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Es werden Erinnerungen an die eigene Jugend geweckt, die Qualität, die man kennt - militärisch - die für sich selbst spricht, aber vor allem der Preis. mw-überschrift" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-überschrift-visualeditor" href="/w/index. php?

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Zu den Streitkräften des Iran gehören die reguläre Streitmacht, die Aresch, und die Revolutionsgarde, die PSD. Beide Einheiten verfügen über geschätzte 523.000 Mann und eine Reservenausstattung von rund 350.000 Mann. Der Materialverlust in der Air Force und vor allem in der Navy hält mehr als 20 Jahre nach Ende des Krieges aufgrund der Exportbeschränkungen vieler Länder an.

Der CIA beziffert das militärische Budget des Iran für 2006 auf 4,8 Mrd. USD, was 2,5 Prozentpunkten des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. 2] Demgegenüber repräsentiert das Institut folgende Entwicklung der Militärausgaben: 2003: 4,2; 2004: 5,4; 2005: 5,2; 2006: 6,6; 2007: 7,3 Mia. Irans bewaffnete Kräfte haben die Pflicht, die räumliche Unversehrtheit des iranischen Staats zu garantieren und zu schützen.

Die Basij-e Mostaz'afin und die revolutionäre Garde des Iran spielen neben der traditionellen Nationalverteidigung auch eine politische Funktion und sichern die Staats- und Regierungsform sowie die geistige Führungsschicht. Mit der islamischen Umdrehung 1979 wurde ein Wendepunkt in der weltanschaulichen Orientierung der islamischen Armee markiert. Iran sieht sich nach seiner theoretischen Regierungsform als das einzigste Staatsland, in dem eine auf den islamischen Glauben ausgerichtete religiöse und staatliche Gemeinschaft voll und ganz realisiert wurde und wird.

Das Selbstverständnis des Iran steht damit im Kontrast - wenn nicht sogar in Widerspruch - zu allen anderen Weltstaaten, die entweder nicht islamisch sind oder nach Ansicht des Iran dem Iran keine entsprechende und entscheidende politische und gesellschaftliche Mitwirkung einräumen. Unter anderem haben die Streitkraefte die Pflicht, die spezielle Regierungsform des Iran zu schuetzen.

Vor allem für die Pasdara und die vom Iran getragenen Paramilitärs in der Gegend spielten in den Jahren direkt nach der muslimischen Wende die Exporte der Wende eine große Bedeutung. Die Feindseligkeit gegenüber Israel, dessen Ausrottung seit der islamistischen Wende nachdrücklich, aber stetig verbreitet wurde, ist nach wie vor eine Selbstverständlichkeit.

In der offiziellen iranischen Regierungspolitik wird Israel als illegal etabliertes "zionistisches Regime" betrachtet. Geopolitisch gesehen war der Irak nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion der einzig verbleibende Gegenspieler Irans. Sie wurde durch die US-Militärpräsenz im Irak und in Afghanistan ersetzt, die der Iran als Gefahr betrachtet.

Darüber hinaus wird der Iran von US-Flugplätzen in den benachbarten Staaten des Iran umzingelt. Im Falle eines eventuellen US-Angriffs würde die Luftsouveränität des Iran wegen der schlechten Ausstattung der Luftstreitkräfte nicht bestehen. Das Bild von Israel im Iran ist ähnlich. Iran versteht sich als Verfechter und Befreier der islamistischen Staatsgemeinschaft, wenn nötig auch mit Militär.

Die geopolitische Lage am Persischen Golf ist für den Iran von großer geographischer Relevanz. Abgesehen von den strategischen Problemen, die durch die lange Küste des Iran verursacht werden, ist der Arabische Golf für das vom Ölexport abhängige Land die bedeutendste Wasserstrasse für den Öltransport. Der Iran verließ sich im Irakkrieg vor allem auf die quantitative Vormachtstellung und die große Einsatzbereitschaft seiner schlecht ausgerüsteten Soldaten durch religiöse Hingabe.

Diese Veränderung kommt vor allem in der Weiterentwicklung der iranischen Revolutionswache von einer wenig gegliederten, revolutionären, enthusiastischen Militäroperation zu einer überdurchschnittlich bewaffneten Organisation zum Ausdruck. Langfristig gesehen erscheint das Massenheer nur in den Basij, während die Streitkräfte und die Revolutionsgarden wenigstens behaupten, moderne, hochtechnische Streitkräfte zu werden.

