen Präferenzen über die behördlichen Vorschriften zu herrschen scheinen, werden hier Tarnungsmuster verschiedener Herkunft eingesetzt, darunter fast unverändert Exemplare des Waffen-SS'oakentarnmuster', wie man auch auf verschiedenen Bildern der Geiselnahmen von Beslan nachvollziehen kann.

Die rumänischen Streitkräfte verwenden auch ein einfaches Flecktarnungsmuster, das derzeit durch ein'Woodland'-Derivat abgelöst wird. Polnische Spezialpolizeikräfte verwenden teilweise ein dem Fleckentarn ähnlich wirkendes Dessin. Allerdings wiederholen sich die Schablonen in relativ kurzen Zeitabständen. Für die Uniform der im okkupierten Tibet agierenden Bergtruppen benutzt die Chinese People's Liberation Army ein Tarnungsmuster, das der Bundeswehr-Tarnung nachempfunden ist.

Nach Angaben der Bekleidungsbranche wurde das Original wohl von einer norddeutschen Bekleidungsfirma bezogen, die im Namen der Wehrmacht Bekleidung produziert und einen Teil ihrer Fertigung vorübergehend von einem Zulieferer aus China herstellen lässt. Die Ausführung korrespondiert genau mit dem deutschem Bild in Bezug auf Farbe und Verteilung der Beize, jedoch in den Farbtönen beigem, hellem Grün, mittlerem Braun, dunklem Braun und Schwarzmetal.

Auch bei der Chinesen wird ein Flecktarn-Muster mit der Farbzusammenstellung medium green, greenish beige, beige, medium brown und black eingesetzt. Interessant ist jedoch, dass dieses Motiv nur für die ärmellosen Sportshirts benutzt wird und daher mehr der Identifikation mit der Zielgruppe dient als der Camouflage. Seit 1985 hat die japanische Streitmacht der Selbstverteidigung ein Modell ähnlich der Bundeswehr-Tarnung Bundeswehr in der Farbe des Shirts aus China aufgesetzt.

Das Motiv ist leicht grün, hellbraun und dunkelbraun auf beigefarbenem Grund. Allerdings unterscheidet sich die nordamerikanische Seite in der Konzeption und Verbreitung der Spots vom Modell in Deutschland. Außerdem wurde mit anderen Farbtönen gearbeitet, da dieses Motiv für den Pazifik bestimmt war. Auch in Amerika wurde die Vorstellung des 1931 erstmalig für die Reichswehrzeltbahn mit dem Mehrfarbendruck 31 verwendeten Drehbildes übernommen.

D. h. die Farbgebung der Motive war auf beiden Seiten des Stoffes unterschiedlich. Allerdings gab es so viele tödliche Verwirrungen mit deutscher Truppe, dass das amerikanische Modell bereits 1944 aus Europa abgezogen wurde. In Asien setzte sich dieses Bild jedoch über den Korea-Krieg hinaus bis 1960 fort.

Letzterer behauptet, das Modell vollkommen unabhängig voneinander zu haben. Die beiden digitalen Schablonen folgen im Wesentlichen der Tarnung. Die 2002 vorgestellte CADPAT in Kanada war das erste digitale Camouflage-Muster, das auf dem bekannten Spot Camouflage-Muster basiert. Anders als das amerikanische MARPAT-Modell nutzt CADPAT Farbvarianten, die an die Pflanzenwelt der Kanadier angepasst sind.

Bei der französischen Fleckentarnung der französischen Armee handelt es sich um das Tarnzentrum Europa CCE. Die Crowood Press Ltd, Marlborough 2003, ISBN 1-86126-474-7 Andrew Steven, Peter Amodio: Waffen-SS. ? Andrew Steven, Peter Amodio: Waffen-SS in farbiger Uniform, Karl-Heinz Dissberger Verlagshaus, 2nd corrected edition, Düsseldorf 1992, ISBN 3-924753-44-X, S. 48.

Zurückgeholt am 16. Februar 2018 (Deutsch). BMLVS - Kommunikationsabteilung - Einheit 3: Befreiung von Geiseln. Zurückgeholt am 16. Februar 2018 (Deutsch). BMLVS - Kommunikationsabteilung - Einheit 3: Kampftraining. Jänner 2018 (deutsch). BMLVS - Bereich Öffentlichkeitsarbeit - Einheit 3: Neue Einheit. von der Bundesarmee. am[zurückgerufen am 16. Februar 2018]).

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