Gebrauchte Kampfstiefel

Benutzte Kampfstiefel

Bundeswehrschuhe / -stiefel (gebraucht). außerdem über Google mit "Bundeswehrbekleidung" und diversen Kombinationen, weitere Seiten zum Kauf von gebrauchten Artikeln. Sie sind fast immer original. Die Siebe sind gebrauchte Waren aus dem Armeebestand. Gut gebrauchte Kampfstiefel in der alten Version sind selten geworden.

Gefechtsstiefel vom V-Mann?

Christian Monka, Generalstaatsanwalt am Bundesgericht, überreichte den Prozessbeteiligten am Dienstag einen Hinweis, dass der Kaufmann Nuran B. aus dem Landkreis Alb-Donau (Amstetten) als "V-Person" auftritt. Gegen drei Libanesen und den Textilkaufmann aus Augsburg hat der Staatssicherheitssenat des Oberlandesgerichtes Stammheim seit dem vergangenen Jahr Klage erhoben.

Der Verdacht, eine terroristische Organisation zu unterstützen, wird den Männern zur Last gelegt, weil sie im vergangenen Jahr angeblich versuchten, die große Bürgerkriegsmiliz von Syrien, nämlich das Militär, mit gebrauchter Kleidung und Kampfstiefeln zu versorgen. Die Generalstaatsanwaltschaft hat an mehr als 20 Tagen erstmals in Deutschland den Nachweis erbracht, dass die Syrer eine " salafistisch-militärisch-jihadistische Gruppe " sind.

Sowohl der vom Gerichtshof ernannte islamische Gelehrte Guido Steinberg als auch die AktivistInnen der Organisation Human Rights Watch konnten bisher nicht beweisen, dass er als Terrorist eingestuft werden kann. Über das Netz verbreitete Meldungen, dass Angriffe auf die zivile Bevölkerung auch in der Kampfzone der syrischen Milizen erfolgt sein sollen, konnten in der Ferne nicht verifiziert werden.

Wie Zeugen der Polizei berichten, hatten die Berliner Fahnder den Hauptverdächtigen schon lange vor der Einigung in Berlin observiert. Auch weil die Ermittlungsbeamten und das Landgericht noch nicht beweisen konnten, dass die 7.500 Schuhe, 6.000 Militärparkas und 100 Militärtrikots aus Richtung Süden die Landesgrenze überschritten haben.

Am Anfang stand vor dem Gerichtshof, dass die Lastwagen mit den Waren im Gegenwert von 130.000 EUR bei einem Überfall in Syrien untergegangen sind. Mittlerweile gibt es Anzeichen dafür, dass die Waren aus dem Ort durch türkische (Militär-)Polizeieinheiten konfisziert worden sein könnten. Aus diesem Grund haben die Verfechter des Hauptverdächtigen Kassem E. einen in Luxemburg wohnhaften Mann als Zeuge angehört.

Inwieweit und wann der luxemburgische Unternehmer, der angeblich am Gütertransport nach Syrien teilgenommen hat, in Stammheim zu hören ist, ist umstritten. Nach der Enthüllung von Nuran B. durch die Staatsanwaltschaft will der Bundesrat laut Bernd Odörfer, Sprecher des Oberlandesgerichtes, nun wissen, welche Verbindungen zwischen der Landespolizei Baden-Württemberg und dem geschäftsführenden Direktor des Textilunternehmens Mitex in Amstetten bestanden.

Als eine erste Antwort auf die Enthüllung der "V-Person" im Sitzungssaal hatten sie dafür Sorge getragen, dass dem Hauptverdächtigen Kassem E., der direkt vor Nuran B. sass, ein neues Amt zugeteilt wurde. Nursan B., der seit Beginn des Prozesses behauptet hat, dass er an die Lieferung an die Freien Syrischen Streitkräfte glaubt, will nicht sagen: "Ich kann nichts einfach etwas verneinen oder gar nichts bekräftigen.

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