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Kapitän & Matrose Uniform: Marine Uniformen & Kostüme

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Imperial Navy - Empire & Weimar Rep.: Uniformen, Kopfbedeckung, Helme aus Stahl etc. - Militarien

dunkelblau elegantes Visier in der typisch maritimen Form, vorne mit handbestickter Metallfadenkrone über der kaiserlichen Kokarde. Schwarze Lacklederarmbänder auf goldplattierten Navy-Knöpfen, rundum mit schwarzem Band. Innenseite aus schwarzem Sweatleder mit weissem Seidenband, Innenfutter aus schwarzem Seide, Grösse 56 Leicht zu tragen in guter Erhaltung. In der kaiserlichen Marine nach 1918, um 1914, nur vereinzelt anzutreffen. ý Eleganter Schirm hut in der typisch maritimen Form, vorne mit handbestickter Metallfadenkrone ýber der kaiserlichen Kokarde.

Schwarze Lacklederarmbänder auf goldplattierten Navy-Knöpfen, rundum mit schwarzem Band. Inneres Leder und Innenfutter aus braunem Sweatleder und Seide, Grösse 56 Ø getragen. Die meisten Kappen wurden nach 1918 in der reichsmarinen Zeit verwendet. Um 1914. elegante schwarze Lackleder-Chaco mit Stoffbezug, mit allen Armaturen in Feuervergoldung.

Innenseite leichtes Sweatleder und grünem Innenfutter, Grösse 55 1/2, nur leicht abgenutzt, in sehr guter Erhaltung, rar. Marinekappe für Besatzungen der "Unterseeboots=Abteilung" um 1914/15. Dunkelblaues Cap mit eingenähter karminroter Paspel. Diese Farbzusammenstellung wird nur von Mitgliedern von Torpedobooten und U-Booten verwendet. Mit originalem festem Kappenband und angenähter Reichscockade.

Innenseite mit steingrauen Schweissband, schwarz gefüttert mit Kammerstempel "BAK 1912". Seltene, um 1910. edle, tiefblaue Visiermütze, weisser Hosenbund und Paspel, inkl. Reichscockade, schwarzem Lacklederband auf goldbeschichteten Navy-Knöpfen, schwarzem Visier. Innenseite aus hellbraunem Sweatleder, leichtes Innenfutter aus Seide mit alter Inventarprägung. Grösse 56. Leicht zu tragen in einem guten Zustande. Hergestellt um 1916 Die Feldblüte aus feldgrauen Stoff, mit allen Einflüssen.

Die Besetzung ist klar abgenutzt, leicht verblichen, aber in einem guten Zustande. Ein typisches Frontoffizier-Bataillon im flämischen Korps, um 1916 Äußerst rar, in über 30 Jahren ist dies erst das zweite Offiziersbataillon in Feldgrau, das wir ausstellen. Dunkelblaues Visier in der typisch marineblauen Form, vorne mit handbesticktem Metallgarn.

Schwarze Lacklederarmbänder auf goldbeschichteten Tasten, umlaufendes Samtarmband für Schiffsingenieure. Schwarze Schweißbänder mit weißer Seidenschleife im Inneren, schwarze Seidenfütterung, Größe: ca. 59 Die Schweißnaht des Schweißbandes ist teilweise durchbrochen. Zustandekommen 3. um 1910. dunkelblaue lange Service Rock, doppelt Reihe von goldplattierten Tasten, 3 goldplattierte Tasten an den Manschetten. Innenseite mit schwarzen Seidenfütterung.

Geringfügig abgenutzt, sehr leichte Mottenschäden am rechten Arm, sonst in einwandfreiem Zustand. 2. Die meisten Uniformen der imperialen Marine wurden nach 1918 in der imperialen Marine eingesetzt. Imperiale Marinekappe aus Leder für die Besatzungen der "U-Boot-Flottille Mittelmeer" um 1917/18, braun, Lederkappe, mit originalem festem Kappenband und imperialer Kokarde.

Grösse 54. Verstärkt verschlissen, das Glattleder mit zwei Brüchen. Bedingung 2-3. Sehr rar! U-Flotille Mediterranean, bis 1917 U-Flotillepola war ein Flotte von U-Boote, die während des Ersten Weltkriegs in Polen und Cattaro an der Adria eingesetzt wurde und im Mittelmeer war. In der Flotte dient der später verstorbene Grossadmiral Karl Dönitz ab dem 2. Mai 1918 als Kommandeur der UC 25, dann ab dem 9. August 1918 der UB68, der dunkelblauen Tellerkappe für die Besatzungen "1st torpedo boat semi-flotilla".

Erster " Besitz, um 1914, dunkelblauer Tellerdeckel mit eingenähter karminroter Paspel, wurde nur von Mitgliedern von Torpedobooten und U-Boot-Flottillen benutzt. Mit originalem festem Kappenband und Reichscocktail. Innenseite mit schwarzer Schweißleiste, schwarz gefüttert. Grösse 53 Leicht verschlissen, Erhaltung 2nd Kaiserliche marineblaue Mütze für Besatzungen "S. M.S. Grille", um 1910 in dunkelblau, mit goldfarbenem Kappenklebeband für Seeleute und kaiserliche Kokarde.

Innenseite mit grauem Schweissband und grüner Seidenfütterung, mit Grön-Siegel Grösse 48 Leicht abgenutzt, in guter Erhaltung. Der SMS-Grill war ein Kreuzfahrtschiff der Preussischen Marine und später der Reichsmarine Awiso. Die Kricket hat damit den längsten Dienstzeitrekord eines Kriegsschiffes einer Bundesmarine.

