Schwedische Militärausrüstung

Die schwedische Militärausrüstung

High Jumping ? Wehrpflicht: Junge Schweden müssen zum Militär zurückkehren. Schließlich können Sie schwedische Militärausrüstung verwenden.

Schwedische Thermo-Kühlcontainer silbern verwendet (Lagerung)

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Der beinahe kultische Thermo-/Kühlcontainer aus Lagerbeständen der Schweden ist als geräumiger Kühler an warmen Tagen bestens geeignet und sorgt beim Zelten oder auf dem Festgelände für Aufsehen.

Finsternis, bleibe bei mir - Ann-Marie Ljundberg

Im Frühling 1940: Finnland und die Sowjetunion sind in der Endphase des Winterkrieges. Die schwedische Zentralregierung beharrt auf Unabhängigkeit, aber weite Kreise der Weltbevölkerung wollen aktiv in den Kampf einsteigen. In ganz Schweden sprudelt der Kommunismus, bis er sich endlich (wenige Tage vor dem Finnensieg der Rote Armee) bei Schwedens größtem Terroranschlag im 20:

In Luleå (Nordschweden, nahe der schwedischen Grenze) jagt eine Männergruppe das Haus der Sozialistenzeitung Norrskensflamman in die Luft, mehrere Menschen kommen bei dem Angriff ums Leben. In ihrem aufregenden Buch verfolgt Ann-Marie Ljungberg die Woche vor und nach dem Mord aus der Sicht eines der Mörder, des Publizisten Paul Wilhelmsson; der Fokus liegt hier auf dem psychologischen Zustand, dem allmählichen Eintauchen in den dunklen Terror.

Ann-Marie Ljungbergs Buch verwischt die Grenze zwischen Leidenschaft und Besessenheit, zwischen Hingabe und Kriminalität, zwischen individuell und gemeinschaftlich, zwischen Wirklichkeit und Imagination. Vom Prozess gegen die Taeter beginnend, lernt der Betrachter nach und nach die Ereignisse in großen Sprüngen kennen und spürt, wie sich die Dynamiken innerhalb der Attentätergruppe verändern.

Mittelstaat und Bundesland im frühen modernen Nordosteuropa - Ralph Ruchtenhagen

In der Studie wird die Wechselwirkung zwischen zentralem Bundesstaat und Bundesland im frühneuzeitlichen Nordosteuropa am Beispiel der schwedisch-russischen Vorherrschaft über die "baltischen Provinzen" Estland, Lettland, Ingermannland, Kexholms lan und das alte Finnland vom XVI. bis Anfang des XIX. Jahrhunderts untersucht. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf der Fragestellung, ob und mit welchen Maßnahmen der frühneuzeitliche schwedische und russische Bundesstaat in der Lage war, die Ostsee-Provinzen für ihre Aufgaben funktionell zu vernetzen und die dort lebenden Menschen in den Gesamtstaat zu binden.

Die Antwort auf diese Fragen sind detaillierte Untersuchungen administrativer, rechtlicher, juristischer, militärischer, religiöser, bildungspolitischer, wirtschaftlicher und sozialstaatlicher Maßnahmen. Sie werden dann im Sinne eines von der Sozialsystemtheorie geleiteten funktionalen Schemas gedeutet, in dem die Dominierten von den Herrschenden ebenso abhängig sind wie die Herrschenden von den Dominierten.

So liefert die Untersuchung überraschende und spannende Einsichten in die Mechanismen der frühneuzeitlichen Machtverhältnisse und zieht ein Bild einer frühneuzeitlichen europäischen Metropolregion, die bisher nur vereinzelt und oft von der Fachgeschichtsschreibung unter eingeschränkten Blickwinkeln durchleuchtet wurde.

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