Uniform Bundeswehr

Einheitliche Bundeswehr

Inneres Führen schafft Ethikgrundlagen Die Bundeswehrsoldaten sind alle Bürger in Uniform. Auch die Bundeswehr ist nicht unbedingt folgsam. Deshalb sind sie als uniformierte Bürgerinnen und Bürger dazu gezwungen, sich auszubilden. Sie werden von den Grundsätzen der innerlichen Leiterschaft geleitet und erhalten dadurch eine Orientierungshilfe. Für die deutsche Sicherheitslage ist die Bundeswehr zuständig.

Es ist ein integraler und selbstverständlich Teil der Gemeinschaft.

Er sieht sich als Bürger in Uniform sowohl als Mitglied der Armee als auch als Teil der Gemeinschaft. Das Wertesystem des GG gibt allen deutschen Bürgern einen soliden Aktionsrahmen, der auch für Soldatinnen und Soldaten Gültigkeit hat. Dies betrifft insbesondere Missionen, die über die konventionelle nationale Verteidigung hinausgehen: Das Innenleben bietet den Soldatinnen und Soldaten eine ethische Grundlage und verstärkt sie in ihrem Denken und Wirken.

Sie benötigen auch ein Höchstmaß an Überzeugung und Zuversicht in die politischen und militärischen Führungen. Zur Bewältigung der körperlich und psychisch anspruchsvollen Krisensituation benötigt die Bundeswehr gut trainierte und starke Bundeswehr. Veränderungen in den Bereichen Soziales, Sicherheit, Ökonomie und Technik wirken sich auf die Situation der Militärs und ihr Selbstbild aus.

Die internen Änderungen werden mitgestaltet. Interne Führerschaft fordert, dass der Soldat seine Rolle immer wieder umdenkt. Sie als uniformierte Bürgerinnen und Bürger finden ein Gleichgewicht zwischen den speziellen Ansprüchen der Bundeswehr als Auftraggeber und der gesamten Bevölkerung. Eine weitere Maxime der internen Steuerung ist "Leadership by assignment".

Sie haben die Möglichkeit, ihr Arbeitsfeld mitzubestimmen. Als Bürger in Uniform ist es daher Teil ihres Selbstverständnisses, in die Entscheidungsfindung sowohl im Rahmen des Dienstes als auch vor Ort eingebunden zu sein.

Die Bundeswehr stellt Schuluniformen für die Schwangeren vor - Zukunft

Bei der Bundeswehr werden Mutterschaftsuniformen für die Schwangeren eingeführt. Nach den ersten Modellen, die einige Damen bereits erprobt haben, soll noch in diesem Jahr die bundesweite Versorgung beginnen. Es wurden 500 Uniformen in unterschiedlichen Grössen und Zusammenstellungen geprüft, von Feld- und Dienstanzügen bis hin zu Strumpfhosen. Etwa 80 Teilnehmer testeten und bewerteten die Kleidung.

Alles in allem bewerteten die Soldaten die Uniform mit einer positiven und die Feldkleidung mit einer negativen Bewertung. Bislang trugen Soldateninnen der Bundeswehr zivile Kleidung, wenn die Uniform nicht mehr über den Bauch des Babys saß. Die Bundeswehr hat 20.000 weibliche Soldaten. Durchschnittlich sind etwa 10 % von ihnen trächtig, d. h. 2000 weibliche Soldaten. Jetzt wird das Feedback der weiblichen Soldaten evaluiert, damit die speziellen Uniformen noch besser werden können.

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