Modepark Röther

Mode-Park Röther

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Der Modepark Röther ist eine mittelständische deutsche Modekette innerhalb der Röther Beteiligungs Gruppe mit Hauptsitz im badischen Michelfeld. Bis Jänner 2017 gibt es 40 Standorte von Modepark-Röther in elf Ländern und in Österreich. Röther Beteiligungs ist die Muttergesellschaft der Röther-Gruppe mit diversen Tochterunternehmen in Deutschland. Geschäftsführende Partner sind Michael und Thomas Röther.

Beherrschungs- und Ergebnisabführungsverträge mit allen Tochterunternehmen gibt es. Zu den Modehäusern als Tochterunternehmen (ab 2015: 40), von denen die Modepark Röther Gmünd eine Photovoltaik-Anlage unterhält, kommt seit 2007 die Tochter Röther Solar Gmünd, die an den beiden Orten Michelfeld und Heilbronn Photovoltaikanlagen unterhält. Sprung auf: abcd-Konzernabschluss der Röther Beteiligungs-GmbH für das Jahr 2015. in: Deutscher Corporate Governance Kodex, abrufbar im Handelsregister am 21. Februar 2017, Sprung auf ? Happy Birthday!

40-jähriges Bestehen Modepark Röther. blick. am 24. 10. 2012, aufgerufen am 22. 01. 2017. 2010 stellt sich Anna Hlawatsch: Merkurcity in einem neuen Licht dar. noen.at, am 17. 11. 2016, aufgerufen am 22. 01. 2017. 2010: Über Uns. Interessante Fakten über den Modepark Röther. Webseite des Unter-nehmens, aufgerufen am 21. Jänner 2017. ? Der Modepark Röther bezieht das Hertie-Gebäude.

Stadt-land-news.de, Stand: 19. Oktober 2016, Zugang zum Hochsprung Stephan Deppen, Caroline Uhl: Beginn der Abbrucharbeiten bei der Firma Volklinger Kaufhof. SR.de, der 27. Dezember 2016, aufgerufen am 21. Jänner 2017.

Der Modepark Röther: Viel zu tun, wenig Kleingeld, schlechte Laune unter den Mitarbeitern....

Am unbeliebtesten ist der Einkauf: Das alteingesessene Beschaffungsteam hat bereits mehrere Mitarbeiter schikaniert, bis einige in Tränen ausgebrochen sind. Die alteingesessene Einkaufsmannschaft kann fast alles: von Mobbing bis zu Ränkespielen, Fehlern und Ko.... Längere Arbeitszeit, wenig Bargeld, keine Mehrarbeit.

Die Zulieferer werden bestmöglich ausgenutzt. Furchtbare Kollegen-Stimmung mit Schikanen, Horrorbosse, wenig Kohle, die Hauptverwaltung ist in einer kleinen Stadt ohne Mensen.

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