österreichisches Bundesheer Bekleidung

Bekleidung des Österreichischen Bundesheeres

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In der Dienstordnung für das Bundesheer - Kleiderordnung (DVBH-Kleiderordnung) sind die Dienstuniformen des österreichischen Heeres festgelegt. Die Uniform wird auch verwendet, um die Soldatinnen und Soldaten für ihre verschiedenen Zwecke so angemessen wie möglich zu kleiden. Die 1975 vorgestellte 75 ist als Serviceanzug, für den Einsatz in der Baracke, als Fluchtanzug und für den Außendienst gedacht.

Das Olivgrün (RAL 7013) "Anzug 75" mit Feldshirt und -jacke (bei kaltem Wetter) ist nach wie vor weitverbreitet. Ab 1992 ist das Olivengrüne Nationalitätenabzeichen mit der Aufschrift "ÖSTERREICH - BUNDESHEER" am oberen Ärmel aufgesetzt. Die Feldmütze, Mütze oder Flugmütze und die wärmere Plüschmütze (letztere mit Gehörschutz) dient als Nackenschutz.

In Innenräumen können statt Stiefel auch niedrige Schuhe mitgenommen werden. Zum Ausstieg kann gelegentlich ein Verschluss oder eine komplette Dekoration mitgeführt werden. Das Kostüm 03 ist eine streng revidierte und teils komplett neue Entwicklung des Vorgängers 75 mit Veränderungen in Schliff und Design, wobei das "klassische" Braun-Grau (RAL 7013) des Kostüms 75 als Farbgebung aufrechterhalten wurde.

Darüber hinaus wird der Gefechtsanzug 03 einen großen Teil der sonstigen Ausstattung ersetzen, z.B. Rucksack, neuen Kevlarhelm (eingeführt 2016), neuartiges Baukastensystem mit Gefechtsweste anstelle des bisher abnehmbaren Tragrahmens des Gefechtsanzuges 75 (in der Bundeswehr üblicherweise als "Traggerüst" bezeichnet). Im Fall des Anzuges 03 kann jedoch in Verbindung mit dem "Hüftgurtträger" ein Hüftgurtband verwendet werden, um einen Hüftgurt-Träger zu bilden.

Bei der Kaz03-Uniform besteht die Änderung darin, dass der Kostüm 03 keine Epauletten mehr hat, sondern nur noch ein Rangabzeichen vor der Truhe liegt. Klettband an beiden Oberarmen: das Nationalitätenabzeichen wird nach wie vor auf der linken Seite abgenäht (aber nicht mehr angenäht, sondern als Aufnäher mit Klettband auf dem Rücken), das Emblem der eigenen Abteilung auf der rechten Seite.

Zusatzabzeichen für Trainingskurse, z.B. Heeresberg-Guide, Armeeskilehrer, Nahkampf- oder Fallschirmtraining werden wie bisher auf der Brusttasche oder in den Gesäßtaschen angebracht (teilweise auch als Velcro-Patches, jedoch müssen zusätzlich Velcro-Flächen angenäht werden). Die Servicekappe 03 ist nur für den Innenbereich bestimmt und enthält nahezu ausschließlich den bisherigen Schutzanzug 75, jedoch wurde die bisherige Feldmütze des Anzuges 75 durch die neue Kampfanzugkappe des Anzuges 03 abgelöst.

Doch in den meisten Baracken wird der Schutzanzug 03 immer häufiger auch im Inneneinsatz eingesetzt. Die Halbschuhe wurden leicht und leicht gehalten (im österreichischen Bundesheer auch als "eins" oder "Doppelbock" bezeichnet), die Baskenmütze in unterschiedlichen Farbtönen je nach Waffentyp (siehe unten). Außerdem trägt die Luftwaffe anstelle eines Baskenmantels nach wie vor die frühere braun-graue Flugmütze ("kleines Schiff") und die Mitglieder der sechsten Jagdbrigade ein Edelweiss aus Stahl auf der rechten Hälfte der Kampfanzugsmütze.

