Soldaten Ausrüstung Kaufen

Kaufen Sie Soldatenausrüstung

Mit was sind die Soldaten der Bundeswehr ausgestattet? Nahezu jeder Soldat, der außerhalb des Lagers eingesetzt wird, hat die Ausrüstung auf eigene Kosten gekauft. Dort wird die persönliche Ausrüstung der Prätorianer vorgestellt. Andere Soldaten mit runden und ovalen Schilden sind ebenfalls zu sehen. Der Soldat hat eine große Anzahl von Gegenständen, die sich im Programm "Infanterist der Zukunft" ständig weiterentwickeln.

Ausstattung von Soldaten der Wehrmacht

Was ist die Grundausrüstung eines Soldaten? Das Soldaten oft viel mit sich herumschleppen müssen, ist kein Geheimtipp. Um die Soldaten mit gut 20 Kilo Ausrüstung lange Strecken zu bewältigen, gibt es Übungsmärsche über mehrere km mit der Schwerlast. Sie erfahren, mit welcher Grundausrüstung die Soldaten ausgestattet sind und welche zusätzlichen Spezialausrüstungen zur Verfügung stehen.

Am Anfang der Basisausbildung, die jeder einzelne Bundeswehrsoldat absolvieren muss, erhalten die Soldaten eine Erstausrüstung. Die Grundausrüstung eines Soldaten in der Armee umfasst mehr als 60 Ausrüstungsteile. In der Kriegsmarine und der Air Force sehen die Ausrüstungen für Soldaten etwas anders aus. Das Grundgerät der Armee ist in fünf Klassen eingeteilt:

Abhängig vom Anlass und der Aufgabenstellung werden verschiedene Artikel aus der Basisausstattung benötigt. Das Kampfequipment macht den Großteil der Erstausrüstung aus. Dazu gehören alles, was die Soldaten für einen Auftrag benötigen. Weitere Geräte wie die ABC Schutzmaske, die Soldaten vor chemischen und biologischen Waffen schützen, sind ebenfalls enthalten. Die Armeeuniform setzt sich zusammen aus einem Dienstshirt in blau-grau (mit langem und kurzem Arm), einer schwarzen Hosen, einer grauen Weste und einem Mütze.

Soldaten erhalten einen Zuschlag für den Serviceanzug und eine Umhängetasche. Zur Grundausstattung der Soldaten gehören natürlich auch ein Sportgerät erepertoire, das aus einem Sporttrikot, Shorts, langen Trainingshosen und Trainingsanzügen, je einem Sportschuhpaar für Saal und Feld und einer Schwimmhose besteht. Bei weiblichen Soldaten berechnet die Wehrmacht zusätzlich Badeanzüge oder Bikinis und BHs.

Das Equipment für Afghanistan - ein Dauerbrenner

Wieder und wieder, solange die Mission andauert, beschweren sich die Weinbeauftragten, mit wechselndem, aber immer gleichem Grundton eine unzureichende Versorgung mit Kraftfahrzeugen, Ersatz- und Verschleißteilen, Rechnern und manchmal auch mit dem passenden Essen in der Mission. Zu den Kernproblemen gehört laut Hellmut Königshaus zum Beispiel, dass die afghanische Armee über keine eigenen Räumungsfahrzeuge für die Suche nach Sprengstofffallen und Bergwerken verfügt, dem wichtigsten Angriffsmittel der Rebellen im Gefecht gegen die Völker.

Der Minenjäger der Wehrmacht ist zu Fuss und bietet den Tätern ein einfaches Ausflugsziel. Eingesetzt wurden Infanteriefahrzeuge, teilweise schwer abgesicherte Transportmittel, Luftfahrzeuge und Transporthelikopter. Neben den Infanteriefahrzeugen vom Typs "Marder" standen "Fuchs"-Transportpanzer für zehn Leute und kleine "Dingos", weniger abgesicherte Geländefahrzeuge vom Typs "Wolf", sowie weitere Wagen vom Kran bis zum Tankwagen.