Allerdings erschweren die von vielen Ländern gegen den Iran verhängten handelspolitischen Sanktionen die Erreichung dieses Ziels. Aufgrund der fehlenden Luft- und Seetransportkapazitäten sind die Projektionsmöglichkeiten für militärische Macht über große Strecken nach wie vor eingeschränkt, so dass sich der Iran auf Einsätze innerhalb seiner eigenen Landesgrenzen und in der Grenzregion beschränk. Der Iran kann mit seinem Raketen-Arsenal und seiner Hilfe für irreguläre Jäger, zum Beispiel in Palästina, nur über große Strecken militärische Kraft beweisen.

Nach den wenigen uns vorliegenden Informationen werden diese beiden Optionen im Falle eines US-Angriffs zusammen mit der Guerilla-Taktik im eigenen Lande eine ausschlaggebende Bedeutung haben. Danach würde der Iran mit einer Erweiterung des Kampfgebietes und damit mit Raketenangriffen, eventuell mit B- und C-Waffen, auf US-amerikanische und israelische Zielscheiben sowie einer Freilassung von irregulären und terroristischen Verbündeten, insbesondere im Mittleren Orient, aufwarten.

Von der US-Administration wird angenommen, dass der Iran in grossem Stil Kämpfer im Irak trainiert und mit Gewehren beliefert hat, die gegen die dort stationierten US-Truppen und Truppenteile der israelischen Regierenden vorgegangen sind. Das Ranggefüge der Streitkräfte und der Revolutionsgarden entspricht weitestgehend der klassisch-deutschen Hierarchie. Das Oberkommando des Militärs obliegt dem Anführer.

Dieses Gremium erarbeitet die sicherheitspolitische und militärische Strategie im Sinne der Leitlinien des revolutionären Führers, behandelt aber auch alle anderen Politikbereiche, die direkt oder indirekt mit der Landesverteidigung und der inneren Sicherung zusammenhängen. Für die reguläre Armee und seit einer fundamentalen Reformierung 1989 auch für die Pasdara ist das Ministerium für Nachrichtenwesen und Innere Angelegenheiten des Landes verantwortlich.

Ihre Aufgabe ist auf die Administration der Armee begrenzt. Die strategischen Beschlüsse werden vom Nationalsicherheitsrat, die operativen Beschlüsse vom Stabschef und den untergeordneten Militärkommandanten gefasst. Die Generalstabschefs bestehen aus den Kommandanten der Truppen, der Pasdara, der Nationalpolizei und der NVA. Der Ausschuss orientiert sich an den Generalstäben der NATO-Länder, hat aber auch eine politisch-ideologische Dienststelle.

Der pasdarische oder Revolutionsgarde (persisch ???? ???????? ?????? ?????? ?????? ???? - September Pasdarans Enghaleb Islam-e) wurde am 17. April 1979 von Ruhollah Khomeini ins Leben gerufen, um eine große Anzahl von Paramilitärs zu einer regierungstreuen Kraft zusammenzuführen. Diese sollten ein Kontergewicht zum normalen, der Umdrehung treuen Heer sein.

Mittlerweile haben sich die Pasdarans zu einer Militäreinheit mit den drei Klassikern und einer traditionellen Führungsstruktur weiterentwickelt. Die Revolutionsgarden erfüllen darüber hinaus nachrichtendienstliche Aufgaben innerhalb und außerhalb des Iran und haben erheblichen Einfluß. Das US-Militär schätzt die Zahl der Pasdaran-Truppen auf 125.000, einschließlich der Wehrpflichtigen.

Dieser Abschnitt beinhaltet auch die ganze Iranische Marine mit ca. 5000 Mann. Das Arsenal besteht aus etwa 40 leichten Patrouillenbooten und seit 2002 aus zehn Raketenbooten der chinesischen Houdong-Klasse mit etwa 800 C-801-Raketen Die Passagiere der Gruppe verfügen außerdem über geschätzte fünf bis sieben Abschussanlagen für Marineflugkörper an der Goldküste.

