Us Army Shop Essen

Wir Army Shop Lebensmittel

Was das US-Militär für unsere Ernährung tut Aber ohne den Streit würde es nicht viel von dem geben, was wir im Markt haben. Anastacia Marx de Salcedo, Verfasserin des Buches "Combat-Ready Kitchen: Vor einem Supermarktregal - wie viel von dem Essen wurde eigentlich für das Heer zubereitet? Annastacia Marx de Salcedo: Für die deutschen Märkte kann ich nichts Genaues ausrichten. In den USA wäre ein gewöhnlicher Markt aber wahrscheinlich halbleer, wenn wir alle für das militärische Umfeld entwickelten oder von der militärischen Erforschung beeinflussten Erzeugnisse herausnehmen würden. Die Armee ist da, wo man es nicht erwarten würde!

Urspruenglich wurde diese Packung in den 70er Jahren fuer den Versand von Salaten und Staudensellerie nach Vietnam konzipiert. Ein Soldat kann nicht allein mit Salaten gefüttert werden. Was haben die Truppen noch zu essen in den Markt gebracht? Urspruenglich handelte es sich um militaerische Notverpflegung. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert trugen Militärs für den Notfall Schokos.

Befürchtet, dass die Militärs die Pralinen dazwischen essen könnten, wollte das amerikanische Heer später eine weniger gut schmeckende Nahrung zubereiten. Immer mehr neue Erzeugnisse und neue Techniken kommen in die Märkte, die tatsächlich militärisch verwurzelt sind oder vom militärischen Bereich weiter entwickelt wurden. Beim Hochdruckpasteurisieren werden die Speisen in speziellen Behältern mit hohem Wasserdruck gelagert.

Sogar Soldatinnen und Soldaten wollen, dass ihr Essen gut schmeckt. Oder? Das Verfahren wurde früher in Europa für Fruchtsäfte eingesetzt, aber das US-Militär entwickelte es Ende der 90er und Anfang der 90er Jahre weiter, um andere Nahrungsmittel zu behandel. Inwiefern gelangen militärische Entwicklungen wie Müsliriegel und hochdruckpasteurisiertes Guacamol in den Super-Mark?

Es galt, die eigenen Truppen - wenn möglich - vollständig mit in den USA produzierten Lebensmitteln zu beliefern. Sie musste stark ausgebaut werden und das militärische Personal kooperierte mit den Forschungsinstituten der Wirtschaft und Universitäten. Das für die Truppengastronomie zuständige Department des American Military hat den rechtlichen Auftrag, die im eigenen Haus entwickelte und finanzierte Lebensmittelinnovation auf den Konsummarkt zu holen.

Deshalb ist es ein ausdrückliches Anliegen, dass all dies auch in unserer Nahrung auftaucht. Die Verpflegung der Soldatinnen und Soldaten muss drei Jahre lang bei 80°C stabil sein. Das ist eine sehr gute Sache: Auch wenn das Essen schon recht veraltet ist, kann es sicher gegessen werden.

Es muss deutlich sein, dass die Nahrung für den Soldat andere Anforderungen erfüllen muss als die für die Zivilbevölkerung: Truppennahrung muss nicht nur lange halten, sondern auch extremen Wetterbedingungen standhalten und so leicht wie möglich sein. Aber wenn die Zivilbevölkerung am Ende ihre Verpflegung im Markt kauft, sollten nicht auch ihre Ansprüche eine wichtige Rolle dabei spielen?

Mit welchen Nahrungsmitteln wird zurzeit beim Bundesheer recherchiert oder bereits gefüttert, die vielleicht bald auch hier im Markt erhältlich sein werden? Das Heer forscht schon lange daran, und ab 2017 erhalten die Soldatinnen und Soldaten ihre erwartete Tabletten. Alastacia Marx de Salcedo: "Kampfbereite Küche.

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