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Der ÖBH Schlafsack für den Sommer - Optimal als Schlafsack geeignet. Ein guter alter Armeeschlafsack in sehr guter, aber gebrauchter Verfassung. Die Schlafsacke der ÖBH der Firma Goldeck stammen aus Lagerbeständen des Österreichischen Bundesheeres. Sämtliche Schlafsaecke sind in einem einwandfreien, aber benutzten, Zustandszustand. Er ist als Militär-Mumienschlafsack ausgelegt.

Die Bundeswehr stellt hohe Ansprüche an Beweglichkeit und Widerstandsfähigkeit.

Die Außenseite des Schlafsacks ist aus Polyamid und hat eine FES-Daunenfüllung. Auch als Sitzsack oder am Feuer, wo der Schlafsäcke nicht feuerbeständig ist, geeignet. Der Verkaufspreis ist sehr niedrig. Falls dies mit dem benutzten Österreichischen Bundesheer-Schlafsack geschieht, ist meine Kummer begrenzt. Aktiviere YouTube? Hier gibt es mindestens ein YouTube-Video.

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Es wurde in den 1950er Jahren in großer Zahl vom neuen Österreichischen Heer gekauft.

Es wurde in den 1950er Jahren in großer Zahl vom neuen österreichischen Heer gekauft. Das zweite Rungenfahrzeug (Art.Nr.) ist mit dem Steyr Bus Type 380 auf dem Weg. Diese wurde nur in geringem Umfang von den Streitkräften des Staates eingekauft und hauptsächlich für den Transport von Beamten und Sondereinheiten eingesetzt.

In den 1950er und 1960er Jahren nutzte das österreichische Heer die Hilfe der ÖBB, um die beiden Steyr-Wagen über lange Distanzen zu transportieren: Die Wagen wurden auf zwei in Deutschland gefertigten Rungenfahrzeugen installiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben Güterwaggons des Typs R 10 in Österreich und wurden dort nach 1945 von den ÖBB als Güterwaggons des Typs R verwendet.

Wüstenkämpferinnen

In einem RH-Bericht wird unwillkürlich ein Geheimnis aufgeklärt: österreichische Militärs ermordeten die Aufständischen im Chad. Sie war eine der gefährlichsten Auslandsmissionen in der Militärgeschichte Österreichs. Fast zwei Jahre lang, von 2008 bis 2009, waren rund 150 Mann im Namen der EU im zentralen afrikanischen Tschechen im Einsatz. Die Mission der EU-Streitkräfte soll Hunderttausende von Menschen vor den Aufständischen und plündernden Gangs schützen.

Im Herzen der rot-weiß-roten Truppen befanden sich 40 Mann des Jagdgeschwaders. Bundesverteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) war nach dem Umzug bei einem Besuch der Eliteeinheit im vergangenen Monat voll des Lobes: Die Mission im Tschad war erfolgreich gewesen. Der Bundesrechnungshof hat in einem Gutachten die Kosten für den Bundeswehreinsatz im Tschad kritisiert.

Tatsächlich war der Munitionsverlust: Der stationäre Auftritt der Österreichischen Spezialeinheiten im Tschechen war viel stabiler als bisher bekannt und ging weit über Patrouillenfahrten hinaus. Zum ersten Mal in der Geschichte der Zweiten Bundesrepublik haben Österreichs Militärs mehrere Kontrahenten im Kampf getötet. Am Abend des achtzehnten Augusts 2008 zieht eine Truppe des Jagdbefehls bei Quéréda etwa 140 km nordwestlich der Landeshauptstadt Abéché aus.

In der Nachbarprovinz Darfur werden mehrere zehntausend Menschen, die den Massenmorden entkommen sind, von den Aufständischen und Räubergruppen angegriffen. Die Rettungssanitäter des Jagdkommandos leisten erste Hilfestellung, dann machen sich die Truppen auf die Suche nach dem Ort des Konflikts. Fazit: Die österreichische Armee hatte kein schlechtes Benehmen an den Tag gelegt und sich entsprechend dem EU-Mandat richtig verhalten.

Bereits vor zwei Jahren gab es das Gerücht einer blutigen Schlacht zwischen der Bundeswehr. Österreichische Militärs hatten weder Aufständische, noch Räuber umgebracht. Über die einzelnen Maßnahmen des Jagdverbandes liegen keine schriftlichen Meldungen vor oder sind dem Verteidigungsausschuss im Bundestag vor. "Bei einer späteren Bewertung einer Militäroperation allein nach buchhalterischen Kriterien wird der Sicherheitsaspekt unserer Militärs übersehen", sagt Segur-Cabanac.

Sogar im Kampf. Nachdem die Gangs in der Nähe von Géréda den Oesterreichern etwas Achtung entgegengebracht hatten, sagen die Truppen: "Bewaffnete Maenner wuerden salutieren, wenn sie auf eine Jagdpatrouille treffen wuerden und dann schnell rollen.

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