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Truppenübungsflüge sind in der Regel über das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland möglich. Militärische Übungsflüge sind in der Regel über das gesamte Bundesgebiet möglich. Militärische Übungsflüge sind in der Regel über das gesamte Bundesgebiet möglich. Über Deutschland gibt es acht "Sonderlufträume", so genannte TRAs, für die Entbündelung von militärischem Übungsbetrieb und zivilem Flugbetrieb. TRA (Temporary Reserved Airspace) ist die Bezeichnung für temporär gebuchte Räume, die für die Durchführung von Flugmanövern und Manövern mit Militärflugzeugen für einen gewissen Zeitabschnitt vorgesehen sind.

Bei der Freischaltung der TRA dürfen sich die einzigen Militärapparate, für die der Luftzwischenraum freigesetzt wurde, dort befinden. Diese TRAs dienen der Sicherheit im Flugverkehr, um Zusammenstöße oder Gefährdungen zwischen zivilem Flugverkehr und militärischem Ausbildungsflugbetrieb zu verhindern. Der militärische Ausbildungsflugbetrieb erfolgt ebenfalls im Rahmen des Einsatzes des POLYGONE-Systems.

Flugzeuglärm belastet die saarländischen Fluggäste

Militärischer Flugzeuglärm, den viele bereits als Last wahrnehmen, nahm wieder zu. Zwölf weitere US-Kampfflugzeuge einer Truppe der Nationalgarde aus Ohio waren vom 05. bis16. März auf dem Flugplatz Spanngdahlem für Trainingsflüge im Einsatz. In gleichem Maße nahm die Anzahl der Bürgerbeschwerden zu, und das Bundesinnenministerium verzeichnete einen "deutlichen Anstieg".

Holger Marzen von der Volksinitiative gegen Flug- und Grundlärm und Umweltverschmutzung ist ebenfalls randvoll: "Es war unmenschlich laut. "Über Deutschland existieren acht "spezielle Lufträume", so genannte TRA ( "Temporary Reserved Airspace"), die für Trainingsflüge des Militärs buchbar sind. Die TRA Läuter liegt über dem Saarland und der West-Pfalz und ist in vier Viertel unterteilt.

Sie können von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 23.30 Uhr fliegen, Freitag bis 17.00 Uhr. Die Lärmbelastung musste für höchstens ein bis zwei Std. pro Tag begrenzt werden, am Freitag sollte sie nicht einmal nach Mittag durchflogen werden. Die Spezialübungen der US-Streitkräfte waren laut Martin R. H. Marzen lediglich die Eisbergspitze.

Die Fluglärmbelastung hat generell zugelegt. Im Jahr 2017 wird es laut Bundesinnenministerium mehr Aktivitäten am saarländischen Luftraum geben als im vorigen Jahr. Im Jahr 2016 gab es 960 Trainingsflüge in der TRA Läuter. Für das erste bis dritte Vierteljahr 2017 waren es bereits 988 (die Werte für das vierte Vierteljahr sind noch nicht verfügbar).

Die US-Luftwaffe war nach Angaben einer Pressesprecherin des Luftfahrtbüros der Wehrmacht im Jahr 2016 im Dienst. Die TRA Läuter war nach ihrer Rückgabe im Jahr 2017 "fast wieder im Einsatz". Allerdings sei der Flugverkehr ausgewogener auf die verschiedenen Bereiche der TRA Läuter verteilt worden.

Eine weitere Einschränkung der Übung "im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit der Streitkräfte" ist nicht möglich. Das Bundesinnenministerium sagte auch, dass im stetigen Austausch mit dem Bundesministerium der Verteidigung nach weiteren Möglichkeiten gesucht werde. Am Freitagnachmittag ist die Anzahl der Fluege nach Angaben des Innenministeriums bereits begrenzt. Dementsprechend gab es im Jahr 2016 nur 13 Praxisflüge am Freitag nach 14 Uhr, im ersten bis dritten Vierteljahr 2017 waren es sieben.

Das Luftfahrtbüro wies den Antrag der Volksinitiative zurück, keine Armee oder andere bewaffnete Kräfte in der TRA Läuter als Entschädigung für die intensiven Nutzungen durch die USA praktizieren zu dürfen. Die Luftraumnutzung ist daher unvermeidlich. Gruenen-Chef Markus Tressel verlangte, dass Ministerpraesident Tobias Hans (CDU) dem Fluglaerm oberste Prioritaet einraeumt.

Der Friedensverbund Saar, der sich für die allgemeine Entwaffnung ausspricht, rief die Staatsregierung auf, diesem "militärischen Wahnsinn" ein Ende zu setzen.

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