Outdoor Survival

Überleben im Freien

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Basiskurs Überlebenstraining Wildnistraining im Erzberg

Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Einzelmodule und Lerninhalte des Survival-Grundkurses. Nachdem wir die Kursteilnehmer begrüßt und vorgestellt und das Kursprogramm für die nächsten zwei Tage erläutert haben, beginnt die (Kopf-)Situation, wie man in eine Notfallsituation kommt, in der das "Überlebenswissen" uns bei der Bewältigung der mehr oder weniger bedrohlichen Stress- oder Notfallsituation behilflich sein kann.

"Die " Königsdisziplin " des Überlebens ist es, ein Feuer ohne Anzünder oder Zündhölzer anzuzünden. Vor dem Funkenflug erfahren wir etwas über die verschiedenen Schuppenarten und deren Zubereitung - Pflanzenkörner, Rinde und Schuppenschwamm (Baumpilz) rücken in den Mittelpunkt. Mit unseren Steinzeitvorfahren machen wir "Schulunterricht" - neben dem Bohren mit Pyrit war die Funkenbildung eine weit verbreitetes Mittel, um ein Feuer zu zünden.

Man probiert den Brandstahl aus, versucht, ein Lagerfeuer mit einer Vergrößerungslupe anzuzünden - und versucht, mit Hilfe einer Fahrzeugbatterie und eines Kabels zu zünden. Anmerkung: Am zweiten Tag erhält jeder Kursteilnehmer die Möglichkeit, ein kleines Kaminfeuer selbständig nur mit einem Stein oder Stahl und Naturstein anzuzünden!

Abhängig von der Saison lernt man sich kennen: Es gibt jedoch einige Pflanzen, die wir, besonders mit der darin vorhandenen Speisestärke, einige Kohlenhydrate in unseren brummenden Bauch "bekommen". Nach dieser " Einigkeit " haben die Teilnehmenden einen guten Geschmack (dieser ist noch nicht hungrig!), wir geben einige Tricks oder Tips, um mit wenig Anstrengung eine sehr gute Auswirkung auf den brummenden Bauch (und auch auf den "Kopf") zu erzielen.

Bevor der Kurs beginnt, haben wir für jeden unserer Campteilnehmer ein Lebensmittellager im 2 km Umkreis verborgen. Jedem Seminarteilnehmer steht ein moderner (vorprogrammierter) GPS-Empfänger Garmin Oregon 450 zur Verfügug. Dann sind alle Beteiligten wieder da - und das "gefundene Essen" geht in Gestalt einer heissen Brühe in den Wasserkocher am Feuer - dazu gibt es Frischbrot.... und noch ein weiteres, abends auf die Schulungsteilnehmer wartendes Gesprächsthema!

Da wir unseren Lehrgang sehr "breitbandig" in der Vermittlung von Wissen begreifen wollen, wollen wir heute Abend "Backabenteuer" machen. Meistens sitzt man bis 24 Uhr (auch nach Kursende) um das Kaminfeuer und erzählt übrigens von der Gelegenheit, Vollkornbrot zu braten - je nach Saison aus Sourdough oder aus vorgefertigter Backhefenmischung. Bei Kursteilnehmern, die sich noch nicht mit dieser "Sache" auseinandergesetzt haben, sicherlich nach dem Ausprobieren des noch heissen Brots ein "Aha"-Effekt.

Gleichzeitig erfahren wir die raffinierte Bauweise und den Einsatz eines Dutch-Oven. Am Ende des Abends stehen, wie schon gesagt, viele Gespräche und Erzählungen am warmen Kaminfeuer, wer hat schon den Wunsch, in sein kühles Notfalllager zu krabbeln? Danach wird das Kaminfeuer wieder angezündet und der Wasserkocher für das Wasser des Kaffees in die Flamme gehängt.

Aus geröstetem Getreide (Hafer) versuchen wir eine Sorte Kaffee zu machen. Das entbeinte und gehackte Hackfleisch geht nach Arbeitsende in unseren Topf - zusammen mit einigen Suppenwürfeln, einem Spitzwegerich und einigen Erdäpfeln ist dies unser Mittagessen. Jetzt wissen wir, wie man Brände anzündet, wie man sich vor der Erkältung schützen kann und wo oder wie man ein wenig Essen "gewinnt".

Außerdem führt uns das Rauchen in einem sehr erlebnisreichen Prozess auch überraschend leckere Fischfilet "auf den Überlebenstisch". Dieser ( "letzte") Kurs wird auf dem Campingplatz am Taubenweiher durchgeführt, nach dem Mittagessen (natürlich essen wir den Lachs, unsere geräucherten Stücke aus der Box und unseren als Bouillon zubereiteten Hasen ) säubern wir den Ort, machen das Lagerfeuer aus und stellen das restliche Brennholz für den oder den nächstfolgenden Benutzer des Campingplatzes.

Für einen kompletten "Kletterkurs" sind die restlichen zwei Wochenendstunden unseres Kompaktkurses viel zu kurz. Allerdings zeigen wir die wesentlichen Fähigkeiten, die in einer Überlebenssituation eingesetzt werden können: Seilen und das Erlernen einiger Selbstsicherheitsmethoden. Anhand eines Seils werden wir einen Bergsteigergurt entwickeln, das Klettern ohne weitere Technik erlernen ( "Dülfersitz") - und mit jedem Teilnehmer die ersten Abseilschritte ( "vorerst auf der 45° geneigten Piste") erproben.

Ein wichtiger Punkt - der Prusik-Knoten - wird uns als universell einsetzbarer Selbstsicherungs- und Verschlussknoten näher gebracht - auch beim Alleinabseilen oder beim Klettern an einem Hängeseil. Der letzte - und adrenalinproduzierende Teil unseres Parcours ist das Seilen auf einem kleinen, nahezu vertikalen Felsenhang - natürlich unter fachmännischer zweiter Sicherheit und mit standardisierter Bergsteigertechnik (Kernseile, Abseillachen, Kletterkarabiner, Universal-Klettergurte).

Die Kletterbilder sind aus der Zeit bis Ende 2015, als wir diesen Grundüberlebenskurs im Naturschutzgebiet durchgeführt haben - unser "neuer Kletterfelsen bestehend aus massivem " erzgebirgischen ", ist ca. 5 Meter hoch und auch für die ersten Abseilerlebnisse bestens prädestiniert!

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