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Das Militär als Gegenkultur: Die Armee im gesellschaftlichen Umbruch (I)

Der Schwerpunkt dieser Publikation liegt auf der Untersuchung der zivil-militärischen Beziehungen, d.h. der "Integration" von Politik, Militär und Zivilgesellschaft in der deutschen Föderalismus. Dieser Zusammenhang wird durch die provokante Überlegung erschwert, ob sich das Militär zu einer "Gegenkultur" in der Bevölkerung ausbildet. Die wissensleitende und -leitende Fragen, mit denen sich die einzelnen Beiträge dieser Publikation unmittelbar oder mittelbar beschäftigen, spiegeln sich in den Beobachtungen wider, dass sich die Unterschiede, Verspannungen und Abneigungen, die seit jeher zwischen Militär und gesellschaftlichen Gruppen bestehen, in den vergangenen Jahren verstärkt und vertieft haben.

Dieser radikale Bewusstseinswandel, der sich seit den Streitigkeiten um die Nachrüstung der NATO und die Strategie der Abschreckung nicht mehr auf kleine Gruppen von Außenstehenden in der Bevölkerung beschränkt, sondern das Verhältnis zivilgesellschaftlicher Integration dauerhaft beeinflusst hat. Aus dem Militär - so sieht es aus - wird zunehmend eine Counterculture - im Sinn einer bewussten Entkoppelung von sozialen Ereignissen durch die bewusste Reaktivierung und Ideologisierung einer militärspezifischen, militärischen Werte- und Normenwelt.

Gewaltskandal in der Bundeswehr: "Reste von Macho-Verhalten".

"Militärische Sicherheit, kein Eindringen! "Wenn Sie nicht berechtigt sind, die Stauferkaserne Pfullendorf zu befahren, kommen Sie nicht weiter. Dahinter sollen gewalttätige Ausschreitungen stattgefunden haben, die die Streitkräfte erschüttert und in Frage gestellt haben. Inwiefern können sexueller Übergriff, Schikanen, Misshandlung und Demütigung an einem Elitestandort lange Zeit weitestgehend ausbleiben?

Hat die Militärführung, darunter auch Bundeswehrministerin Ursula von der Leyen (CDU), entsprechend darauf geantwortet und aufgeklärt? Nach Angaben von "Spiegel Online" gab es bereits 2015 erste Anzeichen für Fehlverhalten bei der Erziehung und Schikanierung von Migrantinnen. Minister von der Leyen bezeichnet die Vorkommnisse als " abscheulich " und " abscheulich ". Eine Leutnantin aus dem medizinischen Bereich nahm jedoch nach Angaben des "Spiegel" im vergangenen Monat Kontakt mit dem Militärkommissar Hans-Peter Bartels und auch von der Leyen auf.

Der Soldat soll berichtet haben, dass sich die Soldaten während des Trainings vor ihren Genossen entkleiden mussten. SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold sagt uns nun, dass er im vergangenen Jahr in der Staufer-Kaserne war und das Gefuehl hatte, dass "es keine gute und verantwortungsvolle Fuehrung gab". "Der Bundeswehrkommissar Bartels spricht hart über die Auswüchse der Gewalt:

Auch in Pfullendorf mag es "noch Reste von Macho-Verhalten" geben. Es gab mehrere gewalttätige Skandale in der Deutschen Bundeswehr, jüngst die erniedrigenden Aufnahmerituale der Bergtruppen im oberbayrischen Mittenwald im Monatsfebruar 2010. Der ungünstigste ist aber wohl mehr als 50 Jahre her: 1963 machte der "Slider aus Nagold" auf sich aufmerksam.

Anwärter wurden unmenschlich belästigt - sogar Liegestütze über ein offenes Messer.

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