Schweiz Armee Shop

Heeresladen Schweiz

Es handelt sich um eine rein private Seite, die einen umfassenden Überblick über alle Fahrzeuge der Schweizer Armee bietet. Rucksack der Schweizer Armee, Rucksack der Schweizer Armee, gummierter Wanderrucksack. Das materielle Erbe von rund zwei Jahrhunderten Schweizer Armee ist ein Kulturgut von einzigartiger Bedeutung. Das schlanke und praktische Trinksystem der Schweizer Armee: Personalisierte Kleidung für alle Rekruten und Soldaten der Schweizer Armee.

Brottasche Bundeswehr

Die sagenumwobene Brottasche der schweizerischen Armee wurde bis Ende der 1980er Jahre von ausgesuchten Sattlern in der Schweiz in Handarbeit hergestellt. Bei der Herstellung wurden nur bestes Naturleder, strapazierfähiges Baumwollgewebe und das original Stamoid-Planenmaterial eingesetzt. Gemäss den hohen Standards der Armee kann dieser Brotbeutel als nahezu unverwüstlich beschrieben werden.

Die Brottasche wird als stilvolle Tüte verwendet, fungiert als Pfadfindertasche und passt in jede Nostalgie-Kollektion.

Jedes Jahr große Stückzahlen außer Dienst: Ein Disput über alte Armeematerialien ist ausgebrochen - Schweiz

An der Unterhose teilen sich die Seelen. "Die Armee kann die Soldaten nicht einmal mit ihrer Unterhose versorgen ", sind die drei Veteranen Reiny Buhl, Richard Fischer und Roland Schmid aus dem Aargau verärgert. Es ist die treibende Kraft hinter dem "Duro Millions Citizens' Forum", das die Armee seit der kostspieligen Aufbereitung von Duro-Transportern unter die Lupe nimmt.

Der kontroverse Slip ist Teil der Army Embassy 2018, mit der sich das Verteidigungsministerium stark bewaffnen will. Bewaffnung und Heeresmaterial sollen für 1,5 Mrd. Euro angeschafft werden. Von der Unterhose bis zur Unterhose. Und was passiert mit dem ganzen Altmaterial? Anhand eines Fragenkatalogs des Stadtforums informierte sich die "Schweiz am Wochenende" beim Verteidigungsministerium (VBS).

Zugleich wurde etwas Neuartiges angeschafft, das sich inhaltlich nur in einem einzigen Schritt von dem Altem unterscheidet: In den Liq-Shops wird noch einigermaßen unversehrtes Rohmaterial angeboten, so Reist. Mit den Kampfanzügen 90, die dem neuen Camouflage-Anzug (kurz: MBAS) Platz machen sollen, fahren die Bewohner umher. Sie wollen wissen, warum die Alte zerstört wird, anstatt frei zu sein.

"Selbst nach der Markteinführung der MBAS-Kampfbekleidung werden die restlichen Kleidungsstücke 90/06 weiter verwendet. Die Armee hat noch viel zu tun. Nach ihren Informationen hat sie zur Zeit noch folgende Lagerbestände an Kampfkleidung 90/06: 500.753 Tarnanzugjacken. Aber auch das Rad 93 berührt die Köpfe. Sie musste im Auftrag des ehemaligen Militärministers Ueli Maurer (SVP) dem modernen Rad 12 einer Züricher Kompanie Platz machen.

Die Bevölkerung will wissen, warum das stillgelegte Rad nie auf dem Inlandsmarkt auftauchte. Ja, die Armee ist anderer Meinung. Mehr als 2300 Räder 93 sowie das restliche Austauschmaterial wurden in den Jahren 2014/2015 wiederverkauft. "Der Verkauf erfolgte vollständig über die Liq-Shops in der Schweiz", fügt Jacqueline Stampfli, Pressesprecherin der VBS-Waffenbeschaffungsagentur Armasuisse, an.

Wohin geht das zerstörte oder recycelte Gut? "In der Schweiz wird das Heeresmaterial zerstört, ein Teil des recycelten Materials wird ins Ausland geschickt ", sagt die Sprecherin der Armasuisse. Das Equipment eines schweizerischen Rekruten:

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