Taschen aus Polizeiuniformen Bestellen

Bestellen Sie Taschen von Polizeiuniformen

Police| Polizeisäcke aus alter Uniform| Herzlich Wilkommen in Rheinland-Pfalz Seit 2013 werden nach einer Anregung von Heike Rowohlt, der Assistentin des Polizeichefs, diverse Taschen aus grüner Polizeiuniform gefertigt. Bei der Einführung der Blauuniformen bei der rheinland-pfälzischen Landespolizei und der allmählichen Rückgabe der Grünuniformen fragt sich Heike Rowohlt, was mit den Altuniformen ist?

Warum lässt man sie nicht zu Tüten verarbeiten? In Zusammenarbeit mit einer namhaften Gestalterin, Christiane Kolb, wurden rasch einige Anregungen erarbeitet und mit der Firma für die psychosozialen Institutionen (gpe, Mainz) ein optimaler Ansprechpartner für die Umsetzung der Vorstellungen in seiner Nähwerkstatt gewonnen. Im Jahr 2015 wurde das sozial-ökologische Vorhaben weiterentwickelt und um neue Beutelmodelle ergänzt.

Mittlerweile hat gpe nicht nur die Produktion, sondern auch den Versand der Beutel uebernommen. Zum Tag 2018 in Rheinland-Pfalz präsentieren wir unsere neue Kinder-Kollektion in Blaufarben. Zur Modeschau sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen: Sonnabend, 14. Juli 2018, 12.30 Uhr, auf der blauen Seite der Stadt.

Aus alten Polizeiuniformen werden Taschen - Panorama

STREIFEN - Ältere Polizeiuniformen in den Farbtönen Rot und Blau werden nicht alle weggeworfen - viele werden zu Taschen und Rücksäcken umnäht. Die recycelten Taschen aus alter Polizeiuniform sind so. Die in den Betrieben der Non-Profit-Organisation der Barmherzigen Gebrüder (BBBH) in Straubing hergestellten Erzeugnisse sollen ab donnerstags (17.00 Uhr) in einem Internet-Shop (?110 Shop?) gekauft werden, wie die Anlage mitteilt.

Der Erlös geht zum Teil an die Bayerische Polizei-Stiftung. Die Uniformierung erfolgt in Straubing. Alle 27.500 Polizeibeamten aus Bayern sollen bis zur Jahresmitte 2018 in blauen Trikots erscheinen. Der Innenminister rechnet mit der Bereitschaft der Polizei, für das Vorhaben zu spenden, da der Großteil der Kleidung den Bediensteten des Staates zusteht. "Ständig kommen neue Waren hinzu", sagte eine Pressesprecherin der Mitbrüder.

Ungefähr 60 Menschen mit Behinderung haben an Taschen und Rücksäcken gearbeitet, sagte die Pressesprecherin. Die Produktion erfolgt in Straubing und an den Orten der Gebrüder Barmerzigen in Oberbayern in Algasing, in Reichenbach im Kreis Cham und in Gremsdorf bei Erlangen. Wie das Innenministerium mitteilte, sorgt die Zusammenarbeit mit der Behindertenarbeit dafür, dass die nationalen Embleme aus den Kleidern genommen und beseitigt werden.

Die Anerkennung von Bekleidung ist jedoch bei der Produktion der neuen Erzeugnisse gewünscht.

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