Sanitätsfahrzeuge Bundeswehr

Medizinische Fahrzeuge Bundeswehr

Der Krankenwagen ist ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Rettungskette im Einsatz. Die in Flecktarnung lackierten Fahrzeuge der Bundeswehr sieht man als Zivilist meist nur dann, wenn sich ein Militärkonvoi auf der Autobahn befindet. Vielzweckfahrzeug Das DURO 3 ist ein hochmobiler Mehrzweck-Radpanzer, der den steigenden Ansprüchen und Bedürfnissen der Armee nach einem geschützten Verkehrsraum optimal gerecht wird. Die DURO 3 hat einen beispiellosen Personenschutz in ihrer Kategorie. Der Wagen bietet seiner Mannschaft Sicherheit gegen Beschuss und ist mit einem eingebauten Bergwerkschutz ausgestattet.

Zwei Schutzsysteme für die Fahrerkabine und den Mehrzweck-Aufbau sind ebenfalls im Auto mit dabei. Der DURO 3 wird zur Zeit im Rettungsdienst der Bundeswehr in der Ausführung Mobile Medical Unit (BAT) verwendet. Das in den multifunktionalen Aufbau eingebaute medizinische Equipment ist auf dem neuesten Stand der Medizintechnologie. Damit kann eine notfallmedizinisch präklinische Versorgung auf einem hohen medizinischem Level gewährleistet werden.

Die DURO 3 wird auch in der Ambulanzvariante (KrKw) eingesetzt.

Tarnanstrich Bundeswehr - Krankenwagen

Die Bundeswehr markiert auf der Basis der Genfer Konvention vom 13. Juli 1949 ihr stationäres und mobiles Sanitätseinrichtungen mit dem Kleinkreuz auf weißem Grundbild. Sinne der Markierung ist es, die Sanitätseinrichtungen so zu kennzeichnen, dass sie von feindseligen Streitkräften auch aus größerer Distanz bemerkt und damit von den Kampfaktionen ausgeschlossen werden können.

Deshalb hat die Bundeswehr eigene "Regeln" für die Identifikation ihrer Produkte erarbeitet. Das Sanitätskennzeichen sollte aus allen Himmelsrichtungen zu erkennen sein. Rotes Kreuz müssen kann daher an allen vier Wänden und auf dem Deck platziert werden. Grundsätzlich gilt weiterhin, dass die Rotkreuze - soweit möglich - mit ihrem Längsachse möglichst genau auf die Achse des Fahrzeugs ausgerichtet sein müssen.

Darüber Darüber hinaus ist das sizeÃ?enverhältnis der Rotkreuze geregelt: Für die Firnisierung von Sanitätsfahrzeugen gilt die Vorschrift, dass grundsätzlich keine Fleckentarnung angewendet werden darf. Beispielsweise kann der Bundeswehrarzt die Fleckentarnung auf Fahrzeuge von Sanitätseinheiten in speziellen Fällen freigeben.

Bundeswehr-Fahrzeuge in Brand gesetzt: Polizeibeamte gehen von Brandanschlag aus

In Bremen sind am vergangenen Freitag 18 Bundeswehrwagen verbrannt. Jetzt untersucht die für politische Verbrechen verantwortliche Staatssicherheitsbehörde. Sie vernichtete 18 Bundeswehrwagen, darunter Krankenwagen, Geländefahrzeuge und Lastkraftwagen. Die Brände breiteten sich fast auf eine 1.500 qm große Halle aus, aber das Brände konnten zuvor erlöschen. Nach Angaben der dpa sollten die Kraftfahrzeuge der Bundeswehr auf dem Betriebsgelände mit Spezialkomponenten umgerüstet werden.

Es ist noch nicht klar, ob das Feuer an diesem Wochende eine strafbare Handlung und, wenn ja, eine politische Handlung ist. Angriffe aus dem linken autonomen Bereich wurden in den letzten Jahren immer wieder gegen die Bundeswehr gerichtet. Im Jahr 2009 wurden bei einem Angriff in Dresden 42 Bundeswehrfahrzeuge von unbekannten Tätern zerschlagen.

Ein kleiner Bundeswehrwagen wurde im Januar 2015 in Bremen durch einen Großbrand zerschlagen. "Die Bundeswehr ist eine verächtliche Einrichtung und versucht, ein seriöser Betrieb zu sein", deshalb hätten sie das Fahrzeug "abgefackelt". In Leipzig wurden im Maerz dieses Jahr mehrere Lkw der Bundeswehr in Flammen gesetzt, wie die "Autonome Fraktion Joachim Gauck und Ursula von der Leyen" in der Leipzigischen Zeitung mitteilte.

"Was hier gebrochen wird, kann anderswo kein menschliches Leben zerstören", heißt es in einem Brief der Fraktion auf einer linksgerichteten Internet-Plattform.

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