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Deutsche Bundeswehr: Mit privater Motorradbrille im Dauereinsatz

Schlechtes Equipment kann für einen Krieger lebensgefährlich sein. Nun ist ein Bericht über Tchibo-Teleskope von Bundeswehrsoldaten für Furore gesorgt. Während eines Besuchs in Kuwait Ende letzten Jahres zeigte sich Verteidigungsminister Donald Rumsfeld allerdings erstaunt über die Beschwerden seiner Männer: "Warum sind wir Militärs dazu verpflichtet, in den Deponien der Gegend nach Altmetallstücken zu forschen und kugelsicheres Glas zu verwenden, um unsere Autos zu schützen", forderte der Bundeswehrsoldat Thomas Wilson unter dem Applaus seines Regimentes.

Nach mehreren Toten sprachen die polnischen Abgeordneten die Frage der schlechten Ausstattung ihrer Militärs an. In Großbritannien verursachten Nachrichten, dass die britischen Militärs ihre Ersatzstiefel selbst kaufen mussten, als der Klebstoff auf ihren Fußsohlen in der Wärme zerschmolz. Mit den heissen Fußsohlen kenne die Wehrmacht das Phänomen seit den 90er Jahren aus einem Einsatz der US-Streitkräfte in New Mexico.

Bundeswehrsoldaten in heissen Gegenden wollen ihre eigenen Schuhe und Motorradbrille statt der Spezial-Sandbrille der Bundswehr. Bewachte Marines ziehen Neoprenanzüge unter ihren Anzügen an Bord an. Aber jetzt belebt sich die Diskussion um die Ausstattung der eigenen Söldner. Seitdem die Schlagzeile "Bundeswehr hat Ferrohre von Tchibo" erscheint, haben die Telefonapparate des Sprechers der Armee nicht aufgehört.

"Der Ausnahmezustand in der Wehrmacht! "Aus Mangel an Equipment verwenden unsere Mitarbeiter bereits jetzt Erzeugnisse der Kaffeerösterei Tchibo. "Bundeswehrsoldat auf Streife beim Afghanen Masar-i Sharif: Ausstattung vom Bräter? Mit rund 6.000 weltweit eingesetzten Militärs ist dies ein einziger Vorfall. Allerdings hält die Agentur an ihrer Auffassung fest, dass die so genannten Spotting Scopes der Marke Tchibo TCM im jeweiligen Camp der Aufklärungsgesellschaft "Standard-Ausstattung" sind.

"Der stellvertretende Vorsitzende des Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, formulierte die Haltung des Bundeswehrverbands etwas mühsam, aber ganz richtig im Fachjargon: "Wenn es wirklich eine Leistungslücke gibt und sich herausstellt, dass das Tchibo Gerät besser ist als das bisher eingesetzte, ist es kein Hindernis, es sofort über die unmittelbaren Einsatzanforderungen zu bekommen.

"Für das Einsatz-Land verlangt die Wehrmacht "das schönste und sicherste Gut ", ergänzt Vereins-Sprecher Wilfried Stolze. Nach Angaben eines Pressesprechers der Einsatzgruppe der Bundeswehr wird die Standardausstattung der Streitkräfte immer für das entsprechende Einsatzfeld auserwählt. Damit ist es auch eine Einzelfallentscheidung des kommandierenden Offiziers, ob die Soldatinnen und Soldaten nun ihr eigenes Kriegsmaterial im Einsatz verwenden dürfen - oder nicht.

Einig sind sich die Fachleute, dass die Ausstattung der Bundeswehrsoldaten im internationalen Maßstab nach wie vor sehr gut ist. Die Tchibo Gruppe sollte der große Sieger der ganzen Diskussion und für die Gratis-PR-Kampagne sein: Die Kaffeerösterei zieht nach heutiger "Bild" nun alle Bundeswehrsoldaten und -angehörigen mit einem Vorzugspreis an.

Wir wissen, wie wertvoll gute Ausrüstung für die Soldatinnen und Soldaten ist. Demnach will auch der Kamerahersteller und Optikhersteller aus Wetzlar die Wehrmacht mittragen. Das Unternehmen spendete zehn Hochleistungsteleskope im Wert von insgesamt rund 10000 EUR für die im Ausland eingesetzten Einsatzkräfte.

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