österreichisches Bundesheer Ausrüstung Kaufen

Österreichisches Bundesheer Ausrüstung Kaufen

Pandur" Radpanzer des Österreichischen Bundesheeres. Streitkräfte investieren in neue Geräte und Ausrüstungen Die Bundeswehr will in diesem Jahr rund 200 Mio. EUR in Ausrüstungen und Geräte stecken. Beispielsweise sollen 40 "Dingo" Allschutz-Transportfahrzeuge für 51 Mio. EUR angeschafft werden und 34 "Pandur" Radpanzer sind ebenfalls auf der Warteliste.

Auch in die Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten wird investiert. Das geschützte Mehrzweckfahrzeug "Husar" erhält 22 Beobachtungs- und Aufklärungsgeräte im Wert von 34,3 Mio. EUR.

Zusätzlich werden die Bordelektronik der "Black Hawk"-Hubschrauber durch 21,7 Mio. EUR und die Eigenschutz- und Nachtflugtauglichkeit des Transportflugzeugs "C-130 Hercules" durch 8,2 Mio. EUR ersetzt. Das Gesamtvolumen der neuen Pandur-Radpanzer beläuft sich auf 105 Mio. EUR. "Von dem hohen Wertschöpfungsanteil Österreichs profitieren die Mitarbeiter und die österreichische Wirtschaft", sagte Bundesverteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ).

Auch in die Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten wird investiert. "Die Sparmaßnahmen der letzten Jahre erfordern einen Investitionsstau und die Modernisierung der Streitkräfte", so Doskozil. Bereits 2016 wurden der neue Geländewagen "Hägglund", die elektronischen Waffenstellen für "Dingo" und "Pandur" sowie die geschützten Mehrzweck-Fahrzeuge " Hussar " angeschafft oder nachbestellt.

Neue StG und Co.: 1,2 Mrd. für die Streitkräfte

In Zukunft dürfen die gerahmten Schuhe nach dem Militärdienst beibehalten werden. Die Bundeswehr erhält neue Ausrüstung, am kommenden Donnerstag stellte Bundesverteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) ein Gewehr 77 und neue Halbschuhe vor. Letzteres wird in Zukunft nicht mehr versetzt, sondern kann die Soldatinnen und Soldaten mitnehmen, erläuterte Norbert Gehart, Leiter der Abteilung Beschaffung, auf der Bilanzpressekonferenz.

Die Streitkräfte positionieren sich in inhaltlicher Hinsicht und geben sich eine neue Gliederung, deshalb muss auch die Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten modernisiert werden, bezog sich auf die neue Schutzausstattung und Aufrüstung. Das neue Gewehr wurde zusammen mit Steyr weiterentwickelt und mit den bisher abgeschlossenen Verträgen eine inländische Wertsteigerung von 50 Prozent erlangt.

Im Jahr 2020 wird die Armee 1,2 Milliarden EUR in die Anschaffung investieren. Nach Angaben des Büros von Doskozil werden weitere 500 Millionen EUR in die neue Anlage gesteckt. In den Jahren 2016 und 2017 wurden bzw. werden rund 90 Millionen EUR in die Schutzausstattung der Soldatinnen und Soldaten gesteckt. Dieser Betrag gliedert sich in 50 Millionen für Kleidung, 20 Millionen für Sicherheitshelme und je 10 Millionen für diese beiden Jahre für die Anpassung und Modernisierung von Waffensystemen, so der Abteilungsleiter.

Während die Soldatinnen und Soldaten sie früher mehrmals trugen, werden sie nun hygienisch. Das Dokument besagt, dass für 2017 42.000 Paare mit einem Stückpreis von rund 51 EUR geplant sind. Die Einheitspreise für die ballistische Schutzbrille liegen bei ca. 400 EUR. Die Sektionschefin freute sich, dass "die Sorgen der Soldatinnen und Soldaten ernst gemeint sind" mit der neuen Ausrüstung.

Außerdem erklärt er, dass nicht alle von ihnen gleich mit den neuen Bauteilen ausgestattet sind. Zunaechst muesse man sie ausliefern, verteilen und die mit ihnen trainierten Truppen ausbilden, sagte er.

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