Persönliche Ausrüstung Soldat

Ausrüstungssoldat

für die persönliche Ausrüstung des Soldaten. DER PERSÖNLICHEN MEDIZINISCHEN AUSRÜSTUNG DER SOLDATEN. Die Soldaten stellen ihre persönliche Ausrüstung zusammen. Jeder Soldat hat neben seinem Gewehr seine persönliche militärische Ausrüstung. Erstens, der Mangel an persönlicher Ausrüstung der Soldaten.

Kleidung und Ausrüstung für Armeesoldaten

Soldatinnen zu Pferd hatten eine Lederhose. - Ackerbluse mit zwei Brusttaschen und zwei seitlichen Vordertaschen, zwei Häkchen auf der Rückseite zum besseren Transport des Gürtels. Die berittenen Reiterinnen und Reiter hatten Reiterstiefel ohne Eisenbeschläge, die Besatzung der gepanzerten Wagen trug auch ohne Eisenbeschläge (um Funken zu verhindern und Unfälle durch Rutschen auf dem Blech der Fahrzeuge).

  • Verschluss mit Dornschließe. Der ursprünglich zugehörige Schultergurt wurde bereits nach der Polen-Kampagne abgenommen, um für nicht als feindseliger Schützen als Polizist wiederzuerkennen. Ein Winteranzug eingeführt, dessen Jackett und Hosen nach dem Durcheinander im russischem Wintersemester 1941 / 42 so weit zugeschnitten wurden, dass sie zur normalen Feldkleidung passen.

2.1. Ausrüstung auf den Mann: - Stahlhelm (M 35). Es handelte sich um eine Variante des großen Stahlhelms M18 - Patronentasche vorn beidseitig der Gürtelschnalle der Reiki. - Die Brottasche ist an der rechten Rückseite des Gürtels mit zwei Ösen und einem Häkchen angebracht. Es beinhaltete: das ausgestellte kalte Essen, die gekürzte Eisenration, eine Rundbakelitdose für, - Wasserflasche, Filzbezug, Fassungsvermögen ca. Â? Â?

An der Brottasche wurde die Kantine mit einem Haken und einem Gurt befestigt. Die Kochutensilien wurden meist kaum auf dem Brotsack oder auf der Rücken auf dem Tragrahmen mitgeführt verwendet, die Aufhängung an der Lasche des Rucksacks oder Rucksacks, wie man es von Fotos von marschierenden Soldaten der Kriegsvorkriegszeit, während des Kriegs, seit Rucksäcken etc. weiß mit der Gepäcktrossen wurde mitgeführt

  • Seitliche Waffe, mit einer Lederschlaufe am Gürtel angebracht. âKriegerfahrungen haben ergeben, dass der Kampf in den meisten Fällen nicht mit einem Bajonett, sondern vor allem durch schnelles Schießen und Nahkampfmittel (Handgranaten) entschieden wird. Die Soldaten sind so zu trainieren, dass sie mit der Granate und vor allem mit ihrer Waffe den Gegenspieler niederkämpft.

â OKW â" Faltblatt 25/3 â "Anleitung für, vom 15. Oktober 1944Aus diesem Grund galt das Bajonett in erster Linie als Schmuckelement der Einheit am Ausstieg, sonst vor allem als Hilfsmittel. - Gürtelbespannung aus Leder oder Stoff. - Der Gasmaskenhalter M30, in einem Zylinder Blechbüchse, wird am linken Rücken an einem Gürtel entlang der rechten Seite befestigt.

  • Der aus einem dünnen ölgetränkten Stoff bestehende Gasflieger wird in einer Rechtecktasche vorn rechts auf der Brust gefÃ?hrt. Der Soldat sollte sich mit dieser Persenning abdecken, wenn er chemische Kampfstoffe verwendet. Als Zubehör gab es eine Zeltstange und 2 Häringe pro Soldat. - Tragrahmen, meist aus Glattleder, später auch aus Stoff.

War mit zwei Gurten an der Vorderseite des Gürtels eingehängt und rannte über die Rücken in einen weiteren Gürtel, von dem auch der Gürtel eingehängt wurde. Der hochbelastete Gurt dient neben der Aufgabe als Trage für auch als Packhilfsmittel für Die so genannte für: Dazu wurde auf der für das Geschirr fixiert, um das Geschirr wurde die aufgerollte Zeltschiene angelegt, außerdem fanden hier noch die Zeltzubehörteile ihren Platz. Die Zeltbahn wurde auf der Rückseite des Zeltes verstaut.

2.2. Ausrüstung auf der Internetseite Gepäcktrossen der Gesellschaft: - Umhängetasche. Alle Armeesoldaten hatten für einen Rucksack, meist aus wasserdichtem Gewebe über einen Holzschutz. In ihr sollten Reservewäsche und the drill suit as second uniform sein: mitgeführt für Arbeitseinsätze Reservewäsche mitgeführt should be. 2.3. Zusatzausrüstung für Gruppe und Zugführer oder Firmenchefs: - Kuriertasche aus schwarzem oder schwarzem Nappaleder.

Neben Karten enthält diese Tüte auch die Formulare für Botschaften, Stifte und Buntstifte. Für die Gewehrschützen waren zunächst 45 Schüsse auf den Mann mitzuführen, weitere 15 Schüsse liegen auf dem Kampffahrzeug des Zugs und sollten tatsächlich nur bei Notwendigkeit verbracht werden. Praktisch wurde natürlich zu den Patronentüten mit allen 60 Schuss gefüllt, meist wurden noch einige Ladeleisten im Brotsack mitgeführt.

Der Soldat drückt hat einen Clip in seinen Carabiner gesteckt. Das Munitionsmaterial der Maschinenpistole Schützen umfasste 192 Schuss der Kartusche 9 x 19mm. Die Kassetten wurden in Kartuschen oder Holzboxen angeliefert, die Magazine mussten von Schützen geschickt werden gefüllt Ein Soldat mit MP. - eine Gurttrommel mit 50 Schuss, mitführen.

Noch bis zur russischen Kampagne war die Aktion geplant, die mit 300 Schuss (6 Gürtel à 50 Schuss) an füllen ging. Zu diesem Zweck wurde die Box mit versetzten Gürtelteilen gefüllt ausgestattet: darunter 2 Gürtelteile mit Geschossspitzen entgegen der Schussrichtung, darüber 4 Gürtelteile mit Geschossspitzen zur Schussrichtung. Deshalb wurden die Gürtel alle mit den Tips in Schussrichtung eingelegt, aber die Gürtelkiste hielt dann nur noch 5 Gürtelteile, also 250 Schuss.

Für wurden die MG, Tracerpatronen auch zur Überwachung der Schussposition, vor allem bei Dunkelheit und bei Flugabwehr, verwendet. Zusätzlich sollte im Verhältnis 1 Schuss Tracer auf 3 Schuss Normalmunition umgeschlagen werden. Der Soldat trägt ein leichter MG34 - H.Dv 130 / 2a Anleitung für die Fußtruppe (A. V.I.), - Schiller, D.: Patronentasche und Koppelausrüstungen.

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