Auch die Ukraine lieferte in den frühen 1990er Jahren acht SS-N-22 Sunburn-Anti-Schiffsraketen an den Iran. 2003 kaufte die pasdarische Luftstreitkraft rund zehn Su-25 Frogfoot-Flugzeuge, einige von der Iraker Luftstreitkraft (siehe unten) und einige von unbekannter Herkunft. Die iranische Shahab-3-Rakete steht ebenfalls unter dem Kommando von Pasdara.

Man kann davon ausgehen, dass Quds Verbindungsoffiziere in vielen iranischen Botschaften sind. Ein Schulungszentrum kann sich auf dem Gelände der Imam-Ali-Universität in Teheran befinden, andere an versteckten Standorten im Iran, Libanon und Sudan. Im Frühjahr 2007 gab der National Security Council bekannt, dass die Quds-Einheit auf insgesamt rund fünfzehntausend Mann aufgestockt wird.

Seit 1980 stehen außerdem die Pariser Paramilitärs, die sogenannten Bassitsch, unter dem Kommando der Pasdara. US Quellen sagen, dass sie erfahren haben, dass seit dem dritten Weltkrieg Guerilla- und Bleiberechtsoperationen von den Truppen von Massachusetts und Pasdarans trainiert wurden. Auch im Iran stellt die Pasdara einen bedeutenden politischen Einflussfaktor dar. Darüber hinaus kontrolliert die Firma eine Vielzahl von Firmen von erheblicher ökonomischer Relevanz.

Geschätzte ca. 45.000 bis ca. 100.000 Männer in Polizei- und Grenzkontrolleinheiten, die auch paramilitärisch tätig sein können, berichten an das iranische Ministerium des Innern. Sie hat drei Hauptsitze in Teheran, Isfahan und Shiras. Die iranische Armee ist sehr ungleich verteilt. Nach Schätzungen der USA hat der Iran 2994 Panzer. Durch die hohe Geheimhaltungspflicht des Irans können diese Angaben allenfalls als unpräzise angesehen werden.

Die selbstgebauten, selbstfahrenden Haubitzen der Baureihen Raad-1 und Raad-2 basieren auf sowjetischem und US-amerikanischem Vorbild und wurden voraussichtlich seit Ende der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre an die Armee ausgeliefer. Die Standard-Sturmgewehr der Armee ist das im Iran in Lizenzfertigung von der Defense Industries Organisatio.

9] Neben der G3 werden die S.5'56,[10] eine Lizenzfertigung der Chinese Norinco CQ, die eine Nachbildung der US-amerikanischen Version von Colt ist, und eine Lizenzfertigung des Chinese Type 56, genannt KL-7. 62, hergestellt im Iran, eingesetzt. Dazu gehören die Maschinenpistolen MGA3, PKM-T80,[9]MDG[11] und RPK, alle lizenzierten Produktionen des Iran, und das Heckenschützengewehr Nakhjir, eine lizenzierte Produktion des Dragunov-Heckenschützengewehrs aus dem Iran.

Außerdem besitzt die Army etwa 1700 Fliegerabwehrkanonen, die größtenteils älteren Datums sind. Ähnlich wie die anderen Zweige der Streitkräfte hat auch die IRA beträchtliche Mängel bei der Aufklärung und Beschaffung von Zielen, bei der Wartung der Ausrüstung und generell bei der Versorgung. Die Kriegsmarine steht seit 2001 im Mittelpunkt der Erneuerung der Irans.

Das U. S. Office of Naval Intelligence glaubt, dass diese Entwicklungen "die Fähigkeit des Iran zeigen, mittlere bis große Schiffe zu produzieren". 12] Seit Ende der 70er Jahre wurde in Bandar Beheschti eine große Militärbasis errichtet, die das Herz der Iraner werden soll. Gegenwärtig sind die Großflächeneinheiten in Bandar Abbas, dem bedeutendsten Marinehafen und zugleich Sitz der Militärwerften des Iran, untergebracht.

Hauptquartier: Es wird geschätzt, dass die Irische Kriegsmarine derzeit drei diesel-elektrische U-Boote aus Russland, drei britische und zwei US-amerikanische Raketenboote sowie rund 40 Raketenboote und 150 Patrouillenschiffe hat. Vielleicht waren sie den Pasdarans untergeordnet. Der Iran hat jedoch nach nicht bestätigten Angaben die Kapazität, relativ moderne Marineminen zu produzieren und hält rund 4000 dieser Minen.