Schwere Kanonen wie die 2000er Haubitze wurden erst nach dem erfolglosen Ende des Karfreitags 2010, bei dem drei Bundeswehrsoldaten getötet wurden, an den hinduistischen Kusch überführt. Dabei wurde die Luftwaffe von Transporthubschraubern des Typs "Sikorsky CH-53" und "Transall" begleitet, die bereits in den 1960er Jahren auf den Markt gebracht wurden. In der Zwischenzeit gab es Aufklärungs-Tornados für die Luftaufklärung, deren Kanonen nur zur Notwehr verwendet werden konnten.

Lange musste die Wehrmacht auf den deutsch-französischen Angriffshubschrauber "Tiger" gewartet werden. Von den vor mehr als 30 Jahren vorgestellten Schützenpanzern "Marder" stehen der afghanischen Armee zehn zur Verfügug. Zur deutsch-afghanischen militärischen Angriffe im Juni 2009 wurden vier von der Region Kundus nach Kundus transferiert und während der 9-tägigen Angriffe zum ersten Mal im Kampf verwendet.

Der 20-mm-Kanone hat eine maximale Entfernung von 2000 Metern - Beamte erkennen Schwierigkeiten im Umgang mit den Talliban über weite Strecken. Ausserdem hat die Wehrmacht zwei Bergungspanzer nach Afghanistan umgesiedelt. Mit diesen Fahrzeugen wird das Fördergut zurückgewonnen und abgestoßen. Schwerlastpanzer vom Typen "Leopard 2", der Standardkampfpanzer der Wehrmacht, waren nicht in Afghanistan aufgestellt.

In Anbetracht der gespannten Sicherheitssituation waren im Jahr 2000 in Afghanistan drei Haubitzen mit Eigenantrieb unterwegs. Das ist die bisher härteste Waffe der gesamten Armee. Der Panzerhubitze 2000 ist elf m lang und hat ein Kampfgewicht von 56t. Im Jahr 2009 benutzte die Deutsche Bundeswehr zum ersten Mal Panzermörser mit lebender Mündung.

Deutschland wollte mit den entsprechenden Handgranaten aber nicht von Anfang an den Tode von Zivilpersonen und eigenen Soldaten ausschließen. Bisher hat sich die Wehrmacht auf den Einsatz von Fackelmunition als Abschreckungsmittel verlassen. Für die Streitkräfte kommt das Angriffsgewehr G36, die Standardinfanteriewaffe der Wehrmacht, zum Einsatz. In Afghanistan hatte die Wehrmacht 970 zum Teil schwer bewachte Wagen, darunter 210 vom Typ Dingo.

Zusätzlich steuerten die Soldaten das gepanzerte Transportfahrzeug "Fuchs" (100) und das leicht gepanzerte militärische Fahrzeug "Eagle". Die beiden Wagen haben wenig Sicherheit bei Angriffen. Lange Zeit hatte die Wehrmacht in Afghanistan keine eigenen Kampfhelikopter, die Streifen schützten oder im Bodenkampf aus der Lüfte einm. Aufgrund von technischen Problemen war der europaeische Kampfflugzeug "Tiger" erst anfangs 2013 einsatzbereit - und lief im Juli 2014 aus.

Acht Helikopter vom Typ Sikorsky CH-53 waren für den Lufttransport verfügbar. Acht " Transall " sind am hinduistischen Kush untergebracht, die in den 1960er Jahren vorgestellt wurden und 2010 durch den A400M ersetzt werden sollten. Recce Tornados waren von Anfang 2007 bis Ende 2010 in Betrieb. Diese sechs Maschinen waren in Masar-i-Sharif aufgestellt. Die beiden Kanonen dienen während des Afghanistaneinsatzes ausschliesslich dem Sichtschutz.

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