Schweizer Militärschuhe Kaufen

Kaufen Sie Schweizer Militärschuhe

Ich durfte selbst Schuhe für die arme Schweiz kaufen. Heiß, aber beim Schuhmacher oder Mister Minit kann man sie kaufen. Home " Requisiten " Schuhe " Schweizer Armee Militärschuhe mit Gummisohle. Einsatzstiefel von Meindl für die Schweizer Armee.

Springerstiefel

Das ist der Kofferraum der Schweizer Bundeswehr für Berge und Arbeiten. Das Modell aus dem Hause der Schweizer Streitkräfte ist der Typ vom Typ Schwere 14 GTX von C. M. Becker. Die Kampfschuhe sind extrem stabil und langlebig. Im Inneren ist der Kampfschuh mit Gore-Tex Duratherm leicht gedämmt und somit absolut dämmend. Das Schuhwerk macht auch bei der Schuhsohle keine Abstriche und verlässt sich auf die extrem strapazierfähige und rutschfeste Vibramsohle.

In begrenztem Umfang ist der Kofferraum gegen Steigeisen resistent. Ideal auch für die Land- und Forstwirtschaft und alle, die einen äußerst strapazierfähigen Gleitschuh anstreben.

Keine Bläschen mehr nach dem Marsch: Stiefel 90 muss zurücktreten.

Generation von Militärs wissen es, der Kampfschuh 90. Sie hassten es. Doch nach langen Fußmärschen ließ er auch die Füße bluten. Doch am Ende des Dienstes halten ihn die meisten Leute fest. Alle Erfahrungen mit dem Boot schließen sich zusammen und erzeugen eine Hass-Liebe. VBS-Chef Guy Parmelin (57) sucht nun ein neues Model, meint die "Handelszeitung".

So ist es nicht verwunderlich, dass das heute über 600.000 Mal produzierte Exemplar Anfang der 90er Jahre entstand. Doch wie die "Handelszeitung" weiß, gibt das VBS weitere zwei Mio. Francs in die Hände, damit der Stiefel 90 bis zu seiner Außerdienststellung wunderbar anschmiegsam ist.

Jährlich bekommen mehrere tausend Beamte "nutzlose" Stiefel. "Ich heiße Sergeant und bin 19 Jahre jung. "So beginnt der Schreiben vom 19. Dezember an den "geschätzten Schweizer Staatsrat Parmelin" und "geschätzten Oberbefehlshaber der Armee". An sie schrieb er, weil er sie auf eine erhebliche Verschwendung von Mitteln und Geldern in der Schweizer Armeelogistik hinweisen wollte.

Gegenwärtig ist der kleine Tschurer auf einem Hof im Kanton Bern im Einsatz und ist verärgert, dass er dennoch mit teuren und nutzlosen Armeematerialien ausstattet ist. Das ist kein isolierter Fall. Im Jahr 2015 haben sich 5836 Menschen für den Wehrdienst entschlossen, im vergangenen Jahr waren es bereits 6169, doch bevor jemand aus Gründen des Gewissens den längeren Zeitraum des Zivildienstes ableisten kann, muss er die drei Tage der Wehrpflicht durchlaufen.

Nur wenn er für wehrfähig erklärt wurde, kann er einen entsprechenden Antrag auf Aufnahme in den öffentlichen Dienst einreichen. Die Problematik: Meistens wird die Einsatzfähigkeit am zweiten Tag der Rekrutierung ermittelt, so dass die Stiefel 90 bereits übergeben sind. Auch wenn die künftige Zivilbevölkerung sie kaum je benutzen wird: "Mit Verwunderung habe ich die sichtlich guten Stiefel 90 mit nach Haus genommen, ungewiss, welchen Einsatz sie im zivilen Dienst in Altenheimen oder Spitälern haben sollen", heißt es in dem Schreiben weiter.

Dieser " Abfall " hat der inzwischen 20-jährige Reißer extrapoliert. Je nach Größe kosten ein Stiefelpaar zwischen CHF 90 und 110. Unter der Annahme, dass alle Beamten das Gleiche taten und den Stiefel 90 erhielten, würde allein dieses "Geschenk" das VBS 641'960 CHF pro Jahr kosten. "Damit könnten zweieinhalb Duro-Geländewagen repariert werden", meint er.

Genau gesagt müßte dieser Betrag niedriger sein, denn nur etwa die Haelfte aller Zivilisten entscheidet sich gegen den Wehrdienst vor der Republika. Ein weiteres "Geschenk" bekam die Firma Reicher anfangs Septemberm. Lieferumfang: eine Maske, inkl. "clip to protective goggles light 14". Inhaltsverzeichnis: Die "Schutzmaske 90". Die Anschaffungskosten der beiden Geräte betragen über 500 Francs (Schutzbrille 50 Francs, Korrektur 298 Francs, Atemschutzmaske 195 Francs).

So meldete die Årgauer Tageszeitung im Monatsfebruar, dass brandneue Militärstiefel auf grossen Werbeportalen ab CHF 60. Es wurde vermutet, dass die Schuhmacher von Maennern stammen, die spaeter in den zivilen Dienst versetzt wurden. Es ist offensichtlich, dass die Rückgabe der Schuhen per Briefpost an das VBS oder an eine der 24 Rückgabestellen der Schweizerischen Bundeswehr nicht jedem bekannt ist - oder auf sie ganz verzichten wird.

Das VBS informierte zudem per E-Mail am 18. September über folgende Punkte: "Wir stehen hinter Ihren Bedenken.

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