Etwa 100 CS-801 und CS-802 chinesische Marineflugkörper sind bereits im Waffenarsenal des Iran. Der Aktionsradius der Marineaufklärung im Iran ist jedoch deutlich geringer als der der Waffen (C-802: 120 Kilometer). Etwa zehn weitere Patrouillenschiffe transportieren je eine Rakete der Bauart C-802 (CSS-C-8) und C-701, im Iran auch bekannt als Kowar und Sakkade.

Das Mikro-U-Boot der sogenannten Ghadir-Klasse mit einer Entfernung von 300 Kilometern wurde 2005 im Iran im TV ausgestrahlt und nahm im April 2006 an einem großen Manöver teil. Der Iran hat bis einschließlich Feb. 2012 19 dieser U-Boote in Betrieb genommen. 13] Im Mai 2009 kündigte das staatliche Fernsehsender an, dass sich die Irische Kriegsmarine mit zwei Kriegsschiffe an einer weltweiten Operation gegen Seeräuber vor der Somaliküste beteiligt.

American F-14, lackiert wie ein iranisches Luftwaffenflugzeug für Trainingszwecke. Mittlerweile hat die Luftstreitkräfte des Iran (Hauptsitz: Doschan Tape, nahe Teheran) wenig Kraft, da das Lande kaum noch in der Lage war, für die vor der muslimischen Wende erworbenen westlichen Maschinen und Rüstungsgüter Patronen zu besorgen. Man geht davon aus, dass die Kraft der Luftstreitkräfte im Iran etwas über dreißigtausend Mann liegt ( "andere Quellen: rund fünfundzwanzigtausend Mann"), plus etwa zwölftausend in der Luftabwehr.

Der Iran hat schätzungsweise 310 Jagdflugzeuge. Die grössten Zahlen sind F-14 Tomcat (bis 1978 wurden 80 gekauft, von denen 79 noch immer in Betrieb sind[16][17]), F-4 Phantom II (rund 65), Northrop F-5 (rund 60), MiG-29 (insgesamt rund 36 MiG-29A und MiG-29UB ), Suchoi Su-24 (rund 30), die das Grundgerüst der Luftstreitkräfte des Iran bilden.

Neben der F-14 erwarb der Iran auch die Langstreckenrakete AIM-54 Phoenix aus den USA. Der Fuhrpark umfasst eine große Anzahl verschiedener Luftfahrzeuge (knapp 50) und Helikopter (rund 60), letztere hauptsächlich Mi-17 und Bell 214. 14 Flugplätze sollen zurzeit für militärische Zwecke genutzt werden. Nach Schätzungen der USA waren im Jahr 2000 rund 100 Strahlflugzeuge der Irans Air Force flugtauglich.

Im Jahr 1991 holte die Irakerin einen großen Teil ihrer Maschinen in den Iran, der damals noch ein offizieller Kriegsfeind war, um die Zerstörung der Flugzeugflotte im Zweiten Weltkrieg zu verhindern. Nach wie vor ist nicht klar, welche Maschinen in den Service der Luftstreitkräfte des Iran eingegliedert wurden. Bislang hatte der Iran ein Jagdflugzeug vom Flugzeugtyp Saeqeh (deutsch: Donner) produziert.

Flugabwehrraketen im Einsatz sind sowohl die westlichen als auch die russischen und chinesischen Flugkörper und ihre iranischen Nachbildungen. Darunter befinden sich unter anderem die Hawks (Mitte der 1990er Jahre: zwölf Battalions mit mehr als 150 Trägerraketen, die heute in bis zu 16 verschiedene Kategorien eingeteilt sind), S-75 (45 Trägerraketen), S-75 ("Rapier", ca. 30) und FM-90. 1996 wurden acht 2K12 ccm aus Russland erworben.

Im Jahr 1997 gab der Iran den Start von S-200-Flugkörper bekannt. Zu Beginn des Jahres 2007 hat der Iran 29 9K330 Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme aus Russland erhalten. Die iranischen Militärs absolvierten im Dez. 2006 einen Ausbildungskurs für den Aufbau des Tores in Russland. 18 ] Einige S-200 Flugkörper wurden in Fajr-8 umgetauft und geändert, der Iran macht auch eine bessere Ausgabe der S-75 und seine chinesische Ausgabe HQ-2 unter dem Titel Sayyad-1 und die bessere Ausgabe Sayyad-2.

