Gebrauchte Geländewagen Bundeswehr

Geländewagen gebraucht Bundeswehr

Ein gebrauchtes Warnschild verkaufen oder günstige Neu- und Gebrauchtwagen finden. Sie bereichert die Bundeswehrflotte als "Wolf". Es wird an lettische Boote, Geländewagen und Winteruniformen geliefert, wo auch für sehr gebrauchte Fahrzeuge phantasievolle Preise verlangt werden.

Oops, bist du ein Mensch?

Unsere Anlage ist nicht ganz klar, ob Sie ein Mensch oder ein Mensch sind. Unser Système ist nicht für Menschen oder Robotern geeignet. Pourriez-vous, könntest du dem Système helfen? Markieren Sie das Kästchen, um zu überprüfen, ob Sie kein Anfänger sind. Sie können durch Anklicken des Kontrollkästchens überprüfen, ob Sie kein Gerät sind.

Damit Sie fortfahren können, muss Ihr Webbrowser die Verwendung von Plätzchen zulassen und Java-Script aktivieren. Füllen Sie das Formular aus, wenn Ihr Navigator die Annahme von Plätzchen zulässt und kein aktiviertes Java-Script hat. Wenn Sie Probleme haben, kontaktieren Sie uns bitte: Im Problemfall kontaktieren Sie uns bitte:

Offroader 2018 Was die Prüfungen zeigen

Geländefahrzeuge sind Fahrzeuge, mit denen man sich - im Unterschied zu Geländewagen - ins Geländewagen fahren kann. Dies mag eine verbitterte Nachricht für einige SUV-Fans sein, aber es gibt klare Differenzen zwischen einem Landsmann oder einer Mercedes G-Klasse auf der einen Seite und einem Dacia Duster oder Skoda Yeti auf der anderen Seite, auch wenn die Geländewagen mit einem 4x4-Motor ausgestattet sind.

Derzeit wird nur ein einziges Exemplar als Geländewagen deklariert, und zwar die seit 1979 produzierte G-Klasse. Auch einige andere Fahrzeuge mit Stars wie die M-Klasse sind mehr oder weniger geländegängig, gehören aber zu den "Offroadern" im Mercedes-Stil; man könnte sie auch als SUVs beschreiben. Der Mercedes G unter dem Markennamen Wolf ist wegen seiner hervorragenden Geländeeigenschaften der Standard-Geländewagen der Bundeswehr, er ersetzte in den 90ern den VW Iltis.

Die Bundesgrenzschutzbehörde hatte den Mercedes G bereits eingesetzt. Sie zeichnet sich durch eine Untersetzung, permanenten Antrieb, drei Differentialsperren, eine Gradierbarkeit von 80 Grad (39 Grad), eine Steigung von 21 Zentimeter, einen Neigungswinkel von 36 Grad vorne und eine max. Auch bei einem Winkel von 54° ist die G-Klasse stabil.

Die meisten SUV-Kunden kümmern sich kaum um Böschungen, Rampen- und Kippwinkel oder Verwicklungen und starre Achsen, und wenn doch, sind die Ergebnisse ernüchternd: Im VW Tiguan bekommen Sie auch bei 20 Zentimeter Tiefe feuchte Füsse, und ohne Zusatzausrüstung (Track & Field Package) kommt der SUV durch seinen ebenen Böschungswinkel von 18° frühzeitig nahe an den Boden heran.

Geländereduzierung oder wirkliche Differentialsperren an den Radsätzen sind nicht möglich. Er blickt auf den längsten Familienstammbaum der Geländewagen zurück. Die Allradantriebe des Wranglers sind nicht dauerhaft, sondern geländegängig. Ausgestattet mit einer Bodendurchfahrtshöhe von 26 cm, einer Watttiefe von 76 cm und einem Neigungswinkel von 38° kann sich der Geländewagen auch in unwegsamem Terrain behaupten, insbesondere in der Rubicon-Variante, die mit einem 4:1-Geländereduktionsverhältnis und zwei arretierbaren Achsdifferentialen ausgestattet ist.

