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police for you: Sachschäden

Sachschäden sind gesetzlich zu ahnden! Bei unrechtmäßiger Beschädigung oder Zerstörung - zum Beispiel eines Fahrrades oder eines Mobiltelefons - handelt es sich um Sachschäden im Sinne des 303 SGB. Sachschäden sind mit bis zu zwei Jahren Haft oder einer Geldbuße bedroht. Auch mit bis zu drei Jahren Haft oder einer Geldbuße kann geahndet werden, wer einen "gemeingefährlichen Sachschaden" verursacht (§ 304 StGB).

Das ist der Fall, wenn jemand Dinge schädigt oder vernichtet, die nicht nur einer gewissen Persönlichkeit angehören, sondern z.B. auch dem Publikum nützen. Wird der Verursacher festgestellt, muss der entstandene Sachschaden, z.B. das Mobiltelefon oder die Sitzbank, vom Verursacher erstattet oder erstattet werden.

Im Online-Shop eines namhaften Rechtsextremisten sind rechtswidrige Aufträge aus mehreren Bundesländern eingegangen. Sie sind ohnmächtig. Ein Mann der Frick AG besuchte am Montag, den 8. März den Migrantenschreck-Shop. Der Online-Händler ist auf der Suche nach einer Waffe, die ihn vor "Asylsuchenden" schützt, da er für seine Gummiflinten wirbt. Dahinter verbirgt sich Mario Rönsch, ein berühmter Rechtsextremist, der in Deutschland wegen Aufrufs zu Gewalttätigkeit und Volksaufhetzung gebraucht wurde.

"Die" Zeit online" hat alle Aufträge der vergangenen sieben Kalendermonate auf einer Kreditkarte erfasst (Bild: Screenshot "Zeit online"). Das Geschäft garantiert "schnelle und unauffällige Lieferung" ohne Bürokratie. In den vergangenen sieben Jahren konnten nahezu 200 Aufträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich platziert werden. Dies belegen die durchgesickerten Daten von "Zeit online" und anderen Kunden.

In der Schweiz kamen sechs Aufträge herein. Der Import solcher Waren ist genehmigungspflichtig. Nach Angaben des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) gibt es jedoch keine Einfuhranträge für den Shop Migrantenschreck. Möglicherweise haben die Abnehmer von Frick AG, TG in Kreuzlingen, SG in Goldach, SG in Weite, SO in Langendorf und BL in Oberdorf die Waffe daher unrechtmäßig erstanden.

Der Fricker empfängt im Monat November einen Anruf der Aargauer Stadtpolizei. Der Maskierte schießt in Werbevideos mit Gummigeschossen auf Trinkflaschen, Kohl und Poster mit dem Gesicht deutscher Politiker - darunter auch Bundesjustizminister Heiko Maas. Der Polizeibesuch beim Waffenkäufer ist fruchtlos: "Der fragliche Mann aus Frick konnte nicht nachweisen, dass er die Pistole importiert hat", sagt Kapo-Sprecher Bernhard Graser auf Ersuchen.

Werbetreibender für seine Waffe (Video: Youtube/Migrantenschreck GmbH). Die kantonalen Polizeibehörden von St. Gallen, Basel-Landschaft, St. Gallen und St. Gallen kannten die Befehle aus ihrem Territorium noch nicht. Im Hinblick auf den Web-Shop ist man jedoch machtlos: "Auch wenn die Website aus unserer Perspektive eindeutig entzündlich ist, können wir sie nicht ausschalten, weil sie eine fremde Domain ist", erläutert er.

Nach Untersuchungen des Tagesanzeigers wurde der Waffenladen geschlossen. tsch/Newsnet online in der Schweiz im Aprils. Die derzeitige Eintragung in Russland macht es schwierig, die Ängste der Migranten anzugreifen. Die Gummiflinten nach " Zeit online " aus Ungarn werden von ihm geliefert. Aus Budapest werden die Waren per Paketpost nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz geschickt.

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