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Überlebenszubehör

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Was Sie in der freien Natur brauchen

Wer sich in der Natur von den ausgetretenen Pfaden entfernt und dort mehrere Tage zuhause sein möchte, kann kaum einen Koffer oder Trolley hinter sich haben. Um mit so wenig Reisegepäck wie möglich zu reisen und trotzdem alles zu haben, was man zum Leben braucht, gibt es hier ein paar Tips, was man eigentlich im Urwald und in der Natur dabei haben sollte.

Im Freien ist ein Skalpell unentbehrlich. Das feststehende Skalpell ist nicht nur haltbarer als ein faltbares Einsteckmesser, es eignet sich auch besser für grössere Objekte, z.B. wenn Sie Zweige zerschneiden. Für leichte Arbeiten kann das Falzmesser eingesetzt werden. Man kann mit einem Skalpell dicht verschlossene Packungen aufschneiden, Seile abschneiden, Hobelspäne zu Feuer machen, die für die Notunterkünfte benötigten Stoffe abschneiden, das Verbandmaterial zuschneiden und vieles mehr.

Säubern und abtrocknen Sie Ihr Gerät sofort nach der Benutzung, damit es nicht einrosten kann. Vor dem Umzug in die Natur sollten Sie Ihr Schwert schleifen - ein stumpfer Gegenstand ist viel gefährlich. Wenn es sich im Laufe der Zeit löst, können Sie es mit der dort angebrachten Schrauben nachziehen.

Um niemanden mit Ihrem Skalpell zu verletzten, sollten Sie immer darauf achten, dass Sie niemandem zu sehr auffallen. Die Leine verhilft Ihnen zum Leben in der Natur, nicht nur zum Zelten. Eine Armbanduhr aus dem äußerst reissfesten und strapazierfähigen Parakord ziert nicht nur das Gelenk, sondern kann im Ernstfall auch als Zusatzseil verwendet werden.

Falls sie zudem mit Klapphaken ausgestattet sind, können Sie die Geräte leicht am Sack anbringen. Zum Beispiel können Sie Ihre Geräte absichern, Ihre Lebensmittel von wilden Tieren weghängen, Notunterkünfte errichten, die Reling an einem Knochenbruch anbringen, das Festzelt instand setzen, eine Felswände erklimmen und vieles mehr. Obwohl seit langem bewiesen ist, dass der Mensch nicht 40 prozentig über seinen Körper Wärme abgibt, unterstützt ihn eine Kappe beim Aushalten.

Wer kein Trinkwasser hat, kann nicht lange im Regenwald oder in der Natur ausharren. Die Aluminiumtrinkflasche sorgt für frisches Trinkwasser, ist nahezu unverwüstlich und kann mit einem Haken am Gepäckträger befestigt werden. Wasserbeutel aus Segeltuch oder anderen Materialien sind in der Natur wenig geeignet und lassen sich leicht mit Zweigen und Stacheln durchlöchern.

Bei einer Camelbak Trinkanlage geben Sie zu viel von dem kostbaren Platz, den Sie in Ihrem Reiserucksack für andere Sachen benötigen. Für Tagesausflüge oder Mountainbiketouren sind sie besser geeignete. Wenn Sie sich in einer Lage befinden, in der Sie sich nicht frei bewegen können und von anderen Menschen Unterstützung benötigen, müssen Sie sich einbringen.

Da ein Mobiltelefon oft nicht weit weg von der Kultur arbeitet, braucht man eine Möglichkeit, um auf sich hinzuweisen. Sie können auch Morsecode mit einer Fackel schicken, und es erleichtert Ihnen, sich im Dunklen zurechtzufinden. Der Kompass ermöglicht es Ihnen, immer den Weg aus der Natur zu ebnen. Für das Leben oder wenn Sie einen Schutz für die ganze Familie benötigen, sorgt eine Abdeckplane dafür, dass Sie stets gut geschützt sind.

Weil Baumwollkleidung lange Zeit saftig und schwierig zu trocken ist, sollten Sie Synthetikkleidung vorziehen. Denn wo sonst würden Sie alles, was Sie benötigen, in die Natur setzen? Manche Sachen können auch in Hosen- und Jackentaschen verstaut werden, was sie aber besser am Rennen hindern würde. Wenn Sie einen Rückenrucksack haben, sind Ihre Arme frei, Sie können leicht gehen und gleichzeitig einen Bügel aufstellen.

In Notfällen kann man aus dem Gepäck zusätzlich Materialien für die Schienung eines gebrochenen Beins und vieles mehr mitnehmen. Weil Sie kein Mensch sind, der nur zittern muss, um wieder zu trocknen, benötigen Sie etwas zum Trocknen. Die Mikrofasertücher geben weder Wasser an das übrige Equipment im Gepäck ab, noch fangen sie an, zu riechen.

Gehe niemals allein in die Wüste. Selbst eine Tagestour durch den Regenwald oder die Alpen ist gefährlich genug. Wenn einer von euch ein Fuß abbricht, wird der andere ihm aus diesem Chaos helfen. Wer alles zusammenpackt, bevor er sich auf den Weg durch Wälder und Natur macht, dem kann (fast) nichts zustoßen.

Schwarzwild hingegen ist ziemlich schüchtern.

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