Ein weiterer 4x4-Legende ist der Geländewagen-Verteidiger. Anders als der Geländewagen wurde der Landrover nicht für das militärische, sondern als Mehrzweckfahrzeug für das ländliche Leben konzipiert. Dreiviertel aller jemals hergestellten Verteidiger von Landrover sind nach Herstellerangaben immer noch im Gebrauch. Trotz neumodischer Gadgets wie elektrische Scheiben und Zentralverriegelungen ist das Auto weitgehend ein rollierender anachronistischer Zustand, und die Fertigung wird 2015 auslaufen, weil der eckige Verteidiger mit den EU-Vorschriften zum Fussgängerschutz zusammenstößt.

Aber wenn es um die Geländetauglichkeit geht, zählt der Engländer immer noch zu den Besten seiner Klasse. Der Kastenprofil-Leiterrahmen mit angebauter Aluminiumkarosserie, permanentem Allradantrieb und abschließbarem Zentraldifferential, einem Neigungswinkel von spektakulären 47° vorne, einer maximalen Steigung von 45 (100 %) und einer Bodenfreiheit von 31 cm an der Karosse und 25 cm an den Radachsen sowie einer Watttiefe von 50 cm machen den Verteidiger zu einem der stärksten Vehikel seiner Klasse.

So eigensinnig wie der Verteidiger des Landes Rover, hat der Lada Liva seit Jahrzehnten alle Innovationen abgelehnt. Auf einen Leiternrahmen kommt die Naiva/Taiga zwar nicht, hat aber ansonsten an Board, was einen Offroader auszeichnet. Mit einer mittleren Differentialsperre und Untersetzung, einer Bodenfreiheit von 22 Zentimeter, einem Neigungswinkel von 39 Graden und einer Kletterfähigkeit von 58 Pro-zent (30 Grad) geht der Nürburgring noch weiter, wo SUVs aufgegeben werden müssen - alles für einen schmalen Preis von rund elftausend Euro plus Transferkosten.

Zu den weiteren Offroad-Features gehören eine Differentialsperre an der Hinterachse und eine Untersetzung des Antriebs im Gelände, ein Neigungswinkel von 35° vorne, eine Bodenfreiheit von 21 cm und eine Watttiefe von 70 cm. Das meistverwendete Geländefahrzeug der Welt ist der Toyota Landkreuzer. Die Spartan J4-Serie, die von 1960 bis 1984 vom Fließband lief, hat heute nicht mehr viel Gemeinsamkeit.

Mit dem computergesteuerten Gerät Crawl Control kann sich die teure TEC-Ausrüstungslinie gar auf das Fahren im Geländegang konzentrieren. Außerdem verfügt der TEC über ein elektronisches Hinterachsbremssystem, das ein Sperrdifferenzial austauscht. Toyota bietet den Landkreuzer V8 als unabhängiges Fahrzeug für mind. EUR 7.000,- an.

Neben dem dauerhaften allradgetriebenen Antrieb kennzeichnen Leiternrahmen und Untersetzung ihn von Anfang an als echten Geländewagen. Der große Landkreuzer mit einer Kletterfähigkeit von 45 Graden (100 Prozent), einem Neigungswinkel von 31 Graden und einer Watttiefe von 70 Zentimeter macht keinen Unterschied, dass er in die Top-Liga der Geländewagen aufsteigt.

Deutlich kleiner als der V8 ist der für rund EUR 1.000,- erhältliche V8. Durch den wählbaren allradgetriebenen Antrieb, die Geländegängigkeit und einen Neigungswinkel von 42° eignet sich der neue Reifen für den Gebrauch außerhalb der ausgetretenen Pfade; die Fahrbahn ist mit nur 19 cm etwas geringer.

Tröstlich ist, dass der geringe Achsabstand von 2,25 Meter einen Auffahrwinkel von 31° zulässt. Eine zentrale Anordnung zwischen den Rollen ist daher weniger wahrscheinlich als beim Wrangler, der einen Auffahrwinkel von 25° hat.

Auch interessant

Mehr zum Thema