Militärfahrzeuge Bundeswehr Kaufen

Bundeswehr Militärfahrzeuge Kaufen

von Lutz-Reiner Gau; Jürgen Plate; Jörg Siegert, deutsche Militärfahrzeuge. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Drittel des Gesamtumsatzes des Rheinmetall-Geschäftsbereichs Militärfahrzeuge erzielt.

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Die Bundeswehr - Militärfahrzeuge mit Notwehr - Kenntnisse

Eine Rüstungsfirma entwickelt für die Bundeswehr ein Waffensystem, das ankommende Projektile im Sekundenbruchteil automatisiert zerstört. Die Bewachung der eigenen Truppen ist eine der Grundvoraussetzungen für die Durchführung eines Auslandseinsatzes. Dies wird im Weissbuch der deutschen Regierung zur Sicherheitspolitik festgehalten. Mit der zunehmenden Anzahl von Angriffen auf Bundeswehrsoldaten in Afghanistan stellt sich die Frage, wie diese Absicherung wirklich funktioniert.

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) hatte im vergangenen Jahr angeordnet, dass die Bundeswehr nur so genannte Schutzfahrzeuge, also Panzerfahrzeuge verschiedener Art und Größe, für Reisen in Afghanistan einsetzen darf. Vor allem aber entsprechen die verwendeten Schutzmaßnahmen dem aktuellen technischen Standard? Viele Experten und Militärs äußern sich zweifelhaft.

"Werden wir die Rüstung stärken, werden die Talliban grössere Bergwerke begraben oder mehr Sprengstoffe in ihre Fallen stecken", schildert ein hochrangiger Feldherr das dunkle Ende. Diese Aktions- und Gegenspirale kann jedoch nicht dazu führen, dass die militärische Industrie und die Verteidigungsindustrie ihre Anstrengungen zur ständigen Erhöhung des Schutzniveaus aufgeben. Hierzu zählen herkömmliche Verfahren wie die Panzerverstärkung, der Gebrauch von Jammern gegen am Straßenrand verborgene Fallen oder das Beschlagen von Kraftfahrzeugen, so dass sie für die gegnerischen Blicke nicht mehr sichtbar sind, oder elektronisches Spionieren.

Rheinmetall ist dabei, eine neue Art des "aktiven" Umweltschutzes zu entwickeln. "Das Verfahren dauert 600 Mikrosekunden" Seine Ingenieure haben ein aktives Verteidigungssystem namens ADS in abgekürzter Militärsprache entworfen. Sie ist dafür ausgelegt, ankommende Projektile, zum Beispiel von einer Bazooka, zu erkennen und zu vernichten, bevor sie das angreifende Auto treffen.

"Von der Projektilsuche bis zur Vernichtung dauert der ganze Prozess 600 Mikrosekunden", erklärt Peter Kayser, Leiter der Rheinmetall-Tochtergesellschaft, die ADS. Der Schutzwagen ist rundum mit einer Sensorik ausgerüstet, die das eintreffende Projektil in einem Umkreis von neun Metern erkennt und den Verteidigungsmechanismus auslöst, der das Projektil in einem Umkreis von drei Metern auslöst.

Es brennt in wenigen Sekunden, aber das sollte dank seiner Rüstung kaum Auswirkungen auf die Fahrzeuginsassen haben. "Das ist besser, als nicht schockiert zu sein", sagt Eitel Runow von Rheinmetall. Pro Auto werden 100.000 EUR veranschlagt, das wären 100 Mio. EUR für rund 1.000 Fahrzeuge, die allein in Afghanistan im Dienst stehen.

Aber nichts ist der Bundeswehr vermeintlich zu kostspielig, um ihre Truppen zu schützen.

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