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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]> Armee des Rußländischen Reiches war eine Armee, die im Ersten Weltkrieg im Osten auftrat. Nach dem Einmarsch Russlands in den Ersten Weltkrieg wurde die erste Armee im Juni 1914 aufmarschiert. In der Zeit vom 16. 8. bis 13.

9. 1914 versuchten die erste Armee zusammen mit der zweiten Armee und der zehnten Armee der kaiserlich-russischen Armee vergebens, die ostpreußische Bundesprovinz unter ihre Herrschaft zu stellen.

In der Morgendämmerung des 18. Augusts 1914 beginnt die russische Armee (Nyemen) über die gesamte Front zwischen Suwa?ki im Sueden und Shillehnen im Norden vorzudringen. Zu Beginn des Krieges hatte die Armee sieben Truppen mit etwa 13 Infanterie- und sieben Kavallerie-Divisionen: Die zweite Saison folgte das XII. Heereskorps (73. und 76. Reserve Division) und das III. Sibirische Heereskorps (7. und 8. Inf Division).

Die Föderationen dienen dem Einsatz der Zehnten Armee Russlands zu Beginn des Monats Septembers. Zwischen Wischtynjez und Schirwindt fiel die erste Armee auf einer Länge von 40 Kilometern in Ostpreußen ein. In der Mitte des Vorstoßstreifens, im Bereich des III. und XX. Corps, befanden sich die Positionen der Bundesliga.

Am gleichen Tag wurde das 1. Armeekorps in Stableupönen zum Abzug aufgefordert. Nach einem erneuten Überfall der russischen Truppen in der Gumbinnenschlacht am kommenden Morgen fand ein deutsches Konter statt. Im Nordtrakt war der 1. Armeekorps-Angriff ein Erfolg.

Die rechte Seite der ersten Armee (XX. Corps und Teilen von III.) konnte zurückgeschoben werden. In der Mitte jedoch wurde das XVII. Heereskorps nach ersten Erfolgen wieder in die Ausgangsposition zurückgeschleudert. In der südlichen Sektion nur kleine Schlachten der Russen I. Corps mit dem I. Reserve Corps.

Unterdessen sollte die russische Zweite Armee unter der Führung von Alexander Samsonov über die Nordsee nach Südostpreußen eindringen. Nur drei Tage nach dem Start der am Samstag, den 24. September, begonnenen Umstrukturierungen in Deutschland reagiert Rennenkampff mit der Rückkehr zu seinem eigenen Betrieb in Königsberg. Armee in der Tannenbergschlacht zog sich die erste Armee in die Reihe Insterburg-Gumbinnen zurück.

Das erste Heer wurde verstärkt und damit auf 14 Infanterie- und 5 Kavallerieeinheiten aufgestiegen. Der Frontbefehl der nordwestlichen Front Russlands unter der Führung von Shilinski befahl, eine neue Armee - die zehnte Armee unter der Führung von Generals P. Pflug im Südosten Ostpreußens aufzustellen, um die Möglichkeiten einer weiteren Angriffe auf die ostpreußische Seite aufrechtzuerhalten.

Die Armee startete ihren nächsten Hauptschub am sechsten Septembers an den Seen Masurens. Der russische Südtrakt wurde vom I. und XVII. Corps so einbezogen, dass das russische Corps in der Mitte (XX., 2. und 4. Corps) bis zum nächsten Tag (11. September) allmählich wieder in den angerappischen Raum zurückkehren musste. Im Norden von Angerburg der Anschlag der Germanen X.

Corps den Zugang durch die Seen bei Ögonken. Der Gottesdienst der ersten Armee war auf dem Weg über die Stadt. Das Heer der Nyemen überschritt am 13. September die russische Ostgrenze. Das Oberkommando der Armee Nr. 2 wurde per Anfang August an die Front der Nordsee versetzt, befehligte neue Truppen, intervenierte in der Weichselschlacht und Ende Dezember in der Russenoffensive in der Schlacht von Lódz.

Die russische Armee hat ab dem zwanzigsten Oktober gegen den Rück- und Flankenkampf der Bundeswehr westlich von ?ód? vorgegangen. Der I. Reservekorps, der auf der Seite der neunten Armee auf der Seite ?owicz zurückgelassen wurde, konnte die gegnerischen Soldaten nicht unterdrücken. Auf Moszczenica bei Stryków musste das XXX. Armeekorps nach Nord zurückkehren und russische Gegenangriffe aushalten.

So war die German Surrounding Operation gegen ?ód? fehlgeschlagen, am Abend des 21. Novembers konnte das abgeschottete German XXVth Reserve Corps seinen Angriff nach Nord durchsetzen. Die unzulängliche Intervention der ersten Armee gegen den Aufbruch der deutschen Besatzung über Brzeziny wurde von der Firma als Hochverrat interpretiert und kostet Rennenkampff sein Amt anfangs Dezembers.

Armee mit dem I., zweiten, vierten und sechsten Oberkommando hinter die Bzura in Warschau, wo das XXVII. Der neue Chef der Reiterei Alexander Litvinov konnte einen Überfall des ersten Reservekorps in der Przasnyszer Schlacht abwehren.

Die erste Armee war mit zehneinhalb Einheiten den Angreifern weit überlegen: Während der Narewer Offensive im Jahre 1915 brach die gestärkte Bundeswehrgruppe Gallwitz schließlich durch die Fronten der ersten Armee; dieser Sieg initiierte den Großen Retreat der ganzen westlichen Truppen. In den Jahren 1916 bis 1918 bleibt die erste Armee an der östlichen Frontlinie stationiert, aber das Oberkommando der Armee wechselt 1917 zur südwestlichen auf.

Armee (XI., XIII. und XXIII. Korps), die in den Waldkarpathen stand, wurde am 23. Juni 1917 unter der Führung von Generals Wannowski Teil der neuen Erstarmee.

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