Schweizer Militär Ausrüstung

Militärische Ausrüstung der Schweiz

Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie es beim Schweizer Militär läuft. Spanne class="mw-headline" id="equipment C3.BCstung">ausrüstung Das Schweizer Heer ist gross (12 von 13 Schweizer sind unmittelbar an der Army beteiligt) und wird allgemein als das weltweit bestausgebildet. Zum Glück braucht es in der Schweiz ohnehin wenigstens 10 Jahre, bis sich Bund, Ständerat und Bundesrat auf einen Militäreinsatz einigen können. Oberkommandierender Blocher will Liechtenstein mit der Schweizerischen Armee als oberstes langfristiges Ziel einnehmen.

Doch Silvia Blocher ist ohnehin die Vordenkerin der Schweizerischen Nationalpartei und so kommen auch die Eroberungspläne für Liechtenstein von ihr. 2007 wurde jedoch ein überraschender Angriff der Schweizer Armee von Liechtenstein abwehrt. In dem dichtem Regenwald verloren die rund 100 Mann ihren Weg, wurden vom liechtensteinischen Wegweiser umzingelt und als Gefangene nach Hause geschickt.

Das Schweizer Militär setzt sich zusammen aus Army, Air Force, Navy und Marinekorps. Den zweitgrößten Teil der Army mit 30% aller Diener. Viele militärische Errungenschaften (u.a. die Kampagne Zürich-Aargau) sind nicht unwesentlich auf das riesige Etat zurückzuführen: 120% des Schweizer Bruttoinlandprodukts sind der Schweizer Armee vorbehalten.

Ausserdem 20. 432 R/C-69 Bombern, drei 789 speziell dafür ausgebildeten Tauben sowie acht Bundesrats-Jets (zwei nur für Blocher). Außerdem gibt es ein Heckenschützengewehr (sonst kann man aus dem Flieger nicht zielen) und eine blendende Granate (wenn die Blendung der Sonnenstrahlen kommt, kann man zurückblenden.) Die Air Force hat den Raum mit dem FLORIDA-System kontrolliert, aber da es immer weniger Militärs namens Flori (kurz für Florian) gibt, wird der Raum jetzt mit dem FLORAKO-System kontrolliert (FLORAKO = Florian K.O.) Kommandant der Air Force ist derzeit ****** General Roger Federer.

Das BAZL ist verantwortlich für alle Flugzeuge und andere Höllengeräte im Schweizer Raum und berichtet an Bundesrätin Dorisli Leuthard, deren Namen sich von Lighthouse ableiten, weil ihre Ahnen bereits die Bundesagentur für Seefahrt und Perlentauchgänge geleitet haben.

Nach der Erkenntnis der Seeleute, dass die Schweiz keine Verbindung zum Mittelmeer hatte, wurde die Flotte zeitnah umgestellt. 20 Prozent des gesamten Militärpersonals sind hier im Einsatz. Aber auch die Kriegsmarine kann viele Siege vorweisen: Sie ist eine der wenigen, die es gibt: Dies ist auf die grosse Kriegsausrüstung der Kriegsmarine zurückzuführen: 436'932 nuklear angetriebene Luftfahrzeugträger (ohne Flugzeug ist immerhin die Kriegsmarine und nicht die Luftwaffe), 65'476 nuklear angetriebene U-Boote, 5'407 kleine Schlachtschiffe (sogenannte Nussschalen) und last but not least Blochers Segeljacht im Zýrichsee.

Zudem sind alle Boote und U-Boote mit einer römischen Tarnung ausgerüstet, weshalb auch heute noch viele Menschen glauben, dass die Schweiz überhaupt keine Kriegsmarine hat, was bereits das Schicksal vieler feindseliger Staaten war. Marinekommandant ist derzeit ********-Admiral Pascal Couchepin. Zur Abwehr der Gebirgsseen wurde vor längerer Zeit eine Unterteilung, die Schweizerische Bergmarine, gegründet.

Eine Schweizer Fluggesellschaft auf einem Rekrutierungsposter. Die Fluggesellschaft S.S. Essess bietet seit dem 1. Jänner 2009 auf dem Bodensee Schutz vor Steuerhinterziehung in Deutschland. Doch da die Germanen beim Schweizer Volke sehr populär sind und deshalb immer wieder vorbeikommen konnten, mussten die Schweizer Marinesoldaten durch die polnischen Pornodarsteller abgelöst werden, die eine wesentlich höhere Drehbereitschaft zeigen.

Das ist der Hochmut der Schweizer Armee! Obgleich nur 10% aller Militärs hier Dienst tun, hat das Marinekorps zahllose Erfolg gehabt: Auch die Marinen benötigen keine militärische Ausrüstung, außer einer Boeing-767, um über feindliches Territorium zu fallen, das Korps hat weder Tanks, Maschinen, Schiffe oder so. Um so besser sind die Militärs selbst dafür gerüstet:

Ein Rekrutenkolleg im Marinekorps ist erst fertig, wenn drei Männer umgebracht wurden. Nur um ihnen zu beweisen, dass ihr Hintern von nun an zur Army passt. Kommandant des Oberbefehlshabers des Marine Corps ist derzeit **********-Admiral Globi. Die Schweiz ist wie jede Grossmacht, die sich behauptet, auch mit einigen wenigen geheimen Arbeitsgruppen konfrontiert:

Schweizer Spezialtruppen auf Vatikanboden. Das Waffenarsenal ist aus original Schweizer Offiziersmessern und Kreuze mit spitzen Zipfeln. Kommandant ist derzeit General MacGyver. Eine Schweizer Waffe zum Verdrehen des Taschenhalses. Amtlich der Air Force untergeordnet. So wie die Schrotflieger, die immer auf der Suche nach einem Nothalt oder einem sicheren Bodenbunker sind, können sie oft nur ihre mit schweren Krämpfen überlasteten Flugzeuge fangen, bevor das Rudel in geschlossenem Zustand in den Thunersee eindringt.

Chef der PDS ist derzeit ***-General Clode Nicolier (Schweizer Astronaut). Nach Ansicht der Eidgenossenschaft sollten auch die Ausländerinnen und Ausländer dem Staat verpflichtet sein und dem Militär dienstbar sein. Keiner in der Army will eine Ausländerin. Kommandant ist derzeit *General Öztürk Isdimir. Das Berittener Gebirgsmeer ist das Allzweckheer der Schweiz, aber es muss unterirdisch vorgehen.

Hauptbefehlshaber ist Florian Silbereisen. Es gibt wie in jeder Army eine strenge Rangordnung. Die rot-weiße Army hat bisher eine Vielzahl von Einsätzen durchführt. Unvergeßlich in den Gedanken der Schweizer die Zürich-Aargau-Kampagne. Die Züricher haben es natürlich nicht angenommen und als die Schweizergarde der Aufgabe nicht mehr gerecht wurde, beschlossen sie, die Bundeswehr aufzustellen.

Die rot-weiße Army bäckt aber auch kleine Brötchen: Um den Luftraum zu sichern, ist geplant, die Schweizer Brieftauben auszurotten und die Austernpopulation im Schweizer Seegebiet zu zerschlagen. Das Früchtemüsli (Obstmüs-ch-li) ist eine Sondereinheit der Schweizer Wehrmacht, die 1723 von der Eidgenossenschaft der Getreidewirtschaft gegründet wurde.

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