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Letztes Jahr verstarb ein Offizierskandidat, der sich für das Amt entschieden hatte. Die Bundeswehr kämpft auch mit der Wärme. Große Furcht in den Truppen: Die große Last des Wetters könnte die Truppen aufhalten. Letztes Jahr war ein Offizierskandidat gar an einem Hitzeschlag erkrankt. "Aber auch die Soldatinnen und Soldaten müssen darauf achten, wo ihre Leistungsgrenzen liegen", sagte der Pressesprecher.

Auch jeder Krieger sollte sich um seine Genossen kümmern. Nach Angaben der Bundeswehr handelt es sich hierbei um rund 2000 Bundeswehrsoldaten. Für die Bundeswehr muss das passende Mass gefunden werden: "Auf der einen Seite müssen wir auch die Nachhaltigkeit der Einsätze in Staaten wie Afghanistan und Mali sicherstellen", erläuterte der Pressesprecher. Hinter dieser Verwarnung verbirgt sich ein sehr schwerwiegender Zwischenfall, als im vergangenen Monat nach einem Ausbildungsmarsch im niedersÃ?chsischen MÃ?

Wahrscheinlich brachen auch drei weitere Soldatinnen zusammen und wurden deshalb im Spital versorgt, und zehn Tage später verstarb das Opfer an Mehrorganversagen. Schon die Bundeswehr hat sich zu Fehlern bekannt: Ein Expertengutachten ergab, dass der Zusammenbruch während des brutalen Strafmarsches hätte vermieden werden können. Sie haben " eine Gesamtdistanz von sechseinhalb Kilometer, manchmal bei einem Lauf " zurückgelegt und mussten auch einige "Liegestütze" machen.

Ein Teil der Truppen war nicht genügend ausgebildet, einer war übergewichtig. Gelegentlich tragen sie Kampfhelme, Schutzwesten und Jacken - ihre Kleider sind nicht an das Wetter angepaßt.

Berlin: Bundeswehr entsendet 8000 Mann zu Nato-Manövern

In das vielleicht größte NATO-Manöver seit dem Ende des Ostblocks entsendet die Bundeswehr 8.000 Mann, rund 100 Kampfpanzer und mehr als 2.000 Fahrzeug. So zählt Deutschland zu den größten Truppenausstellern bei der Übung "Trident Juncture" mit zusammen mehr als 40.000 Mann aus rund 30 NATO- und Partnerländern.

Die Bundeswehr war beim jüngsten großen Manöver der Nato im Jahr 2015 nur mit rund 3.000 Mann dabei. Aufgrund von  "Trident JunctureÂ" (Trident Juncture) hat die Teilnahme Deutschlands an Ã?bungen in diesem Jahr eine Rekordanzahl von 12.000 Mann erreicht - dreimal so viele wie im vergangenen Jahr. â??Die Ã?bungen belaufen sich nach Daten des Bundesministeriums der Verteidigung auf 90 Mio. EUR.

Auch die Bundeswehr nimmt anfangs Septembers wieder an einem der USStreitkräften geführten Manöver teil, das besonders viel Aufmerksamkeit aus Moskau erregt: Dort werden jedoch nur max. fünf Bundeswehrsoldaten für die Linie und Bewertung der Übung verwendet, die ganz im westlichen Teil der Ukraine in der Nähe von Lemberg abläuft.

Ingesamt sind 14 Länder mit rund 2300 Mann dabei. Seit Ausbruch der Krise in der Ukraine im Jahr 2014 hat die Nato ihre Aktivitäten stark ausgeweitet. Nato-fünf  "Trident JunctureÂ" spielt mit Norwegen in einem der fünf Nachbarstaaten Russlands. Seit 2014 hat Moskau seine Übungen in der Nähe bis NATOBündnisgebiet sowie verstärkt.

Für Vor einem Jahr erregte das  "SapadÂ" Manöver in Belarus, das an die NATO-Staaten Litauen, Lettland und Polen angrenzt, Aufregung. Laut russischer Daten waren 12 700 Mann involviert, laut westlichem Zählungen waren es 60 000 bis 80 000. Bei  "Trident JunctureÂ" rechnet die NATO zur Zeit mit mehr als 40 000 Mann, etwa 120 Flugzeugen, 70 Schiffen und bis zu 10 000 Fahrzeugen.

Der Grund für das starke Engagement der Bundeswehr ist, dass ab Beginn des Jahres 2019 die Führung der NATO Rapid Reaction Force (Very High Readiness Joint Task Force - VJTF) übernehmen eingerichtet werden soll. Deshalb sind mehrere tausend Mann von der Pionierbrigade 9 der niedersächsischen allein in Münster.

Auch die Bundeswehr liefert 1000 Gebirgsjäger aus den bayrischen Bischöfen, die den Feind Streitkräfte im Manöver vertreten sollen.

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