Schweizer Militär Rucksack

Rucksack Swiss Military

Verschenken Sie einen gut erhaltenen Militärrucksack. Doch dieses Band und die Tasche, immer komplizierter auf dem Rucksack. So wie das Marschieren mit dem Rucksack. Ein alter Schweizer Armee Rucksack (Reisebär), aber leider hat er kein anständiges Ledergeschirr mehr.

Darf man mit einem Rolley oder F-Bag ins benachbarte Land reisen? - Army-Ausrüstung

Die P-EAM kann man nur in der Schweiz benutzen. Ich muss mir dann wohl keinen "zivilen" Koffer kaufen. An dem Tag, den ich besuchte, wurde mir gerade diese Fragestellung vorgelegt. Derjenige vom Militär, der unsere Fraktion an diesem Tag führte und informierte, sagte: "Im Prinzip ist mit dieser Tüte internationales Reisen gestattet, aber es kann vorkommen, dass Sie sich bei bestimmten Personen in diesen Staaten nicht beliebt machen" Sie haben bereits ein Nutzerkonto?

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Sneaker statt Kampfstiefel: die Army wird zum größten Fitnesszentrum der Schweiz - Schweiz

Sie umfasst vier Wochenstunden an Sportarten, die nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft konzipiert sind. Die alten Konzepte sahen drei Wochenstunden vor, wurden aber schlecht durchgesetzt. Außerdem schlägt die Untersuchung eine Smartphone Trainings-App vor, mit der sich Interessenten über ein individuelles Trainingsprogramm auf die Teilnahme an der Veranstaltung vorzubereiten haben. Damit hat die Eidg. Sporthochschule Magglingen zwischen Juli 2015 und Juli 2016 das neue sportliche Gesamtkonzept in zwei Recruiting-Schulen getestet.

Dabei stellte sich heraus: Das Unternehmen, das den TÜV nach neuesten sportlichen Gesichtspunkten absolviert hat, war eindeutig leistungsstärker, militärischer und hat weniger Sportverletzte erlitten. Der Studienverantwortliche Thomas Wyss von der Sportuniversität in Magglingen hat ein deutliches Ziel: Nach 18-wöchigem Einsatz sollten die Nachwuchskräfte davon träumen, dass sie noch nie "so fit" waren.

Das Rekrutenzentrum soll das grösste Fitnesszentrum der Schweiz werden. Jeder potenzielle Neueinsteiger kann sich mit eigenen Programmvorschlägen auf der Startseite auf die Teilnahme an der Veranstaltung einstellen. An dem neuen Konzept haben die Sportfachschule und die Bundeswehr intensiv teilgenommen. Besonders in der fitness-affinen Schweiz. Es ist im weltweiten Durchschnitt eine "extrem sportlich orientierte Nation", so die Grossstudie "Sport Schweiz 2014" des Bundesamtes für Sport mit insgesamt 17'756 Teilnehmenden.

Nach Schweden, aber vor Dänemark, Finnland und den Niederlanden hat die Schweiz den größten Prozentsatz von Staatsbürgern, die wenigstens einmal pro Woche trainieren. Aus der Studie von 2014 geht hervor, dass die Schweizerinnen und Schweizer polysportic geworden sind. Heute praktizieren sie fast genauso viel Spaß wie ihre Mitmenschen. Auch heute sind die jungen Leute "ziemlich fit" und praktizieren oft mehrere Sportaktivitäten, wie Thomas Wyss von der Sportuniversität Magglingen sagt.

"Da junge Leute fast nur noch Sportschuhe anziehen, sind sie es nicht mehr gewöhnt, Schuhe in hartem Schuhwerk zu haben. An der Sportuniversität und an der Universität für Bodenkultur wird nun eine Trainingsapplikation getestet, mit der sich Nachwuchskräfte besser auf die Bedürfnisse einer Sportuniversität vorzubereiten haben. Der Rekrut muss bei der Einstellung die Angaben seines Eignungstests und die ihm zugeordnete Stelle eintragen.

"Daenemark und Schweden wissen solche Apps", sagt Wyss, der Datenmonitoring-Spezialist im Wettbewerb. Nach Angaben von Armeesprecher Réist werden auch Sportgeräte für Werber, "vor allem Turnschuhe", diskutiert. Es bleibt abzuwarten, ob Nachwuchskräfte in Zukunft auch sportliche Uhren bekommen werden. Würde auch die Schweiz die Kontrolle übernehmen, würde eine WTO-Ausschreibung in größerem Umfang erfolgen.

Das wäre ein grosser Aufschwung auf dem Weg von der Schweiz als Uhrmacherland in die Schweiz als Sportstaat.

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