Marineblaue Kappe für die Besatzung der "II. Marine Matrosen-Abteilung". Etwa 1916/17 Uhr mit dunkelblauer Tellerkappe, vollständig mit Original-Kappenband und angenähter kaiserlicher Kokarde. Grösse 53. Abgenutzt, ein paar kleine Altersspuren. Bedingung 2-. Im Jahre 1913 wurden die ersten Marineflieger der Reichsmarine eingesetzt. Reichsmarine Weißpitz aus dem Eigentum von Vize-Admiral Wilhelm von Lans um 1914. um 1914. um 1914. der elegante Weißpitz für Admiräle.

Innenseite mit leichtem Sweatleder und weissem Innenfutter aus Seide, Manufaktur " Deutsches Offiziershaus - Berlin ". Lediglich leicht angezogen in sehr guter Erhaltung. Vollständig im Originalkarton, Innenseite mit der Firma "Mohr & Speyer, Höflieferanten, Berlin....". Auch leicht zu tragen in sehr schöner Erhaltung. Außerdem eine Original-Foto-Postkarte "Vizeadmiral von Lans, Häuptling der I. Staffel".

Filzkörper, bezogen mit schwarzer Stoffbespannung, Lederdeckel und Frontschirm, inklusive Leder-Kinnriemen an der Messing-Aufhängung, vorne der "Fliegende Vogel auf undeutlichem Anker" mit dem Wahlspruch "Mit Gott für König und Vaterland", die Nationalfeier von 1871 in imperialen Farben. Die Stoffhülle mit Mottenschaden.

Der Czako, der noch in der preußischen Zeit verwendet wurde, wurde in die kaiserliche Marine aufgenommen und mit dem National in kaiserlichen Farben versehen. Um 1910 Zweizackig aus schwarzer Filznadel, die Bordüre aus schwarzer Seide. Linke goldfarbene Schließe über Seidencockade in schwarz/weiß/rot und Navy-Button. Innenseite mit weißem Seidenstoff gefüttert, bedruckt mit "W. Lucas Hoflieferant Kräusenstraße 8 Berlin".

Abgenutzt, das lederne Schweissband fehlte, sonst Erhaltung 2nd kaiserliche marineblaue Plattenkappe für die Besatzungen der "III. III " Um 1916/17 wurde ein dunkelblaues Cap mit eingenähter karminroter Paspel nur von Mitgliedern der Torpedoboote und U-Boot-Flottillen verwendet. Mit originalem festem Kappenband und angenähter Reichscockade. Innenseite mit braunen Schweissband, grünem Innenfutter aus Seide.

Unter dem Kappenband der Bezug mit größerem Fehlstellenanteil, um 1913, komplett in der Version wie Admiralität, jedoch mit breitem Zopf und Cantille in silbern ! Geringfügig und gut gepflegt. Bei A. K. O. vom 21.1. 1905 erhielten die Marinestationsleiter den Rat der 1. Ordnung (= Hinteradmiral), unterschieden sich aber von den Admirälen durch die "silberne" Ausrüstung und Webart, Graffiti und Knöpfe. Um 1914. edle helle Visierkappe in der marinetypischen Form, hergestellt aus hellem sandfarbenem Vlies.

Mit allen Details, Front mit handgenähtem Kronenabzeichen aus Metall, graugrünes Lacklederband auf goldplattierten Navyknöpfen. "Grösse 58. Kleine Alterserscheinungen auf dem Gipfel, in guter Verfassung. Diese Mütze wurde von Beamten in den Tropen getragen: Palästina, China, Afrika, Südsee etc. Reichsmarine zwei Punkte für einen Marinestationsintendanten mit dem Dienstgrad Stadtrat 1. Ordnung, um 1913.

Geringfügig und gut gepflegt. Bei A. K. O. vom 21.1. 1905 bekommen die Marinestationenintendanten den Status von Ratsmitgliedern der 1. Ordnung (= Gegenadmiral), unterschieden sich aber von den Admirälen durch die "silberne" Ausrüstung und Bindung, Graffiti und Knöpfe. um 1900. elegantes, hochweißes Mützenband mit blauen Biesen, mit kaiserlicher Kokarde, schwarze Lacklederbänder auf goldenen Reichsmarineknöpfen, kurze schwarze Mützenspitze.

Innenseite weisses Schweissleder und weisses seidenes Futter und Manufaktur " J. Rohbrecht, Höflieferant ", Grösse 55 Abgenutztes Teil, am Unterrand und im Stoff mit leichter Mottenschädigung, Zust. 2. Eine Rarität, wir kennen nur ein anderes Exemplar! um 1910. edles schwarzes Lackleder chaco in Offiziers-Qualität, jedoch noch ohne den schwarzem Stoffbezug, mit allen Armaturen in Feuervergoldung.

Hellbraune Schweißlederinnenseite, leichtes Innenfutter aus Seide, Gr össe 57 Nur wenig abgenutzt, Erhaltung 2+. Das Halsband, die Leiste und die Manschetten mit weißen Paspeln, mit allen Einflüssen. Innenseite feldgrau gefüttert, schöne Schneiderschilder "Wilhelm Voigt, Magdeburg" mit Trägerbezeichnung "Mensing, Major, 15.6. 18 .... "Nur wenig abgenutzt, in fast mint.

Maritimes Bataillon oder 1st Marine Inf. Reg. von Btl. August 1917 Kommandant II. aus dem Jahre 1918 bei den Mitarbeitern der I. Marine Division.

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