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Unerwartet schwierig ist die Okkupation des neu geschaffenen Postens des Bundeswehrattachés in Washington. Weil die Gemahlin von Botschafter Andreas Krebser in einem Kurhaus in Deutschland ist, der Abgesandte Teddy von Kessel ein vereidigter Bachelor ist und der Botschafter Friedrich von seiner Gemahlin unabhängig wohnt, hätte die Gemahlin des Militärattaché an vierter Position die Funktion der First Lady der bundesdeutschen Auslandsvertretung.

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Bei einem Raketenangriff in Syrien: Gábriel: Militäreinsatz gegen Assad war bedeutend - Politics

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Weltsicherheitskonferenz, zitiert in einem Interview über die Situation in Syrien am vergangenen Wochende den ehemaligen CDU-Kanzler Konrad Adenauer: "Et hätt again jut jejange. "Und tatsächlich hat die gefürchtete unmittelbare Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland in Syrien nicht stattgefunden. 3. Die gemeinsamen militärischen Angriffe der USA, Frankreichs und des Vereinten Königreiches trafen die militärischen Zielsetzungen des Assad-Regimes in Syrien und keine Anlagen seiner Alliierten Russland und Iran.

Wie auch immer die schrillsten Äußerungen aus Washington und Moskau vor und nach dieser Aktion zu vernehmen waren: Die Rückkanäle haben anscheinend funktionier. Dies war ebenso bedeutsam wie das deutliche Zeichen der drei Alliierten, dass der wiederholte Gebrauch von chemischen Massenvernichtungsmitteln nicht akzeptabel ist. Bedauerlicherweise ist die späte Folge der Militärintervention im Irak, die gegen das Völkerrecht verstößt, dass selbst demokratische Staaten nicht mehr ohne weiteres glauben, wenn sie vorgeben, über deutliche Geheimdienstinformationen über den Gebrauch von Massenvernichtungswaffen zu verfügen.

Jedoch sind die Verbrechen des Assad-Regimes offensichtlich. Mittlerweile haben 85 chemische Waffenmissionen unter der Verantwortung des Militärs des Syrers stattgefunden. Im Gegensatz zu uns und der Mehrzahl der Völkergemeinschaft ist der Gebrauch von Chemikalien für das Militär in Syrien nicht etwas Außergewöhnliches, sondern ein Mittel der Kriegen.

Sogar im vergangenen Streit um die Verwendung von Giftgas war klar, dass es nicht einmal notwendig war, einen Befehl "von oben" zu erteilen, weil die Militärbehörden diese nach dem Völkerrecht verbotene Waffe ohne jeden Zweifel aufnehmen würden, wann immer sie es für angebracht hielten. Noch größer ist jedoch die Gefährdung, dass die internationale Verbotsregelung völlig ihre Wirksamkeit verliert, wenn der Gebrauch verbotener Waffen, ihre Produktion oder Ausbreitung völlig ohne Folgen bleiben.

Daher ist es richtig und erforderlich, das Assad-Regime und damit alle anderen gleichartigen Herrschafts- und Militärsysteme zu zeigen: Wir werden nicht wegschauen und nicht dableiben. Die erforderlichen Antworten umfassen unter anderem die politischen und wirtschaftlichen Strafen gegen Staaten, die an der Produktion und Weiterverbreitung von verbotenen Waffensystemen mitwirken, die die Versorgungsketten nicht blockieren, sowie, im Fall Syriens, die militärischen Massnahmen gegen die für den Gebrauch von chemischen Kampfstoffen geeigneten Mittel und Institutionen.

Die politischen oder wirtschaftlichen Strafen hätten keine Auswirkungen auf Syrien. Die Militäraktion vom vergangenen Woche wird das Militär in Syrien jedoch weder dauerhaft abschwächen noch die notwendige Strategie Syriens aus dem Westen ersetzen. "Keine Stiefel vor Ort" war Barack Obamas Reaktion auf das von Russlands Präsident Wladimir Putin unterbreitete Vorschlag, einen gemeinsamen Waffenruhe in Syrien durch Militärpräsenz umzusetzen.

Rußland hingegen ist in dieses von den USA erzeugte luftleere Land eingedrungen und hat es seither mit dem Iran gefüllt. Sogar die Aufständischen gegen Assad verhandeln mit den Vertretern Moskaus, weil sie mehr Einfluß auf die Ordnung der Nachkriegszeit in Syrien haben wollen als in den USA. Der ganze Westen einschließlich Deutschland und Europa war schon zu Kriegsbeginn nicht gewillt, mindestens eine Sperrzone gegen die syrischen Streitkräfte zu verhängen, weil wir uns in diesen Konflikt nicht einmischen wollten.

Mir sind meine Treffen mit islamischen Moslems in Flüchtlingscamps an der türkischen Außengrenze noch gut in Erinnerung, die sich bitter über die Tatenlosigkeit des Abendlandes beklagten und natürlich annahmen, dass uns das Los der Sunniten in Syrien gleichgültig sei. Am wenigsten Deutschland, denn Donald trump hat sich mit den türkischen und französischen Staatspräsidenten sowie mit dem englischen Premierminister beraten, nicht aber mit der Bundesregierun.

Der Hinweis der Kanzlerin, dass Deutschland am Wettrüsten in Syrien nicht teilnehmen würde, war mehr als nachvollziehbar. Die zunehmend zunehmende Eskalation der USA und Russlands führte zu einer wachsenden Furcht vor einer unmittelbaren Gegenüberstellung. Doch wer Europa vereinen will, muss immer die Sichtweise des jeweiligen "am stärksten gefährdeten" Staates betrachten:

Sicherheitspolitisch die Sicht der baltischen Staaten und Polens, in der Finanz- und Wirtschaftskrise die Entwicklung in Südeuropa. Und nicht von den Stärkeren - USA, Russland, China - und nicht von den Schwächeren - zum Beispiel aus vielen Ländern Afrikas. Nur wenn wir in einer sehr unangenehmen und riskanten Lebenssituation wie in Syrien mehr als bisher zusammenhalten, wird Europa seine Position in der Welt, seine Werte und seine Belange behaupten können.

In Bezug auf Rußland sowie die Türkei, Afrika, China - und auch in Bezug auf die USA. Wichtigste Bereiche sind der Welthandel und die Aufrechterhaltung des Nuklearabkommens mit dem Iran. Natürlich muss auch Rußland auf der Tagesordnung der Entwicklung einer Strategie für Europa sein. Der militärische Streik zielt nicht auf einen "Regimewechsel" in Syrien ab.

Rußland sollte klargestellt werden: Das ist kein militärischer Endspurt für die syrische Ordnung der Nachkriegszeit, sondern ein deutliches Signal, dass die betroffenen Staaten den Gebrauch von chemischen Waffen, die nach dem Völkerrecht verboten sind, nicht tolerieren werden. Dabei hat der englische Regierungschef eines der Hauptziele des Russlands in Syrien angesprochen: Erstaunlich, aber durchaus wirklichkeitsgetreu, denn Russland und der Iran werden sich nicht so rasch von Syrien trennen.

Ein Nachkriegsorden kann nur mit und nicht gegen sie geschaffen werden.

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