Haus Kaufen in Baden Württemberg

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Wie hoch sind die Anschaffungskosten einer Immobilie? - Knetmasse

Die Wohnung ist fertig, der Kaufvertrag unterzeichnet - aber neben dem Preis gibt es noch viele andere Auslagen. Oft wird ein Aufwand unterschätzt: Die so genannten Käuferkosten machen zehn weitere Prozentpunkte des Einstandswertes aus. Bei der notariellen Beurkundung und Registrierung müssen Grundstückskäufer mit Aufwendungen in der Größenordnung von 1,5 Prozentpunkten des Anschaffungspreises kalkulieren.

Für eine Liegenschaft mit einem Kaufpreis von 200.000 EUR sind das sogar 3.000 EUR. Die Länder haben seit 2006 selbst festgelegt, wie hoch die Grunderwerbssteuer in ihrem Lande ist. Die Grundstückgewinnsteuer beläuft sich dort auf 3,5 vom Hundert des Anschaffungspreises, abzüglich der Bestände wie Einbauschränke oder Küchenmöbel. Deutschlands größte Grunderwerbssteuer fällt in Schleswig-Holstein, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und dem Saarland mit 6,5 Prozent an.

Für einen Einstandspreis von 200.000 EUR müsste Bayern 7.000 EUR Steuer und Schleswig-Holstein 13.000 EUR aufwenden. Aber nicht nur die Grunderwerbssteuer ist in Deutschland verschieden, auch die Vermittlungsgebühren variieren in den einzelnen Ländern. Die Kosten der Leistung liegen im Durchschnitt zwischen fünf und sieben vom Hundert des Notariats.

Üblich sind in Bayern 7,14 Prozentpunkte, die in der Regel zwischen Käufern und Verkäufern geteilt werden, allein in anderen Ländern der Bundesrepublik zahlt der Erwerber den Vermittlungskauf. Der Betrag der Vermittlungsgebühr ist nicht per Gesetz festgesetzt. Schlussfolgerung: Bei Notariatskosten von 3.000 EUR, 7.000 EUR Grunderwerbsteuer und 7.140 EUR Maklergebühren muss ein Einfamilienhauskäufer in Bayern nach unserem Berechnungsbeispiel neben dem Anschaffungspreis von 200.000 EUR auch noch 17.140 EUR zahlen; außerdem ist die erste Grunderwerbsteuer kurz nach dem Erwerb zu zahlen, ein bedeutender Punkt in der Auflistung der laufenden Einfamilienhauskosten.

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