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sowie das Service Board getestet und neue Geräte entwickelt. "Defensiv "-Ausrüstung für die Armee: Ukraine empfängt U. S. Panzerabwehrraketen

Wladimir Putin hat gerade die Rüstungspläne seines Heimatlandes angekündigt, und die USA folgen bereits. Nach monatelangem Stillstand wird die Raketentechnologie nun in sehr kurzer Zeit an die ukrainische Landesregierung ausgeliefert. Trotz der Proteste aus Russland haben die USA entschieden, die ukrainische Armee mit modernen Verteidigungstechnologien zu versorgen. Vor dem Hintergrund der Kampfhandlungen in der Ostukraine hatte die sowjetische Bundesregierung bereits im vergangenen Monat angekündigt, dass der vorgesehene Waffenhandel "zu einem neuen Blutvergießen" führe.

Damals erklärte das US-Außenministerium, es werde die Ukraine mit der militärischen Ausrüstung "bei der Verteidigung ihrer Hoheit und territorialen Unversehrtheit und der Abwehr künftiger Aggressionen" unterstützten. Das Gerät ist "rein defensiv". Der russische Staatspräsident Wladimir Puttin kündigte am selben Tag die Bewaffnung von Kernwaffen und anderen Bewaffnungssystemen der sowjetischen Armee an.

Dies hatte der sowjetische Staatspräsident mit den USA begründet, nach denen Flugkörpersysteme unmittelbar gegen Moskau ausgerichtet werden sollten. Dies leugneten die USA und beschuldigten Rußland, eine "direkte Verletzung" internationaler Pflichten zu begehen. Zugleich sagte das Weiße Haus, President Trompete werde dafür sorgen, dass die US-Militärstärke nicht erreichbar bleibe.

Die Rüstungslieferungen werden die Beziehungen zwischen den USA und Rußland voraussichtlich weiter beeinträchtigen. Rußland steht auf der Seite der Aufständischen, die im ukrainischen Krieg gegen die Kiewer Stadtregierung vorgehen. Die Auseinandersetzung begann 2014, als Rußland die Ukraine auf der Krim eingliederte. Wenn Sie nicht möchten, dass Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten angezeigt werden, können Sie sich nach OBA-Mustern abmelden.

26.05.2018

Der Trek ist seit Dienstags unterwegs: Aus dem belgischen Antwerpener Tor werden mehrere tausend Einheiten der US-Armee durch die BRD in die baltischen Länder befördert. Begründung: Vom 3. bis einschließlich 16. Juli wird das NATO-Manöver "Saber Strike 18" in Estland, Lettland, Litauen und Polen mit 18.000 Militärs aus 19 Ländern stattfinden.

Dort findet der personelle Wechsel alle neun Monaten mit mehr als 3.000 amerikanischen Militärs und Geräten statt. Eine Sprecherin der Linken Thüringen sagte gegenüber juW, es seien keine Maßnahmen gegen die Militaertransporte im Land vorgesehen. In der Sächsischen Tageszeitung (online) wurde am vergangenen Wochenende berichtet, dass die ersten 126 Wagen und 680 Mann am heutigen Tag in der Wettinerkaserne in Frankenberg bei Chemnitz eintrafen.

Presse-Sprecher Michael Huth sagte der Zeitung, dass 42 Strassenkonvois mit mehr als 3.000 Mann über Rheinland-Pfalz, Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt nach Sachsen und von hier aus nach Polen reisen sollen. Über Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg reisen 13 weitere Verbände mit zusammen 800 Mann nach Polen und in die anderen Ostseeanrainerstaaten.

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