Schweizer Militär Shop

Swiss Military Shop

Laut Reist. und Feuerwehrleuten sowie Mitgliedern der Schweizer Armee wird noch etwas intaktes Material in den Liq-Shops verkauft. Wehrmachtsfahrrad, Wehrmachtsfahrrad, Wehrmachtsfahrrad, Wehrmachtsfahrrad, Schweizer Wehrmachtsfahrrad. Ich kaufe immer im Militärgeschäft, sehr robust und auch sehr preiswert. Schwerer Stoff, starkes Leder und handgefertigt in der Schweiz, zeichnen diesen Seesack aus.

Die Schweizerische Armee schließt Army Liq-Läden

Ende des Jahres wird die Schweizer Armee ihre Army-Liq-Läden schliessen. Auch als die Army Liq-Läden vor mehr als zehn Jahren von der Schweizerischen Armee geöffnet wurden, waren ihre Produkte noch immer ein Hit, oder wie die Startseite des St.Galler Army Liq Shops noch heute sagt: "Eine echte Schatzkammer für Bauern, Hobbyisten, Heimarbeiter, Kundschafter, kleine Handwerker und Sammler". "In der Tat, das bietet ein vielfältiges Spektrum.

Vom funktionsfähigen Armeefackel für 2 Francs bis zum Feldfernsprecher 53 für 20 Francs, der mechanischen Maschine Hermes 3000 für 30 Francs, dem Benzin-Vergaserbrenner für 30 Francs und dem Notstromgenerator für 1000 Francs war beinahe alles vorhanden, was die Army zu bieten hatte. Schliessung ab Ende Oktobers Der St.Galler Army Liq Shop und damit auch die Geschäfte in Bellinzona, Liestal und Yverdon-les-Bains stehen kurz vor der Schliessung.

"Die Schliessung von Sankt Galler ist Ende Oktober erfolgt, weil die Bundeswehr ihre Arbeit sverträge mit den einzelnen Staaten beendet hat", sagt Peter Müller, Stv. Vorsteher des Amtes für Militär- und Bevölkerungsschutz des Kantons SG. Die Liq-Shops von Rüag sind noch nicht endgültig entschieden", sagt Roland Jungi, Projektmanager am Logistikstandort der Bundeswehr (LBA).

Die in den Liq-Shops angebotenen Materialien stammen aus den Lagerbeständen der Schweizerischen Armee und werden nicht mehr benötigt, weil die Armeen immer kleiner geworden sind oder weil ein Teil des Materials durch neue Materialien abgelöst wurde. Das Heer wird weiterhin über nicht mehr benötigtes und daher zu entsorgendes Kriegsmaterial verfügen.

Es ist aber deutlich weniger - und es würde nicht mehr genügen, die vorhandenen Geschäfte mit ausreichend Verkaufsmaterial zu beliefern. "Es ist möglich, dass das entsorgte Produkt über den Großhandel oder nur in einem Liq-Shop vertrieben wird", sagt Jungi. Solutions for employees St.Gallen war einer der umsatzstärksten Liq-Läden der Schweiz.

Laut Müller arbeiten zwei Leute im Laden am Kreuzbleicher Zechenhaus, für die eine Lösung gesucht wird. Bei den anderen Orten konnte Jungi das nicht feststellen, weil sie in der Zuständigkeit der einzelnen Kanton s- und nicht der Armeelogistik sind. Vor drei Jahren, im April 2008, führte die Schweizer Armee in Thun ihre letzten Grossveranstaltungen durch.

Es waren Arbeitsstunden und Mittel, die die Army woanders verwenden wollte.

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