Schweizer Militär Kleider

Militärische Kleider der Schweiz

Ist es wichtig, wo die Armee ihre Kleider nähen lässt? Sämtliche Modelle ab Lager Schweiz lieferbar! BIONIC Hunting Baselayer Light Military Man Shirt Short. Das revidierte Militärgesetz verpflichtet den Bundesrat zu diesem Schritt. Dieses Tagebuch gibt nicht nur einen Einblick in das Schweizer Militär, sondern auch in die damalige Gesellschaft, wie sie heute kaum jemand kennt.

Die Schweizer Truppe wird ab 2022 ihren Einsatz mit neuen Geräten und Kleidung aufnehmen. Das Schweizer Heer erholt sich. Die neue modular aufgebaute Bekleidungs- und Ausrüstungsanlage (MBAS) soll mit dem Bewaffnungsprogramm 19 für 250 Mio. Schweizerfranken angeschafft werden. Das Schweizer Heer erholt sich. Passend für unsere Army.

Passend für unsere Army. Etwa 350 Armeeangehörige aus 13 Ausbildungsverbänden und Kompetenz-Zentren sind seit Juni dabei. Beim Truppentest werden alle Systemkomponenten in einer Farbe erprobt. Das System wird als Grundsystem (Kampfbekleidung, Stützsystem, ballistisches Körperschutzsystem und Hydratationssystem) eingeführt.

Beim Truppentest soll MBAS im Alltag auf seinen Nutzwert und Zusatznutzen getestet werden. Die Grundausstattung von MBAS soll zu einem späteren Termin für spezielle Funktionen umgerüstet werden. Die Ergebnisse werden nach dem Truppentest ausgewertet und ausgewertet.

Swiss Army: Benötigt die Bürotonnage auch eine Warnweste?

In der Heeresbotschaft 2018 soll die Kleidung und Ausstattung der Truppen wiederhergestellt werden. Es ist weitgehend unstrittig, dass die aktuelle Kampfkleidung der Schweizer Armee und die entsprechende Grundtrageeinheit (GT) ausgetauscht werden muss. Die rund hunderttausend Angehörigen der Streitkräfte werden daher ab 2022 im Zuge der Heeresbotschaft 2018 mit neuer, sogenannter "modularer Kleidung und Ausrüstung" versorgt.

Zu diesem Zweck wurden 3'000 Francs pro Soldat und 377 Mio. Francs in der Militärbotschaft für die komplette Umrüstung der Truppen bereitgestellt. Wenn es nach den Ideen der Army geht, sind die Zeiten der grau-braunen, dicken Wollpullis und der schlecht sitzenden Rucksäcke schon bald zu Ende. Mit den neuen Wind-, Regen- oder Kälteschutzwesten soll der Service für die Soldatinnen und Soldaten komfortabler werden.

So soll die Gesamtbelastung besser auf den Soldat aufgeteilt und seine Haltung ebenfalls verbessert werden. Es ist geplant, in absehbarer Zeit alle Bundeswehrsoldaten mit einem Schutz für den Körper zu ausstatten. Zwei Versionen sind in Planung: Für Kampfeinsätze ist eine erleichterte Schutzausstattung geplant, die vor allem den Brust- und Lendenwirbelbereich der Soldatinnen und Soldaten vor Splittern und Kugeln schützt.

In der zweiten Version sind diese Bereiche mit weiteren Schutzblechen abgesichert. Die umfangreichere, dafür aber auch schwere und sperrigere Schutzausstattung ist für Sicherheitseinsätze mit "normaler körperlicher Belastung" gedacht, wie die Auslandsvertretung feststellt. Neben diesen beiden Ausführungen ist eine Staffelung hinsichtlich der schützenden Wirkung gegeben. Bei der helleren Version, bei der die Schutzweste nur mit einer Schutzscheibe ausgestattet ist, sind die Soldatinnen und Soldaten nur vor Splittern und Pistolenfeuer gesichert.

Um die Qualität des Schutzes zu verbessern, muss eine zweite, wesentlich stärkere Scheibe in die Weste eingelassen werden. Der Ständerat hat am Donnerstag in der Sicherheitspolitischen Komission (Sik-S) die Botschaft der Armee 2018 und damit auch die neue Ausstattung der Truppen diskutiert. Das Projekt stellte den Truppen Kleidung und Material für den Bedarf an Informationen zur Verfügung", heißt es in der Sik-S-Medienmitteilung.

Insbesondere seien Probleme mit dem Schutz des Körpers aufgetreten, erläutert der Präsident der Europäischen Union, Josef Dittli (Uri, fdp.). Für die meisten Mitglieder der Europäischen Union ist zum Beispiel noch nicht klar, ob alle Mitglieder der Armee überhaupt eine Schutzweste benötigen. Außerdem würde die Historikerkommission die Frage stellen, ob beide Schutzschilder für alle Beteiligten gleichermaßen notwendig sind. "Die VBS muss uns nun diverse Möglichkeiten zeigen, die Truppen mit einer Schutzweste auszustatten", sagt Dittli.

Es war auch noch nicht geklärt, inwieweit die Schutzschilder zur Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten gehören oder ob es sich um so genanntes Körpermaterial handelt, das in den Waffenkammern ruhen muss. Allein für den Ballistikschutz schätzt die Militärbotschaft im Jahr 2018 gut 200 Mio. CHF.

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