Schweizer Militärausrüstung

Militärische Ausrüstung

Den ersten Kontakt mit dem Militär. Die Kantonale Waffenkammer Zürich ist eine Abteilung des Amtes für Militär und Zivilschutz (AMZ) des Kantons Zürich. Militärdienst: Schweizer Armee sucht Frauen. Viele Soldaten erhalten Militär-, Zivilschutz- oder Rotkreuzdienst. grün, schwer, teuer: wie (fast) alles in der Schweizer Armee.

nackte Tatsachen

Es ist seit 130 Jahren Teil der Grundausstattung der Schweizer Söldner. Eine Todesanzeige für die Familie Hammel. Die Gamel (laut Duden, Koch- und Essutensilien der Soldaten) mag in der Erinnerung der langjährigen Wehrdienstleistenden unangenehm sein. Zum Beispiel, um von einem zusätzlichen Tablett zu fressen und die Spiele als Inspektionskopie zu verpacken.

Hilft das ganze Scheuern nach einer Kochübung aufgrund von Ruß und Schmutz nicht, könnte die Gams "versehentlich" unter die Reifen eines Armeefahrzeugs gelangen oder anderweitig abgerissen und gegen eine neue, sauberere in der Waffenkammer ausgetauscht werden. Vor allem im zivilen Leben bietet die Gamel wertvolle Dienstleistungen. Dies gilt neben der Gamel und dem Besteck auch für den Schlafsäcke, die Kälteschutzkappe und -hose, den Kampf-Rucksack und den Schutzhelm.

Nach der " Übergabe " kann die Gammel daher nicht mehr wie bisher aufbewahrt werden. Das LBA weist bei der Gammel auch auf die geänderten Ernährungsgewohnheiten hin: Außerdem soll die doppelte Tasche, in der die Spiele vorher aufbewahrt wurden, aus dem Rucksack weggelassen werden. Obwohl weniger neue Spiele angeschafft werden müssen (Stückpreis CHF 39), werden für jeden Reinigungsvorgang rund CHF 2.70 pro Spiel zeug für Verkehr, Personen und Strom berechnet.

Solange die Güte ausreichend ist, verbleibt die Gammel im Kreislauf. Wenn Sie also eine Glücksspiel für den privaten Gebrauch schätzen, müssen Sie sie in einem der acht Likörläden (u.a. in Tübingen und Meiringen) kaufen. Seit 1875 gibt es in der Schweizerischen Armee die richtige Benennung, und zwar nur für die erste Variante, einen Behälter aus verzinktem Blech mit Deckel und Griff, der sich als ungeeignet herausstellte und nach einigen Jahren durch das "Einzelkochgeschirr 1882" abgelöst wurde.

Der Name Gamele blieb jedoch in der Gruppe. Jetzt erst bekam es seine jetzige Gestalt, wurde aber in regelmäßigen Zeitabständen leicht verändert und weiterentwickelt. Zuletzt bekam die Hammel 1920 ein Facelift mit verbesserter Auflage für den Tragegriff. Es wird sich zeigen, ob die ausrangierte Gametelle zum kurzfristigen Kult-Objekt wird, so wie es einmal war, dem schrecklichen, aber nahezu unzerstörbaren Umhang.

Schon seit 130 Jahren gibt es die Gams, das Ess- und Kochgerät der Schweizer Armee.

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