Die Raketenarsenale des Iran, die Raketenartillerie, gilt heute als eine der grössten Gefahren, insbesondere für die US-Einheiten in der Gegend und für Israel. Alle Anlagen dieser Klasse sind dem Passat untergeordnet. Über das Ausmaß der Raketenausrüstung im Iran gibt es jedoch nur ungenaue Auskünfte. Der Iran hat im ersten Weltkrieg fast 100 Scud-B-Raketen eingesetzt (Reichweite: 300 Kilometer).

Der Iran besitzt nun eigene Produktionsstätten für den Aufbau von Mittelfeldraketen, so dass die Palette der Scud-Derivate nicht bekannt ist. Die Trennung zwischen den Typen B und C (im Iran Shahab 1 und 2) ist ebenfalls vage. Allerdings mangelt es dem Iran an einem geeigneten Carriersystem, das den konkreten Vorteil dieser Akquisition in Zweifel zieht.

Indem der Iran die Antriebstechnologie analysiert und diese Geschosse verfolgt und mit China zusammenarbeitet, könnte er möglicherweise eigene Geschosse mit einer ähnlichen Tragweite bauen. Shahab 3 (Meteor) bezieht sich auf die iranischen Geschosse basierend auf dem Nordkoreaner Nodong-1 mit einer Entfernung von 1300 (US-Daten) bis 2000 km ("iranische Daten").

Das Gesamtvolumen in iranischem Eigentum sollte etwa 30 Einheiten mit etwa zehn beweglichen Startplattformen betragen. Aus Geheimdienstkreisen und militärischen Kreisen des Iran gibt es mehrere Anzeichen dafür, dass auf Nordkorea und Russland basierende Mehrstufenraketen erforscht werden, darunter das angebliche Shahab-6-Projekt mit einer Entfernung von bis zu 10000 km.

Mit einer Zuladung von 750 kg soll das Flugzeug 2.200 km weit fliegen und nach US-Schätzungen 2012 für den Militäreinsatz bereitstehen. In Teheran wurde am Abend des Jahres 1980 bei einer Parade zur Feier des Kriegsbeginns gegen den Irak die neue Mittelstrecken-Rakete Ghadr-110 präsentiert, die eine Distanz von 1.800 km haben soll und damit Israel und alle US-Armeebasen in der Gegend anfahren konnte.

Aber US-Beobachter erkannten die abgebildeten Waffensysteme als unverändert Shabab-3. Das Nuklearprogramm des Iran ist die Ursache für die massiven Konflikte in den iranischen und westlichen Ländern. Diese Anschuldigungen werden von der iranischen Bundesregierung zurückgewiesen. Der Iran behauptet auch, dass der Einsatz von Kernwaffen mit der islamistischen Doktrin und einem Vergehen gegen die Menschheit unvereinbar ist.

Die Möglichkeiten der Atombombenproduktion im Iran stehen seit dem dritten Weltkrieg im Zentrum der Strategieüberlegungen der USA und Israels. Der Iran soll sich für die biologischen Kriegsmittel als Teil der Kriegserlebnisse im ersten Golf-krieg interessieren. Laut Oliver Thränert scheint die Arbeit an pathogenen Keimen an den Hochschulen im Iran zu erfolgen.

34] Irans Chemiewaffenprogramm wurde am Ende des ersten Golfkriegs abgebrochen, so der Iran. Der Iran hat 1998 als Vertragsstaat des Chemiewaffenübereinkommens zugegeben, Chemiewaffen zu entwickeln und herzustellen, hält aber heute keinen Vorrat an Chemiewaffen. "Auch die US-Regierung ist davon ueberzeugt, dass der Iran nicht nur mehrere tausend t an chemischen Kampfstoffen hat, sondern sein ganzes Chemiewaffenprogramm konsequent fortsetzt.

Selbst wenn im Iran keine chemischen Kampfstoffe erzeugt werden, hätte das Lande eine Mobilisationskapazität, die es ihm erlauben würde, grössere Quantitäten von chemischen Kampfstoffen in einer kürzeren Zeit zu produzieren. 36 ]" Seit dem Schah-Regime hat der Iran eine lange Geschichte der staatlichen Aufrüstung. Zu diesem Zeitpunkt wurde hauptsächlich Infanterie-Munition und wahrscheinlich in geringem Maße Komponenten für Militärfahrzeuge gefertigt.

