Gebrauchte Bundeswehr Klamotten

Bundeswehr Gebrauchtkleidung

Feuchteschutzjacke der Bundeswehr ohne Futter blau gebraucht Art. Gebräuchliche, originale Feuchtigkeitsschutzjacke der Deutschen Marine. Allgemeiner Zustand: gebraucht (guter Zustand) Zustand: gebraucht (guter Zustand).

Nahezu alles dort

Bei der deutschen Jugendjugend wird die Bundeswehr immer populärer - wenn es um Parkas und weggeworfene Trikots geht. Beides bedeutete die "Feldhose? olive", meist offizielle Hose der Bundeswehr. Was bis vor kurzer Zeit nur als normale Uniform gedient hat, wird auch in der freien Zeit immer beliebter: "Wir haben", resümiert der Leiter eines entsprechenden Jeans-Shops am Hamburger Stephansdamm, "in zwei Tagen rund hundert Hosen der Bundeswehr verkauft.

"Der Wäschef des Wehrbereichskommandos 1 in der Hamburgischen Allgemeinen Schwartzkopff-Kaserne meldete "täglich mehrere Besucher, die sich nach gebrauchter Bundeswehrkleidung erkundigen". Der überwiegende Teil der sortierten Bundeswehrtextilien war bis vor wenigen Jahren ein Beispiel für den Shredder von Industrierecyclern. Bis auf den grünen Naturparka, der in feuchten Straßenkämpfen und vor Atomkraftwerkszäunen schon lange seine Taufe besteht und von Fußballfans als Standardausstattung verwendet wird, wurden deutsche Trikots, im Unterschied zu blondierten US-Overalls, keinesfalls in statuenhafte Alternativtextilien verwandelt.

In Carlsberg in der Pfalz muss der Textilgroßhändler Koch immer wieder zurückhaltend sein: "Leider sind uns die Kampfanzüge der Bundeswehr ausgingen. "Knaufbecher sind ebenso beliebt wie "Jagdboote mit souveränen Abzeichen" oder "Panzerkombinationen", und gelegentliche Gruppenbilder mit Stahlhelmen sollten nicht ausgelassen werden. Gemäß Strafgesetzbuch 132a kann jeder, der "Uniformen, Dienstuniformen oder Abzeichen" trug, mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder einer Geldbuße belegt werden.

Außerdem dürfen ausrangierte Kleidungsstücke oder Schutzanzüge nicht an Zivilpersonen abgegeben werden, wie es die einschlägigen Vorschriften "für das Recycling von ausrangierter Kleidung" vorgeben. Ein erheblicher Teil der ausrangierten Bundeswehrkleidung, die Großkunden über die Bundesverwertungsgesellschaft (Vebeg) in Frankfurt erwerben können, muss "ausschließlich für die Herstellung von Lumpen und Rohstoffen verwendet werden".

Die Nutzungsklasse I" ohne Spezialauflage umfasst "unbeschnittene Unterhosen" oder "Berufsbekleidung für Sanitäterinnen" sowie Feldparkas und Überziehjacken. "Die Baustellenleitung muss "Röcke, graue Jacken" zusammen mit "Panzerkombinationen, Sommer- und Winterkampfanzüge" "ca. 50 cm an beiden Fassons schneiden oder reißen". Zur Verhinderung von Koepenickiaden erklärt Regierungschef Karl-Heinz Böhringer vom Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, dass auch " alles, was Uniformen und Oliven ähnelt, streng genommen zerstört werden muss".

Die " Militärbox " in der Münchner Str. hat laut Ladenbesitzer "praktisch alles, was tatsächlich zur Zerstörung da ist. In Frankfurt werden auf dem Trödelmarkt schlecht genähte Anzüge mit dem schwarzen und roten Gold-Emblem für 40 DM eingetauscht. Zurzeit werden weder die Judikative noch die Bundeswehr untersucht.

Vebeg Co-Geschäftsführer Kurt Cron hat bereits "gelegentlich gehört", dass "Uniformen wahrscheinlich nicht immer zerstört werden". Pünktlich zum Christkindlgeschäft wurden letzte Woche 33200 Kilogramm "Feldbekleidung und andere Bekleidung, oliv" in den Militärbekleidungsbüros in Mainz-Kastell und München ersteigert.

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