Marine Uniform Bundeswehr

Navy Uniform Bundeswehr

c) Bord- und Kampfanzug (Marine). Ausdrücke von A bis D Die Bundeswehr hat wie jede andere große Organisation eine eigene "Sprache". Er ist ein Marinestatus und zählt zur Gruppe der Generäle, der obersten Stufe der Militärhierarchie. Das so genannte AGA erstreckt sich in der Regel über drei Monaten und beinhaltet die grundlegenden Fähigkeiten, die jeder einzelne Krieger mitbringt. In einer Berufung stellen sich Soldatinnen und Soldaten einer Truppe auf, um Anweisungen oder Auskünfte von ihren Oberen zu erteilen.

In den meisten Militäreinheiten erfolgt der morgendliche Aufruf zur Anwesenheitskontrolle. In der Marine wird der Aufruf als Aufgebot bezeichnet. Die Baskenmütze ist eine Kopfschutzbekleidung, die seit 1971 zur Uniform gehört. Vor allem die Militärs haben eine Baskenmütze, in der Fliegerei und Marine nur wenige Teilgebiete.

Anhand der Farben der Baskenmütze und des Metallabzeichens erkennt der Soldat, zu welchem Teil der Bundeswehr er zählt. Die Baskenmütze auf der rechten Hälfte der Baskenmütze weist auf die Verbundenheit des Transportunternehmens mit einer gewissen Truppenart oder einem gewissen Bündnis hin. Beispiel: Die gepanzerten Infanterie-Kampfwagen sind mit einem Kappenabzeichen mit zwei Kreuzkarabinern versehen, die von einem Eichenkränze mit einer deutschen Fahne umrandet sind.

Die grünen Barette werden von Jägern und gepanzerten Soldaten getragen. Das Panzerheer, einschließlich der Erkundungsflugzeuge, trägt schwarz. Die korallenroten Barette finden sich in Truppen kampfunterstützender Genera wie z. B. Geschütze, Luftverteidigung, Pioniere, ABC-Abwehr, Einsatzinformationen, Vorräte, Militärjäger und Kommandeure. Offizierskandidaten mit marineblauen Baretten, vergleichbar mit der Air Force oder der Marinepatrouille. Zugleich ist sie die kleinstmögliche Einheit der Bundeswehr.

Bis zu 1200 Mann zählt das Battalion. Die BGA ist die Uniform, die im Allgemeinen von Marines an Board tragen wird. Die Uniform wird in den Diensten der Marine von Besatzungen und Offizieren ohne Portepee benutzt. Das Kostüm wird aus dunkelblauen Hosen und einem hellblauen Shirt aus Feuerfestmaterial gefertigt, dazu werden Stiefel, Boardschuhe oder Stiefel mitgenommen.

Zusätzlich kann eine blaue Jacke oder ein Pulli mitgebracht werden. Die Bundeswehr verfügt über Biwaks für verschiedene Ausbildungszwecke, zum Beispiel das Kampfbiwak, in dem der Bundeswehrsoldat die Grundkenntnisse des Handelns auf dem Schlachtfeld erlernt. Schiffer gibt es nur in der Marine, sie zählen zur Gruppe der Offiziere mit Portepee. Bootsführer sind gleichwertig mit Feldweberinnen in Armee und Flieger.

Das internationale Seesignal wird von den Seestreitkräften der NATO eingesetzt. Eigentlich nur für den offiziellen Gebrauch gedacht, gelangte der Zulu in die umgangssprachliche Sprache vieler Militärs. Bei dem Einsatzanzug handelt es sich um einen einheitlichen Typ der Bundeswehr, der sich je nach Bundeswehr teil und zum Teil auch je nach Ranggruppe in der Optik abhebt.

Sie wird in ihrer Basisform immer außerhalb der militärischen Einrichtungen als Uniform verwendet. Bei der Marine nennt man es die erste Violine. Bestehend aus Servicehose und Hemd mit Schlips, Servicejacke und Mantel sowie Kopfbedeckungen. In der Sommersaison kann ein Kurzarmshirt ohne Jackett und Schlips mitgenommen werden. Die große Dienstkleidung (nur für Armee und Luftwaffe) wird zu speziellen Gelegenheiten wie dem großen Tattoo angebracht.

Ein schwarzer Ledergürtel wird über der Servicejacke angelegt. In der kalten Jahreszeit kann der Rock über der Jacke mitgenommen werden. In der Bundeswehr gibt es sieben Ränge. Die Rangordnung wächst: Besatzungen, Offiziere ohne Portepee, Offiziere mit Portepee (Unteroffiziere und Bootsleute), Leutnants (mit Leutnants), Kapitäne (und Kapitänleutnants), Offiziere und Generäle.

Sie ist eine große militärische Einheit in der Armee.

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