Zudem versuchte der Iran, eigene Instandsetzungskapazitäten für seine Großwaffensysteme zu schaffen, da das Embargo die Beschaffung von Ersatzteilen und Spezialwissen aus dem Ausland erschwerte. Seit 1983 baut die Firma eine von der Stammarmee getrennte Waffenindustrie auf, die auch hauptsächlich Geräte und Patronen für die Fußtruppe herstellt.

In der iranischen Verteidigungsindustrie werden seit 1990 Flugzeuge und Hubschrauber gebaut und Ersatzteile für Flugzeuge hergestellt. In der iranischen Luftfahrtbranche wird zur Zeit an mehreren eigenen Entwicklungen auf der Grundlage der F-5 gearbeitet, darunter beispielsweise die Nachbildung der F-5 mit zwei Heckklappen und modifizierten Einlässen.

Dort werden unter anderem diverse Flugkörper produziert, von einfachen Antipanzerflugkörpern vom Typen RAAD (Kopie des AT-3 Sagger) bis hin zu Treibstoffen für die Mittelstreckenflugkörper des Iran. Iran selbst beliefert Syrien und die Hisbollah mit Waren. Die AT-13 Saxhorn-2 Anti-Panzerraketen, mit denen die Hisbollah im Libanon-Krieg 2006 mehrere Merkava-ähnliche Israelis zerstört oder beschädigt hat, stammen aus Iran.

43 ] Im Jahr 2006 waren etwa 220.000 Soldaten der Streitkräfte des Iran aktiv, die ausschliesslich in der Army stationiert waren. Es gibt auch freiwillige militärische Ausbildungsprogramme für die Frau. In der regulären Bundeswehr werden jedoch keine Kämpferinnen akzeptiert. Es ist nicht bekannt, ob und wie militaerisch geschulte Damen in ihre eigenen Gebilde eingeteilt werden.

Zentrales Ausbildungszentrum für israelische Beamte ist die Militärische Akademie in Teheran, eine Telekommunikationsschule in Shiras und für die Navy die Marineakademie in Neuschahr am Kaspischen Meer. 2. Der Grundstein der israelischen Streitkräfte geht auf Reza Khan, später Reza Shah Pahlavi, zurück. Der Iran hatte vor seiner Herrschaft eine Persergendarmerie mit Schweden, eine Perserbrigade mit russischen Polizisten und ein von der österreichisch-ungarischen Militär-Mission in Persien eingerichtetes Feld.

Unter Ministerpräsident Ahmad Qavam hatte Reza Khan im Jahre 1921 eine parlamentarische Kommission zur Entwicklung der Grundstrukturen der neuen Iraner eingesetzt. Auf Befehl des Tages des 5. Januars 1922 wurden alle militärischen Truppenteile an die neue Iranerarmee übergeben. Das neue Heer sollte aus fünf Abteilungen mit je zehntausend Mann zusammengesetzt sein.

44 ] Von Anfang an hat Reza Shah die Schulung für iranische Officers an militärischen Akademien in Europa gefördert, besonders in Frankreich an der Militärakademie Saint-Cyr. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Iran während der angelsächsischen Besetzung im August 1941 von englischen und russischen Soldaten eingenommen. Der Sieg über die iranische Streitmacht führt zur Verzichtserklärung von Reza Shah zugunsten seines eigenen Sohns, Mohammad Reza Pahlavi.

Der Persische Korridor, der während des Zweiten Weltkriegs zum militärischen Materialtransport zur Roten Armee dient, wurde dann von US-Truppen, dem Kommando des Golfes, gesichert. Seit der Iran-Krise 1946 und dem Beginn des Ostblocks versprach Harry S. Truman Unterstützung für alle Völker, deren Freizügigkeit durch militante Minoritäten oder externen Zwang gefährdet ist.

Diese Deklaration, bekannt als die Truman-Lehre, war der Anfang der militärischen Hilfe für den Iran. Dadurch erhöhte sich der Einfluß amerikanischer Militärberater auf die Iraner. In den USA absolvierten mehrere Iraner ein Studium an Militärakademien. Von 1973 bis zur muslimischen Wende 1979 erreichten die amerikanischen Militärhilfen ihren Höchststand. Während dieser sechs Jahre waren viele Beratungsteams im Lande tätig, so dass der Iran die weltweit grösste militärische Beratungsmission der USA hatte (1978: rund 1'500 Mitglieder).