Derzeit (ab 2017) wird als Ersatz für die Field jacke ein knöpfchenloses kurzärmeliges Shirt vorgestellt, das im Durchschnitt mehr einer Tunika (Kleidung) gleicht als einem "klassischen" Shirt wie dem Field Shirt des siebten Anzuges darüber werden diverse Modulen getragen ("Kaz" ="Kampfanzug"): Kaz03/1: Hüftgurt mit Taillengurt.

Der Hüftgurtwagen fungiert jedoch nicht mehr als Tragegurt für den Rücksack wie beim Gurtträger des Kampfanzuges 75 Kaz03/2: Hüftgurt in Verbindung mit Gefechtsweste und darauf montiertem Gerät (Magazin, Handgranate und/oder Außentaschen). Kaz03/5: Im Prinzip wie Kaz03/4, der Rest der Kleidung und des Materials ist im neuen T-Shirt mitverpackt.

Die Sportanzüge 03 bestehen aus einer Leiste und einer kurzen schwarzen Hose. Als Alternative können eine Trainingsanzugjacke und eine Jogginghose darübergezogen werden. Die Servicekleidung 03 für die Besatzung von Panzer- und Kampffahrzeugen setzt sich aus einem Panzeranzug und im Sommer auch aus dem Panzeranzug zusammen. Der anfängliche oder soziale Uniform trägt den Namen "Anzug grau" und wird seit 1965 unverändert herausgegeben.

Bestehend aus einem feldgrauen Uniformkleid, einer steingrauen (früher: eisengrauen) Anzughose, schwarzem Schuhwerk und Tellermütze, Bergmütze, Flugmütze oder Mütze. Grundsätzlich wird kein grauer Schutzanzug an einfache Militärdiener und Batches ausgeben. Die Uniform: Drei verschiedene Knopfarten sind im Einsatz: Offiziersknöpfe mit Glattrand, mattiertem Boden und geprägter, stilisierter Adler.

Dagegen sind die Buttons der Batches und Recruits mit glatter Kante und feinkörniger Innenseite graue Bänder. Links an der Schultern der Uniformrockoffiziere trägt man eine Knopfschließe aus goldfarbenem Geflecht; bei Unteroffiziere ist die Schließe silber, beim Stabsfeldwebel (MBUO1/MZUO1) gold-silber. Weder Stoffgurte noch Hüftgurte sind für den "Anzug 65" zugelassen.

Die Ausgangsfarbe des Anzuges ist das graue und graue Uniform-Shirt. In der Sommersaison ist es nicht nötig, einen einheitlichen Rock und ein kurzärmliges Shirt ohne Schlips in der Baracke zu tragen. Wird die volle Dekoration verwendet, spricht man vom "Great Service Suit". Es wird vor allem im Büro benutzt. Das Gesellschaftskostüm setzt sich aus einem grauen und einem weißen T-Shirt zusammen.

Vollständig dekoriert wird er als "Great Social Suit" bezeichne. Ursprünglich waren die Beamten, seit 1980 auch die untergeordneten Beamten, berechtigt, es zu benutzen. Inzwischen ist es auch bei Zivilveranstaltungen wie dem Wienerball üblich. Soldatinnen ziehen ein dunkles blaues Kleid und den Röck im Schnittmuster einer Spencer-Jacke anstelle ihrer Unterhose an.

Abhängig von der Dekorationsart heißt er "Gesellschaftsanzug weiß" oder "Großer Gesellschaftsanzug weiss". Für Umzüge wird eine ähnliche Kleidung wie der Große Serviceanzug verwendet, jedoch mit Paradenschuhen (Paradenstiefel für Offiziere), braunen Gürteln und weissen Schutzhandschuhen. Eine Sicherheitsschnur wird auf die linke Seite des Uniformrockes gelegt - Gold für Beamte, Silber für Unteroffiziere und Weiß für Stapelfeuer.

