Gebirgsjäger Uniform Bundeswehr

Berggsjäger Uniform Bundeswehr

Das Baret oder die Bergmütze für die Bergtruppen. mw-headline" id="AuftragAuftrag[Bearbeiten"> | | | Quellcode bearbeiten]> Sie ist eine Art Truppe der Bundeswehr und gehört zu ihren Kampfeinheiten. Es ist der Infanteriekern der Bergtruppen und zusammen mit den Fallschirmjägern und den Jagdtruppen die Fußtruppe. Er ist speziell für die Infanteriebekämpfung in schwierigen Geländen (insbesondere in den Bergen) und unter widrigen Klimabedingungen ausgestattet und trainiert.

Der Bergtrupp wird wie die Kampftruppe genutzt und ist ebenfalls ausgestattet. Darüber hinaus sind die Bergjäger in der Lage, vor allem in den Bergen und Hochgebirgen, unter Extrembedingungen wie extremem Wetter (mit Betonung auf Winter) und in arktischem Terrain, in städtischem Terrain und in der Wildnis zu kämpfen. Die Gebirgsjäger sind in diesem Gebiet im Infanteriekampf gegen gegnerische Infanteristen tätig, einschließlich gepanzerter Wagen mit Hilfe von Anti-Panzer-Waffen.

Gebirgstruppen können auch von Armeepiloten in unwegsamen Terrain gelandet werden. Die erste Bergdivision wurde nach der Bundeswehrgründung 1956 gegründet, da die NATO damals eine große deutsche Einheit mit Bergkampffähigkeit benötigte. Aber auch maschinelle und Panzertruppen im großen Stil, z.B. die 18. und 22. Gebirgsjägerbrigade, die 1981 in die 22. umgewandelt wurde, zählten von Beginn an auch Einheiten der Gebirgsjägertruppe mit.

Im Jahr 2008 wurde das Jägerbataillon 571 der Schneebergischen Jagdbrigade 37, das einzige Bundeswehrbataillon der Erzgebirgischen Berge. Wie vor dem Bundesbeitritt der neuen Bundesländer 1990 sind die Gebirgsjäger wieder komplett in Bayern, jedoch ohne das 1992 in Mittenwald aufgelösten Bergkampfbataillon 234 aufgestellt Seitdem sind die Gebirgsjägertruppen in der Bergtruppe 23, der letzen großen Einheit der Gebirgsjäger, zusammengeschlossen.

Den Bergjägern werden in der Hammelburger Infanteriefachschule die Grundlagen der Fliegerei beigebracht. Die Ausbildungsstätte für den Berg- und Wintereinsatz in Mittenwald bietet spezielle Trainingskurse für den Einsatz im speziellen Einsatzgebiet der Bergtruppen an. Ihr Kommandant ist der Feldherr der Fußtruppe. Diese ist in besonderem Maße für die Schulung der Truppentypen Jäger, Fallschirmjäger und Gebirgsjäger zuständig.

In drei hochalpinen Kampfflugzeugen sind besonders gut trainierte Bergsteiger /Kletterer und Skifahrer vereint, von denen einer in das Personal- und Versorgungsunternehmen jedes Bergkampfbataillons integriert ist. Bergservice und Bergausbildung in den Bergen werden maßgeblich von den Armee-Bergführern der Bundeswehr mitgestaltet.

Der Bergtrupp ist einer der Gefechtstruppen der Armee und stellt zusammen mit den Fallschirmjägern und den Jagdtruppen die Unterarmee. Der Infanteriekern der Bergtruppen bilden die Bergtruppen, wodurch diese Zuordnung eine Einteilung jenseits der Diensttruppen der Armee darstellt. Die Gebirgsjäger verfügen als Infanterietruppe über relativ wenig Ausrüstung.

Eines der Fahrzeuge, die als Transportmittel in den Bergen eingesetzt werden, ist der Bus vom Typ Bus. Die 231er Bergjagd-Bataillon löst das gepanzerte Transportmittel der Firma Friedrichshafen durch die GTK-Kiste für den Mannschaftstransport ab. Bei den Bergtruppen ist die Waffe, z.B. als Färbung der Stränge und Halsspiegel, in ( "Jäger") grüner Schrift dargestellt. Das Waffenarsenal teilen sich die Bergtruppen mit anderen Infanteristen und Infanteristen sowie den Panzergrenadiertruppen.

Die Bergtruppen haben wie die meisten Bergtruppen eine spezielle Uniform: Dienstkleidung ist der Bergkombi mit Skibluse, Keilhose und Bergschuhen. Das österreichisch-ungarische Hochkommando verlieh dem German Alpine Corps in Würdigung seiner Hilfe bei der Grenzsicherung zu Italien das Edelweiß-Abzeichen des österreichisch-ungarischen k.k. (k.k.). Bergtruppen als Nadeln gekleidet.

Die Baskenmütze ist in der Regel nicht Teil der Uniform des Gebirgsjägers. Lediglich Bergtruppen außerhalb fester Einheiten verwenden Baskenmützen, s. Anmerkungen auf der Kopfschutzbekleidung der Bergtruppen. Als taktisches Kennzeichen der Bergtruppen dienen das Andreas-Kreuz und ein kleines dreieckiges Bild am Unterrand. Die Dreiecke im Unterfeld sind stilisierte Berge als Indikator für das Einsatzgebiet in den Bergen.

Viele taktische Merkmale der Einheiten der Bergtruppen sind mit diesem Piktogramm gekennzeichnet. Der niedrigste Rang in Einheiten der Kämpfer-, Fallschirm- und Bergtruppen ist der Kämpfer. Alle anderen Ränge korrespondieren mit den allgemeinen Rängen der Bundeswehr. Sondereinsatzkommando Sören Sünkler: Die Spezialeinheiten der Bundeswehr. Der Motorbuchbuchverlag, 2007, ISBN 978-3-613-02592-9 Reinhard Scholzen: Die Bundeswehr.

Der Motorbuchbuchverlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03293-4 Die Schützen. Verteidigungsministerium, Chef des Presse- und Informationsdienstes, berufen am 19. Oktober 2017 Gebirgsjägerbrigade 23 Bundeswehr, Chef des Presse- und Informationsdienstes, berufen am 19. Oktober 2017 Alexander Schellong: Gebirgsjäger - Zwischen Vergangenheit u. Vergangenheit von heute.

Zurückgeholt reffen in Mittenwald: Bergsjägertreffen in Mittenwald: Angereifbare Tradtionspflege. nadir e. V., retrieved October 13, 2010. http: High Jumping ? Infantry. Hochsprung nach: von den entsprechenden, höheren und niedrigeren Rängen sind im Sinn von z. B. 14/5 B 185 aufgeführt, siehe Der Minister der Verteidigung e. V. (Hrsg.): z. B. 1.

Die DSK-AV 110100174, Novelle vom 17. 07. 2008, Bonn 22. 08. 1978, Rangbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln auch mit dem Soldatengesetz).

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