Zugleich nahm auch die Teamstärke der Iraner zu. US-Militärunterstützung für den Iran für den Zeitabschnitt von 1947 -1969 wird auf etwa 1,4 Mill. In der Mitte der materielle Bewaffnung befand sich die Air Force, die am Ende der Schah-Ära der jüngste Zweig der Streitkräfte war. Von 1950 bis 1979 wurden etwa elftausend iranische Soldaten in den USA ausgebildet.

Während des selben Zeitraums haben die USA Waffen im Gesamtwert von etwa 10,7 Mrd. $ in den Iran exportiert. Ihre eigene Waffenproduktion wurde von der Military Industry Organization kontrolliert, die dem Ministerium für Verteidigung unterstellt war. Im Jahr 1977 wurde der zentraliranische Kriegshafen von Khorramshahr nach Bandar Abbas umgesiedelt. Nach der Unterbrechung der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran und der Verhängung eines Waffenembargos wurde die Sowjetunion zum bedeutendsten Militärpartner des Staates.

In den USA wird der Umfang der Rüstungsgeschäfte zwischen dem Iran und der Sowjetunion und Russland zwischen 1979 und 2005 auf zwei bis vier Mrd. USD geschätzt. Zugleich beschaffte der Iran weiterhin die amerikanischen Waffen sowie Ersatz- und Munitionsteile für die vielen in seinem Bestand vorhandenen Anlagen aus den USA. Die US-Behörden haben seit 1979 US-Waffenverkäufe an den Iran in der Größenordnung von rund zwei Mrd. Dollars verhindert.

Die US-Regierung selbst führte jedoch weiterhin unoffizielle Rüstungsgeschäfte durch, die als Iran-Contra-Affäre bekannt wurden. Die VR China und Nordkorea haben in den 80er Jahren die Sowjetunion als wichtigster Waffenpartner des Iran überholt. Wie groß diese Rüstungsgeschäfte genau sind, ist nicht bekannt. Zudem haben mehrere westliche Länder trotz des Waffenembargos mit dem Iran amtliche Rüstungsgeschäfte abgeschlossen.

Zwischen 1980 und 1988 kämpften Iran und Irak im Ersten Weltkrieg. Das Heer und Pa?daran wuchs von 235.000 Mann im Jahr 1982 auf 704.500 Mann im Jahr 1986. Während des Zweiten Weltkrieges wurden auch die Führungsstrukturen erneuert. Es wurden unter anderem sowohl regional als auch flächendeckend Einrichtungen aufgebaut, die sowohl die hohen Beamten der Revolutionsgarden als auch das reguläre Militär umfassten.

Schätzungen der USA gehen davon aus, dass der Irak in den acht Jahren des Krieges zwischen 40 und 60 % der militärischen Kapazität des Iran zerstört hat, sowohl in Form von Militärs als auch in Form von Materiellem. Zum Zeitpunkt ihres Einsatzes beschäftigte die Gruppe rund dreißigtausend Mann, kurz vor Ende des Ersten Golfkrieges waren es bereits fast 350.000 Mann.

Die Wache besteht bis dahin hauptsächlich aus kleinen, selbständig arbeitenden Truppenteilen bis hin zur Bataillonstärke, von denen die meisten aus Angehörigen der Hezbollah rekrutiert wurden. In der Schlussphase des Ersten Golfkriegs, vor allem im Sommer 1988, fand auch der Bau einer klassizistischen Militärstruktur und der Ausrüstung mit Marine- und Luftstreitkräften statt, insbesondere im Bereich der Pasdaran-Marine, die rasch expandierte und bald große Gebiete des Nordpersischen Meerbusens beherrschte.

So ist die Revolutionäre Gartenluftwaffe seit der Hälfte der 90er Jahre nahezu sinnlos geworden, da neue Flugzeuge beinahe ausschliesslich an die normale Air Force geliefert werden. Der erste Kommandeur der Pasdara war Abbas Zamani, Abu Sharif benannt, der vorher die Hisbollah im Libanon gründete. Globalsecurity. org, February 13, 2009, accessed February 07, 2010. ) 11 Die militärische Bilanz der Firma Teheran: 1100 - 1800, S. 324-325.

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