Liquidation Armee

Abwicklungsarmee

um es stalinistisch auszudrücken, zu liquidieren, das heißt: zu schießen. Kauderwelsch Denn ich weiß, dass sich einige Leute hier für altes Armeematerial interessieren: Gegenüber dem Kradolfbahnhof gibt es eine Liquidation. Viele Kleidungsstücke, viele andere Geräte, das meiste davon wirklich Army Liquidationsmaterial. Erstmals im Thurgau, vom 14. bis 18.

Oktober 2009 (Öffnungszeiten: und Handarbeiten sind Marken ihrer Erzeugnisse. Hochwertige, teils unbenutzte Materialien wie Schlafsack, Tippets, Regenmantel, Schaufel, Tourenski, Axt, Laken, Kleidungsstücke, Wellblech und rund 500 weitere Waren.

Der Stalin "reinigt" seine Armee (Archiv)

Eine unumstrittene Aufgabe in der jüngeren Sowjetunion war die Roten Armee. Aber 1937 begann Stalin auch, die Militärführung seiner eigenen Macht zu unterwerfen: Die Todesstrafe gegen den beliebten Marschall Tuchachevski war der Beginn einer monatelang andauernden Terrors. Es kursierten Ende des Aprils 1937 in Moskau das Gerücht, dass es eine geheime Konspiration des höchsten Militärapparats gegen die sowjetische Staatsführung gab.

Unter anderem wurde der Titel Mikhail Tuchachevsky erwähnt. Als Marschall der Sowjetunion war er Vizeverteidigungsminister, hatte große Militär- und Organisationsfähigkeiten, gilt als absoluter Loyalist und war beliebt. "Tuchachevsky soll erkranken. "Das Attentat auf den Parteichef von Leningrad, Sergej Kirow, gab Josef Stalin, der schon fast der einzige Herrscher war, 1934 den Anlass, die innenpolitischen Probleme zu lösen.

Durch diese verschwommene Gefangenschaft gab Stalin seinem Wachdienst freien Zugang zu mutmaßlichen Gruppierungen und Einzelpersonen, die ihm drohten. Seinen ersten Höhepunkt fand dieser Schrecken mit den Todesstrafen gegen bekannte Kameraden im Aug. 1936 und Jänner 1937, doch bis auf wenige Einzelfälle erschien die Roten Armee damals unangreifbar.

"Nach' ihrem' Erfolg im Buergerkrieg verstand sich die Armee als vollwertige[&] Armee, die sich ganz in den Dienste des revolutionaeren Staats stellten. "Nach Lenins Tode hatte sich Stalin an die Parteispitze vorgewagt. Das bedeutete ab Frühling 1937 für die Armee nicht mehr die gegenwärtige Loyalität zum Regime, sondern die eigene Hingabe an Stalin.

Der osteuropäische Historiker Stefan Creuzberger: "Stalin ist in diesen Einteilungen: "Stalin glaubt in diesen Kategorien: Eventuell können sich in Krisensituationen Widerstände oder potenzielle Kontrahenten daraus kristallisieren und in diesem Falle tendiert er dazu, lediglich vorbeugend zu verfahren und dann zu reinigen und in diesem Falle - um es mal so zu sagen sturistisch, zu beseitigen, mit anderen Worten: zu schießen.

"Stalins Sprachrohr, die "Prawda", schreibt am 24. 4. 1937: "Die Armee soll sich mit der politischen Situation auseinandersetzen und den innerlichen wie auch den äusseren Widersacher besiegen. "Während der dt. und jap. Nationalfaschismus als der äußere Nationalfaschismus angesehen wurde, zeigte sich bei den nachfolgenden Ereignissen, wen Stalin mit seinem innersten Widersacher im Sinn hatte.

Michail Tuchachevski und andere hohe Befehlshaber werden am Abend des 20. März etwa zur gleichen Zeit inhaftiert. Stalin wirft ihm vor, eine ganze Weile später einen anti-sowjetischen, trotzkistisch-rechten Verschwörungsblock in der Armee zu bilden und für das faschistische Deutschland gegen die UdSSR zu spionieren. Rudolf Ströbinger berichtet von einer Sitzung des Militärrates in Moskau anfangs Juli.

"In der Morgendämmerung des Jahres 1937, am Abend des Jahres 1937, werden Michail Tuchatschewski und acht weitere Befehlshaber zum Tod bestraft, und in den darauffolgenden Tagen und Monaten werden weitere hundert hochrangige Beamte getötet. Das Heer wurde sozusagen "enthauptet". Ich bin davon ueberzeugt, dass, wenn Tuchachevsky nicht exekutiert worden waere, unsere Armee Hitler viel besser geschult und ausgeruestet haette gegenueber stehen koennen.

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