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Die Schweizer Armee muss jedes Jahr zahlreiche Führungspositionen besetzen. Unter ihnen zum Beispiel das berühmte militärische Pelerine. Bestens geeignet für die Schweizer Armee.

Das Bundesheer will die Waffe von abgeworfenen Militärs konsistenter einholen. Seit dem Mord an der Schafhauser BE werden die Akten von Behinderten der vergangenen zehn Jahre durchsucht. Die Bundeswehr hat nach der Ermordung eines Polizeibeamten in der Bundeswehr in Schafhausen BE eine konsequentere Entwaffnung von pensionierten Bundeswehrangehörigen angekuendigt. Die Militaerpolizei wird ab heute in 188 Faellen mit Gewehren und Masken umziehen.

Um " Gefahren zu vermeiden ", wird die Wehrpolizei jedoch erst nach Absprache mit den Kantonspolizeibehörden ausziehen, kündigte die Bundeswehr an. Gelangt die militärische Polizei nicht an ihren Bestimmungsort, wird ein Prozess gegen die betreffenden Personen durch den Obersten Rechnungshof der Streitkräfte eingeleite. Nach der Ermordung eines Polizisten durch eine Heereswaffe bei einer Operation in der Region Shanghai BE hat die Bundeswehr 530 Akten geprüft, die sich seit 2006 im so genannten "Abrüstungsprozess" befanden, so das Kommuniqué.

Bei der Auswertung dieser Verfahren durch den Militärarzt zeigte sich, dass in 188 Verfahren "die Rückgabe der Waffe dringlich ist. Die Akten wurden der militärischen Polizei ausgehändigt. Ihre militärische Ausrüstung soll denjenigen abgenommen werden, die bis Ende des Jahres betroffen sind. Ausserdem prueft die Bundeswehr alle Disqualifizierungsentscheidungen der vergangenen zehn Jahre, um festzustellen, ob die betreffenden Personen tatsaechlich entschaerft worden sind.

Es handelt sich um etwa 5000 Anträge pro Jahr. Im ersten Schritt werden die Unterlagen für die Jahre 2006 bis 2011 behandelt und "gegebenenfalls in den regulären Abrüstungsprozess integriert". Es ist dann geplant, alle Unterlagen bis 2001 zu überwachen. Die " heute noch verfügbaren Unterlagen " machen es unmöglich zu verstehen, warum der mutmaßliche Schafhausener Taeter nicht entschaerft wurde, meint die Bundeswehr.

Die Ermordung eines Polizisten in Schönstatt führt zu einem inneren Disput in der Streitkräfte. Das Bezirkskommando in Bern hätte laut VBS die Waffen des Täters beschlagnahmen sollen. Die Tatwaffe bei der Ermordung des Polizisten im Emmental gehört dem Mörder. Anscheinend hatte das Militaer auch nach dem Ende seines Dienstes die Pistole nicht beschlagnahmt.

Ihnen wird mit "Suggestion" gedroht.

Jährlich muss die Bundeswehr eine Vielzahl von Führungspositionen einnehmen. Doch da es in der Regel zu wenige freiwillig oder "qualifizierte" Personen gibt, werden die Mitarbeiter immer wieder verwirrt. Das Militärrecht erlaubt es Ihnen prinzipiell, "bis zu einem gewissen Grade verpflichtet" zu sein (DR 85). Schon in der Rekrutierungsphase werden 40 Prozentpunkte der Rekrutierungen für die weitere Einstellung markiert.

Die Selektion wird in der Regel nach siebenwöchiger Laufzeit durchgeführt. In den ersten sieben Tagen der Rallye haben Sie also Zeit, Ihre Kollegen von Ihrer Behinderung zu überreden. Machen Sie zu Anfang der Serie einen unbewegten Eindruck: Geben Sie vor, blöd zu sein und fragen Sie immer nach den Ursachen für die Anweisung. Wenn Sie ein individuelles Gespräch mit einem Ihrer Führungskräfte führen, kann dies auch ein Qualifizierungsgespräch sein.

Machen Sie einen falschen Eindruck, verwenden Sie keinen Militärjargon und machen Sie keine Vorschläge für Verbesserungen. Zeigen Sie Ihre Zurückweisung der Army mit anti-militaristischen Vorzeichen. Auf die Frage, ob Sie fortfahren wollen, sagen Sie ein klares und eindeutiges Nein! Sagen Sie, dass Sie nicht fortfahren wollen, damit es endgültig und unumstößlich ist!

Das " Kaderausbildungsheer " gehört in den meisten Berufen der Vergangenheit an und eine Militärkarriere ist für die Arbeitssuche ein ziemlicher Wermutstropfen, denn kaum ein Unternehmer gibt Ihnen jedes Jahr gern zusätzlichen Urlaub für Kaderkurse und andere Zusatzangebote. Wenn Ihr Vorgesetzter Sie zum Fortfahren zwingt, unterbreitet er Ihnen den "Vorschlag". Erklären Sie ihm, warum Sie nicht fortfahren können (und wollen!) und lassen Sie es Ihren Chef wissen.

Der Grund dafür könnte folgender sein: "Mir wurde geraten, wegen einer falschen Beurteilung durch meine Chefs weiterzumachen. Dann muss man am UOS oder OS fortfahren. Nun kommt vor allem eines zum Tragen: Machen Sie sich "unmöglich". Es ist auch der Army deutlich geworden, dass zögerliche Offiziere die Stimmung der gesamten Einheit mindern.

Drohen Sie Ihren Chefs mit Denial-of-Service. Versuchen Sie, Ihren Auftraggeber dazu zu bringen, einen Beschwerdeschreiben an die Army zu schicken, da er immer noch auf Sie verzichtet. "Fangen Sie Disziplinarmaßnahmen, machen Sie sich so "unmöglich" wie möglich, besonders zu Schulbeginn. Im ungünstigsten Falle besteht die Gefahr des Ausschlusses aus der Bundeswehr, da die Dauer der Ausweisung 13/15 Schwangerschaftswochen ist.

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