Die Beamten sind auch mit Säbeln, Kuppel und Portepee ausgestattet. NCOs führen Pistolentaschen mit Waffen. Batches und Recruten trägt die StG58, die Wachen entweder Helme oder Barette als Nackenschutz. Wenn das Wetter es zulässt, wird der Mantel mitgenommen. Auch die Militärwissenschaftler (Fahnen) nutzen die StG58 Nur der Sturzhelm wird als Kopfschutz verwendet.

Das gleichmäßige Fell wird bei entsprechenden Wetterbedingungen verwendet. Die militärische Musik ist in Österreich den Militärkommandanten untergeordnet. Die Parade für Wachenmusiker setzt sich im Wesentlichen aus dem Paradekostüm für Guard zusammen. Außerdem wird auf der rechten Hälfte eine Brauntasche für Musiknoten aufgesetzt. In den Wintermonaten wird der einheitliche Mantel darübergezogen. Das Paradekostüm für Militärmusikanten der Militärkommandeure setzt sich aus dem Kostüm 75 mit zusätzlichen weissen Lebensspänen und weisser Musiktasche sowie einer grün-weissen Schulterkordel zusammen.

Die Baskenmütze wird als Kopfschutz verwendet. Für Garde-Musiker gibt es einen Umzugsanzug für Garde-Musiker sowie einen Medaillenverschluss. In der Musik der Militärkommandanten befindet sich statt der Schulterkordel für die Wache eine grün-weiße Schulterkordel, die an einem zusätzlichen Button unter dem rechten Reverse angebracht ist, sowie ein weißer Gurt und eine Musiktasche. In den Wintermonaten wird der einheitliche Mantel darübergezogen.

Das Sozialkostüm für Militärmusikanten ist ein weißer Schutzanzug mit einem zusätzlichen Button unter dem rechten Reverse zur Fixierung der Schulterkordel sowohl für Wächter als auch für Militärkommandanten. Es wird mit einem Medaillenverschluss versehen. Die Baskenmütze wird in der Regel als Startkopfbedeckung oder als Schutzanzug zu besonderen Gelegenheiten verwendet. Viele Bundeswehrsoldaten haben eine Mütze als äußere Kennzeichnung, außer den Luftwaffen oder der sechsten Jagdbrigade, die über eine eigene Kopfschutzbekleidung verfügen (siehe Gefechtsanzug 03).

Es basiert auf der Mütze des früheren österreichisch-ungarischen Marineoffiziers. Es hat einen Regenschirm und eine farbige Baldachinbrücke (Landstreitkräfte: black; Lufstreitkräfte (Fliegertellerkappe: silbergrau), für Beamte aus Velours, für Unteroffiziere, Batches und Recruten aus halbgestricktem Garn. Bei den beiden gedrehten Kappenschnüren handelt es sich um goldfarbene für Offizieren, silberfarbene für die Unteroffiziere sowie gold-silberfarbene für den Leutnantleutnant.

Luftwaffenangehörige (sowohl Lotsen als auch Bodentruppen, z.B. Flughafen-Feuerwehr, Wächter, Sanitäter etc.) dürfen eine braun-graue (Anzug 75 und 03 ) oder weiße (Anzug grau) Flugkappe (Shuttle) mitführen. Es ist graubraun und sein Schliff und seine Funktionsweise basiert auf den Verschlüssen des k.u.k. Es hat einen schwarz lackierten Schirm und zwei Tasten in silbern (Unteroffiziere) oder goldfarben (Offiziere) und die dazugehörige Rose oben drauf.

Er wird abwechselnd zum Tellerdeckel, aber auch zum Schutzanzug 03 bei Publikumsveranstaltungen verwendet. Als Wappen wird der Bundessadler auf dem Baskenmütze, der Parade-Helm oder die Tellermütze und der Adler-Doppelflügel auf der Fliegerplatzmütze genannt. Die rot-weiß-rote Cockade ist von einem grauen (Rekruten/Batches), goldenen (Offiziere) oder goldenen und silbernen (Unteroffiziere) Metallgarn umgeben.

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